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14.01.2019

Newsletter - Januar 3. KW

Dr. Lars Friedrich wird neuer Leiter der Division Application Technology bei Dürr

Am 1. Januar 2019 übernimmt Dr. Lars Friedrich die Leitung der Division Application Technology bei Dürr. Die 2.150 Mitarbeiter starke Division ist führender Anbieter von Produkten und Systemen für den automatisierten Lackauftrag sowie für die Sealing- und Klebetechnik.

Seit 15. Oktober 2018 ist Dr. Lars Friedrich im Unternehmen, am 1. Januar 2019 wird er als Vorstandsmitglied der Dürr Systems AG die Leitung der Division Application Technology übernehmen. Dr. Friedrich folgt auf Dr. Hans Schumacher, der die Division 17 Jahre geleitet hat. Um den Erfolgskurs weiterzuführen, wird Dr. Friedrich die Entwicklung digitaler Produkte sowie den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit in der Lackapplikationstechnik vorantreiben. „Mein besonderer Fokus liegt auf Hardware-Innovationen wie dem oversprayfreien Lackieren, Software-Entwicklungen der Dürr Digital Factory sowie auf der kontinuierlichen Effizienzsteigerung“, so Dr. Friedrich. Die Division Application Technology verkauft heute über 1.200 Lackier- und Sealing-Roboter pro Jahr.

Dr. Lars Friedrich studierte Physik und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Jena und Salford in Großbritannien, promovierte in Physik und bringt viel Erfahrung in den Bereichen Messtechnik, Sensorik und Industrie 4.0 mit. Von 2000 bis 2008 war Dr. Friedrich in verschiedenen Management-Positionen beim Telekommunikationsausrüster Adva Optical SE tätig. Darauf folgten sechs Jahre als General Manager in verschiedenen Bereichen des kalifornischen Hightech-Unternehmens JDS Uniphase (heute Viavi) sowohl in den USA als auch in Kanada, China und Deutschland. Ab 2015 verantwortete Dr. Friedrich beim Sensor- und Automatisierungsspezialisten Sick die größte Division Identification & Measuring und verhalf ihr zu großem Wachstum. Bei Sick war Dr. Friedrich auch Mitglied des Führungsgremiums, das alle Industrie-4.0-Aktivitäten des Unternehmens verantwortet.

Dr. Schumacher arbeitete seit 1999 bei Dürr und leitete die Applikationstechnik seit 2001. „Dr. Hans Schumacher hat den Automatisierungstrend in der Lackiertechnik genutzt, die Applikationstechnik bei Dürr zu großem Erfolg geführt und die Division als Technologieführer stetig weiterentwickelt. Im Namen des gesamten Vorstands danke ich ihm für seine herausragende Arbeit“, sagte Dr. Jochen Weyrauch, Mitglied des Vorstands der Dürr AG und CEO der Dürr Systems AG. „Wir freuen uns, mit Dr. Friedrich den richtigen Nachfolger für die Applikationstechnik an Bord zu haben, um die führende Position von Dürr im Zeichen der Digitalisierung weiter auszubauen. Bei der Führung der Division wünschen wir ihm viel Erfolg“, so Dr. Weyrauch weiter.

Quelle:
Dürr Press Release 20 December 2018

 

 

Neuer Vorstandsvorsitz beim EASC e.V

 Trebbin/Schönhagen, 6. Dezember 2018

 Bei der diesjährigen Nikolaus-FlyIn Ideenschmiede des EASC e.V. am Flugplatz Schönhagen (EDAZ) gab der Vorstand das Ausscheiden des Vorsitzenden Sven O. Weirup bekannt.

 Julia Gonschorek wurde als Nachfolgerin bestellt. Ihr zur Seite stehen Dr. Uwe Weigmann, Prof. Dr. Wolfgang Rehak, Prof. Dr. Arno Fischer und Rico Kelz. Damit verjüngt sich die Vereinsführung nicht nur, sondern benennt erstmals im zehnjährigen Bestehen eine Frau zur Vorsitzenden.

 „Wir sind ein kleiner Verein - klein, wendig, voller Ideen dank interdisziplinärer Kompetenzen. Ich arbeite unglaublich gern in diesem Team und mit dem Vorstand. Was es künftig braucht? Mut, um wichtige Akzente für die Luftsicherheit zu setzen. Dazu gehört meiner Ansicht nach auch eine gesunde Fehlerkultur, die Fortschritt erst ermöglicht.“

Julia Gonschorek ist Naturwissenschaftlerin, Projektmanagerin und Dozentin. Sie studierte Geographie und Mathematik an der Universität Potsdam und ist seit knapp einer Dekade in den Bereichen Geoprofiling, Geostatistik und Visualisierung mit Fokus auf taktische, strategische und operationelle Planungen in der zivilen Sicherheitsforschung aktiv. Wie kommt frau dann in die Luftsicherheit? Geodaten sind hier ein Bindeglied und natürlich die Begeisterung für Drohnen. Im Rahmen ihrer Managementaktivitäten von GNSS- und Drohnen-Projekten mit Schwerpunkt auf Betriebssicherheit und dem Einsatz fernlenkbarer Systeme an sensiblen Orten wurde die Neugier geweckt. Im EASC e.V. erforscht Julia Gonschorek im BMBF-Projekt ArGUS Möglichkeiten der Abwehr von Gefahren durch Drohnenmissbrauch. Dies geschieht in enger Kooperation mit Behörden, privaten Sicherheitsdienstleistern, Systemund Sensorherstellern sowie weiteren Forschungseinrichtungen. Darüber hinaus initiiert sie mit dem EASC-Team Forschungsprojekte, bietet Weiterbildungen passend zur Berufspraxis an und berät für den EASC e.V. Polizeien, Feuerwehren sowie private Sicherheitsdienstleister hinsichtlich eines sinnvollen Risikomanagements für den Drohnenbetrieb. Ihre Philosophie:

„Wissenschaft bedeutet Wissen schaffen und teilen!“

 Genau hierin liegt ihrer Ansicht nach, die große Chance für den herstellerunabhängigen Industrieforschungsverein. Darüber hinaus gewinnt das Kernthema „Luftsicherheit“ mit Blick auf die Stabilisierung und den Ausbau der Personaldecke des EASC e.V. durch FuE-Projekte und Aufträge wieder stark an Bedeutung. Der Vorstand ist überzeugt, dass es Julia Gonschorek und ihrem Team in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern gelingen wird, den EASC e.V. nachhaltig zu stärken.

 „Ich liebe diesen Verein!“

 Mit diesen Worten kündigte der vorherige Vorstandsvorsitzende sein Ausscheiden an. Die Mitglieder und der Vorstand danken Sven O. Weirup für sein mehr als sechsjähriges Engagement an der Spitze des Vereins. Sein tatkräftiger Einsatz hat wesentlich dazu beigetragen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und den EASC e.V. strategisch zu vernetzen. Er wird sich nun neuen Herausforderungen stellen, die seiner vollen Aufmerksamkeit bedürfen und für die der Vorstand Erfolg und sehr gutes Gelingen wünscht.

Quelle:
EASC

 

 

Stuzubi

Vielfältige Berufswelt am Flughafen

Ihr Einstieg ins Berufsleben soll bei einem einzigartigen Arbeitgeber erfolgen? Der Flughafen München bietet eine spannende Berufsvielfalt, die Sie vielleicht gar nicht mit einem Flughafen in Verbindung bringen. 

Lernen Sie unser Karriereteam auf der stuzubi Messe kennen. Wir präsentieren Ihnen unsere Berufswelt: Von der Werkfeuerwehr über Spedition- und Logistikdienstleistungen bis hin zu Wirtschaftsinformatik – beim Flughafen München erwartet Sie eine Welt der Möglichkeiten. Ganz gleich, ob Ausbildung, duales Studium oder Schnupperpraktikum. Wir freuen uns auf Sie!

Datum: 12. Januar 2019, 10 bis 16 Uhr

Ort: Zenith - Die Kulturhalle

Lilienthalallee 29

80939 München

Quelle:
Flughafen München

 

 

 

Blue Horizon Luxemburg erhält Fördermittel von LUXDEV zur Bekämpfung der weltweiten Wüstenbildung

ERSTE VERSUCHE FINDEN IN BURKINA FASO STATT

Blue Horizon S.à.r.l., eine Tochtergesellschaft des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, hat im Rahmen der „Business Partnership Facility“ (BPF) der Luxembourg Development Cooperation Agency (LUXDEV) Fördermittel für die Entwicklung von Technologien und Systemen zur Bekämpfung der Wüstenbildung mit Hilfe mikrobiologischer Verfahren erhalten. Das erste Versuchsgebiet wird in Burkina Faso liegen, einem der Schwerpunktländer der luxemburgischen Entwicklungshilfe. Blue Horizon wird gemeinsam mit der University of Ouagadougou geeignete Verfahren entwickeln und in einem Modellversuch in Burkina Faso anwenden. Im nächsten Schritt soll der Prozess dann industriell nutzbar gemacht werden.

Das Ziel des GREEN EARTH-Programms von Blue Horizon ist die Entwicklung eines umfassenden und systematischen Konzepts zur weltweiten Bekämpfung der Wüstenbildung. Etwa 40 % der weltweiten Landflächen sind Trockengebiete. 6 bis 12 Mio. Quadratkilometer der Landflächen sind Wüstengebiete oder desertifizierungsgefährdet. Statistiken zeigen, dass alleine in Afrika in den letzten 50 Jahren 650.000 Quadratkilometer landwirtschaftlicher Nutzflächen an die Wüste verlorengegangen sind. Trotz vielfältiger Bemühungen zur Verringerung der Auswirkungen der Wüstenbildung waren die meisten bisherigen Maßnahmen erfolglos. Jochen Harms, Geschäftsführer von Blue Horizon: „Durch die Weiterentwicklungen im Bereich der Mikrobiologie haben wir jetzt eine echte Chance, dieses Problem wirksam zu bekämpfen.“ Die Technologie von Blue Horizon basiert auf der Verwendung eines Substrats aus speziell ausgewählten Mikroorganismen und Algen, das den Boden stabilisiert und gegen Erosion schützt und ihm gleichzeitig Nährstoffe zuführt, so dass ein Pflanzenwachstum wieder möglich ist. Nicolas Faber, COO von Blue Horizon, hierzu: „Die Erkenntnisse, die wir durch die Erforschung von Weltraumressourcen aus mikrobiologischer Sicht gewinnen, lassen sich auch bei der Lösung der Probleme auf der Erde nutzen.“

Quelle:
OHB Press Release 20 December 2018

 

 

 

Raytheon Names Scott Weiner Vice President, Corporate Development

Raytheon Company (NYSE: RTN) has named Scott Weiner vice president, Corporate Development reporting to chief financial officer Toby O'Brien.  He will oversee domestic and international transactions including: acquisitions, divestitures/spin-offs, minority investments and strategic alliances/joint ventures.

"Because of Scott's background as both an engineer and a senior financial executive, he is an excellent fit for Raytheon," said Raytheon chief financial officer, Toby O'Brien.

Weiner joins Raytheon from Cobham plc in New York where he was the senior vice president, Corporate Development.  There he led a global team doing mergers and acquisitions. He held a similar position at EDO Corporation. He began his career as an engineer at AIL Systems Inc., working on state of the art microwave and millimeter wave space communications products, contributing to five U.S. patents.

Weiner earned an MBA from New York University Stern School of Business, a master's in Electrophysics and bachelor's degree in Electrical Engineering from New York University.

Quelle:
Raytheon Press Release 07 January 2019

 

 

 

Rolls-Royce signs collaboration agreement with OT industries

Increasing its strategic cooperation with local companies in Hungary, Rolls-Royce has signed a Memorandum of Understanding (MoU) with OT Industries. The agreement is to explore areas of joint work for the provision of Emergency Diesel Generators (EDGs) and Instrumentation and Control (I&C) systems for the new reactors planned at the Paks Nuclear Power Plant in Hungary.

OT industries is majority owned by the MOL Group, a leading international and integrated oil and gas company having a strong experience in engineering, procurement and construction (EPC) projects, including in the nuclear area.

Neil Parison, Director for Strategic Accounts, Rolls-Royce, said: “As part of our intention to collaborate with Rosatom, Paks-II is a project of strategic importance for Rolls-Royce, together with the Hanhikivi-1 project in Finland and the Akkuyu project in Turkey.

“These projects involve VVER reactors for which Rolls-Royce is willing to provide mission-critical systems to ensure plant safety and availability, through highly reliable integrated Emergency Diesel Generators, as well as proven digital and hardwired I&C technologies used for the main and diverse protection systems and for other safety-related functions.

“The signature of this Memorandum of Understanding with OT industries demonstrates the willingness of Rolls-Royce to working closely with Hungarian partners, to deliver the project jointly while ensuring the highest share of local benefits.”

György Szondi, Director of Nuclear Division, OT Industries, said: “Our company is mainly active in the Central and Eastern European oil, gas and chemical industries, implementing large scale EPC projects.

“However, we also have a significant 30-year nuclear engineering expertise. The activity of our nuclear division covers engineering design, general contracting, construction, production, project management and engineering expert services.

“In our projects, we regularly work together with other industrial partners. As we would like to participate in the Paks-II project, we seek cooperation opportunities with companies that have extensive international experience, such as Rolls-Royce.”

The Paks nuclear power plant, located in Hungary, currently comprises four VVER-440 nuclear reactors. The Paks-II project involves building two additional Russian-designed VVER-1200 reactors.

Quelle:
Rolls-Royce Press Release 08 January 2019

 

 

 

Strategic Forum on Artificial Intelligence 2019

February 18, 2019 @ 10:00 AM - 5:00 PM

On the program

·        Accelerating companies’ appropriation of AI;

·        Creating local champions;

·        Strengthening collaboration between stakeholders;

·        Introducing the SCALE AI supercluster to the business community.

Organizer

Chambre de commerce du Montréal Métropolitain

Website:

https://www.ccmm.ca/en/events-ccmm/forums/artificial-intelligence-4486/?

Quelle:
Ville de Montreal

 

 

 

 

Boeing Delivers Record Number Of Jets In  2018

Boeing set a new company record for annual deliveries with 806 aircraft delivered in 2018. The company’s previous record was 763 deliveries, set last year. At 580 deliveries, 737s made up the biggest portion of Boeing aircraft delivered in 2018. Almost half of the 737 deliveries were new MAX aircraft. According to Boeing, the company has a seven-year backlog on 737 orders and has been producing as many as 52 aircraft a month.

Boeing reported that sales grew as well, with a total of 893 orders—203 of which came in December—for the year. “In addition to the ongoing demand for the 737 MAX, we saw strong sales for every one of our twin-aisle airplanes in a ringing endorsement of their market-leading performance and efficiency," said Boeing senior vice president of Commercial Sales & Marketing Ihssane Mounir. "More broadly, another year of healthy jet orders continues to support our long-term forecast for robust global demand that will see the commercial airplane fleet double in 20 years." The estimated value for Boeing’s 2018 orders is $143.7 billion.

Quelle:
AV Web 09 January 2019

 

 

Bell Unveils eVTOL Design

 

Bell Helicopter revealed a full-scale concept eVTOL on Monday, during the press day at the Consumer Electronics Show 2019 in Las Vegas. The air taxi, named Bell Nexus, is powered by a hybrid-electric propulsion system and driven by Bell’s powered-lift concept, incorporating six tilting ducted fans designed for safety and efficiency. Bell is working with Uber to create VTOLs that will operate on an aerial rideshare network in the first U.S. Uber Air cities of Dallas-Fort Worth/Frisco, Texas, and Los Angeles. Uber’s goal for these cities is make air taxis commercially available on Uber Air in 2023.

Bell is not working alone on the vehicle. Team Nexus comprises Safran, which will provide the hybrid propulsion and drive systems, EPS will provide the energy storage systems, Thales will contribute the Flight Control Computer hardware and software, Moog will develop the flight control actuation systems and Garmin will integrate the avionics and the vehicle management computer. Visitors at CES can view the prototype Tuesday through Friday.

Quelle:
AV Web 09 January 2019

 

 

Die AERO SOUTH AFRICA geht an den Start

Die Messe Friedrichshafen hat eine neue, vielversprechende Destination im Blick: Die Internationale Luftfahrtmesse AERO, die seit über 40 Jahren erfolgreich am Bodensee stattfindet, landet in einer engen Partnerschaft mit der Messe Frankfurt jetzt auch in Südafrika. Von 4. bis 6. Juli 2019 veranstaltet die Messe Frankfurt South Africa erstmals auf dem Flughafen „Woonderboom Airfield“ in Pretoria die AERO SOUTH AFRICA in Kooperation mit der Messe Friedrichshafen. „Die Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt South Africa unterstreicht die hohe Bedeutung, die die AERO Friedrichshafen weltweit genießt. Die Messe Frankfurt ist im Markt in Südafrika sehr gut präsent, um die Marke AERO auch dort gut platzieren zu können“, stellte Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen fest.

Für AERO-Bereichsleiter Roland Bosch ist die Messe Frankfurt South Africa der ideale Partner in Südafrika, da die südafrikanische Tochtergesellschaft mit Sitz in Johannesburg durch acht Eigenveranstaltungen bereits wichtiges lokales Know-How besitze und zudem über operative Ressourcen verfüge. Konstantin von Vieregge, CEO Messe Frankfurt South Africa, ergänzt: „Die AERO SOUTH AFRICA rundet unser südafrikanisches Portfolio perfekt ab, da wir bereits die größte Automobilmesse und Bootsmesse im Land anbieten und mit der neuen Luftfahrtmesse nun alle drei Elemente abdecken können. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Team der Messe Friedrichshafen.“

Damit unterstreicht die AERO erneut ihren starken internationalen Anspruch. Als Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt ist die Veranstaltung in Europa die Nummer Eins im Ranking. „Südafrika ist ein klassisches Fliegerland. Der Flugzeugbestand ist hoch. Aufgrund des aktuellen Durchschnittsalters ist der Bedarf an zeitgerechten Flugzeugen und entsprechender Modernisierung der Infrastruktur hoch“, fasst AERO-Bereichsleiter Roland Bosch die Marktsituation zusammen. Außerdem ist die Region Johannesburg/Pretoria wirtschaftlich betrachtet der wichtigste Hotspot in Südafrika.

Einen weiteren internationalen AERO-Auftritt der Messe Friedrichshafen werde es in absehbarer Zeit auch in China geben, kündigte die Friedrichshafener Messeleitung weitere globale Geschäftsaktivitäten an. Die 27. AERO Friedrichshafen findet vom 10. bis 13. April 2019 statt. 

Quelle:
AERO