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10.11.2018

Newsletter - November 44. KW

Flickenteppich bei der Zeitumstellung erschwert eine verlässliche Flugplanung

BDL fordert europaweit einheitliche Regelung und Planungssicherheit

„Als Unternehmen der Luftverkehrswirtschaft haben wir große Sorge vor überhasteten Plänen zur Neuregelung der Zeitumstellung in Europa“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Der Vorschlag, dass künftig die EU-Mitgliedstaaten individuell festlegen sollen, wie sie Sommer- und Winterzeit regeln wollen, würde Flugpläne durcheinanderwirbeln und zu erheblichen operativen Schwierigkeiten der Organisation des Flugbetriebs in Europa führen. Was wir stattdessen brauchen, sind europaweit einheitliche Regelungen und Planungssicherheit.“

Das System der Flugplanung ist komplex und international. Für die Durchführung eines Fluges braucht jede Fluggesellschaft einen Slot (ein Zeitfenster) am Startflughafen und einen Slot am Zielflughafen. Diese beiden Slots müssen entsprechend der Flugdauer zeitlich aufeinander abgestimmt sein, d.h. wenn sich ein Zeitfenster am Startflughafen um eine Stunde verschiebt, braucht die Fluggesellschaft auch am Zielflughafen ein neues Zeitfenster für den Flug. Das bisherige System der Zeitumstellung, bei dem zweimal im Jahr in Europa die Uhren umgestellt werden, gilt einheitlich im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Die Flugpläne sind weltweit auf dieses System eingestellt ebenso wie die Crew- und die Flottenplanung.

Eine Neuregelung der Zeitumstellung ist in jedem Fall eine Herausforderung für die Flugplanung, denn es müssen Slots an allen Flughäfen auf der Welt angepasst werden, die Flugverbindungen in den Europäischen Wirtschaftsraum anbieten. An vielen Flughäfen, die am Rande ihrer Kapazität operieren, stehen Slots aber nicht zu allen Tageszeiten unbegrenzt zur Verfügung.

Doch die Idee der Europäischen Kommission, die einzelnen Mitgliedstaaten frei entscheiden zu lassen, ob sie eine dauerhafte Sommerzeit, eine dauerhafte Winterzeit oder die bisherige Zeitumstellung beibehalten möchten, würde eine verlässliche Flugplanung massiv erschweren. Ein Flickenteppich einzelner nationalstaatlicher Regelungen statt einer europaweit einheitlichen Regelung hätte zur Folge, dass die Flugplanung mit sehr unterschiedlichen Einzelregelungen konfrontiert ist und ein synchronisiertes System einer verlässlichen Flugplanung zerstört wird.

Vor diesem Hintergrund warnt die Branche davor, nun eine überhastete Entscheidung zur Abschaffung der europaweit einheitlichen Zeitumstellung zu treffen. „Wie appellieren an die EU und die Mitgliedstaaten: Machen Sie keinen Schnellschuss! Unsere Unternehmen arbeiten heute schon an den Flugplänen für die Wintersaison 2019/2020. Dafür brauchen wir Planungssicherheit. Eine Neuregelung, die in kürzester Zeit entschieden und umgesetzt werden soll, würde unsere Planung obsolet machen und viele Flüge in Frage stellen“, so von Randow.

Quelle:

BDL Press Release 26 October 2018

 

 


Alle Flughafengruppen bestens vertreten – Wahlen zum ADV-Präsidium auf der Jahrestagung in Leipzig

Die Vorstände und Geschäftsführungen der ADV-Verkehrsflughäfen sind gestern zu ihrer jährlichen ADV-Jahrestagung zusammengekommen. Mit den Neuwahlen des Präsidiums für die Amtszeit 2019/2020 stellt der Flughafenverband ADV die Weichen für die Zukunft als starke Interessenvertretung der deutschen Flughäfen.

Neu in das ADV-Präsidium wurden gewählt:

• Andrea Gebbeken, Stellvertretende Vorsitzende (Flughafen München)

• Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Stellvertretender Vorsitzender (Flughafen Berlin)

• Johannes Jähn, Stellvertretender Vorsitzender (Flughafen Leipzig/Halle)

Für die Amtszeit 2019/2020 waren bereits gewählt:

• Dr. Stefan Schulte, Präsident (Flughafen Frankfurt)

• Thomas Schnalke, Vizepräsident (Flughafen Düsseldorf)

• Michael Eggenschwiler, Stellvertretender Vorsitzender (Flughafen Hamburg)

• Ludger van Bebber, Stellvertretender Vorsitzender (Flughafen Weeze)

ADV-Präsident Dr. Stefan Schulte zeigte sich erfreut: „Das neue Präsidium ist eine gute Mischung aus erfahrenen und frischen Kräften, großen und kleineren Flughäfen. Vom Drehkreuz bis zum Flughafen mit Schwerpunkt Luftfracht ist das gesamte Spektrum der deutschen Verkehrsflughäfen vertreten. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.“ Und weiter: „Seit über sieben Jahrzehnten setzt sich die ADV erfolgreich für verlässliche politische Rahmenbedingungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft ein. Entscheidend für die deutschen Flughäfen ist und bleibt der enge fachliche Austausch mit den Verantwortlichen in der EU, auf Bundesebene und in den Ländern.“

Quelle:

ADV Press Release 26 October 2018

 

 

 

ADV Jahrestagung in Leipzig: Flughafenverband wählt die ADV-Fachausschussvorsitzenden für die Amtszeit 2019/2020

Die Fachausschüsse sind das Herzstück des Flughafenverbandes ADV. Die Vorsitzenden der Fachausschüsse verantworten maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung und Positionierung der ADV.

Die erforderlichen Kapazitätserweiterungen an den Standorten, die überfällige Neuausrichtung der Luftsicherheitskontrollen oder die Aktivitäten zum Fluglärmschutz sind nur drei der Themenbereiche, die von den Fachausschüsse der ADV vorangetrieben werden. Jeder der zehn Fachausschüsse wird von einem Vorstand bzw. Geschäftsführer eines Flughafens geführt.

Neue ADV-Fachausschuss-Vorsitzende für die Amtszeit 2019/2020 sind:

ADV-FA Bodenverkehrsdienste:   Michael Hanné (Flughafen Düsseldorf)

ADV-FA Infrastruktur:                     Alexander Laukenmann (Flughafen Hamburg)

ADV-FA Non-Aviation:                    Andrea Gebbeken (Flughafen München)

ADV-FA Operation/Security:          Elmar Kleinert (Flughafen Bremen)

ADV-FA Personal:                           Michael Müller (Flughafen Frankfurt)

ADV-FA Recht und Sicherheit:      Walter Schoefer (Flughafen Stuttgart)

ADV-FA Umwelt:                              Udo Mager (Flughafen Dortmund)

ADV-FA Verkehr:                             Dr. Michael Hupe (Flughafen Nürnberg)

ADV-FA Wirtschaft:                         Dr. Matthias Zieschang (Flughafen Frankfurt)

ADV-FA Luftfracht und Logistik:   Johannes Jähn (Flughafen Leipzig/Halle)

„Dank der exzellenten Facharbeit der Ausschüsse wird die ADV als vertrauenswürdiger und kompetenter Ansprechpartner für Ministerien, Politik und Medien geschätzt. Ohne die Fachausschüsse würde das Herzstück des Verbandes fehlen“, kommentiert ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel die Wahl der Fachausschuss­vorsitzenden in Leipzig.

Quelle:

ADV Press Release 26 October 2018

 

 

 

Fraport testet gemeinsam mit Lufthansa ferngesteuerten Flugzeugschlepper am Flughafen Frankfurt

Elektrisch betriebene Schleppfahrzeuge reduzieren Schadstoffemissionen / Testlauf unterstreicht Fraports Rolle als Innovationstreiber / Mehr Flexibilität bei der Flugzeugabfertigung

Die Fraport AG testet gemeinsam mit Lufthansa einen ferngesteuerten Flugzeugschlepper. Das elektrisch betriebene Fahrzeug des Herstellers Mototok International ist für mehrere Monate bei den Bodenverkehrsdiensten der Fraport am Flughafen Frankfurt im Einsatz. Als wichtiger Testpartner stellt Lufthansa Flugzeuge für den Pushback bereit, bei dem der E-Schlepper das Flugzeug von der Parkposition auf die Rollbahn schiebt. Der sogenannte „Mototok Spacer 8600“ ist für die gesamte A320-Familie und die Boeing 737 geeignet. Ein Beschäftigter der Fraport-Bodenverkehrsdienste bedient den Schlepper per Fernsteuerung. 

Die Vorteile der Elektromobilität sind vielseitig: Das E-Fahrzeug nimmt nur ein Drittel der Größe vieler herkömmlicher Schleppfahrzeuge ein und kann fest an einer Parkposition stationiert und aufgeladen werden. Damit ist es zu jeder Zeit verfügbar und vermeidet lange Fahrwege zwischen einzelnen Positionen. Durch den Einsatz von E-Fahrzeugen können in Zukunft Schadstoffemissionen deutlich begrenzt werden. Zwischen 30 und 50 Pushback-Vorgänge sind ohne Aufladevorgang möglich. Damit setzt Fraport an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz auf eine moderne, zukunftsfähige und nachhaltige Flugzeugabfertigung. „Der Testlauf unterstreicht einmal mehr die Rolle der Fraport AG als Innovationstreiber“, erklärt Martin Bien, Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste der Fraport AG, „wir versprechen uns von dieser Technologie eine bessere und flexiblere Prozessplanung.“

Auch Lufthansa begrüßt die Initiative. Jörg Mnich, VP Group Commercial Airport Infrastructure: „Lufthansa unterstützt seit vielen Jahren Entwicklungen neuer Ideen und Technologien in der Luftfahrt, wie die des innovativen Flugzeugschleppers. Solche Projekte sind wichtig für eine künftig schnellere Flugzeugabfertigung, einen stabilen Flugplan und letztlich für die Zuverlässigkeit gegenüber unseren Kunden.“

Quelle:

FRAPORT Press Release 26 October 2018

 

 

 

Lufthansa Technik Malta erhält Zulassung für Airbus A350 Überholungen

Zertifizierung des Unternehmens durch Luftfahrtbundesamt erfolgt

Lufthansa Technik Malta ist offiziell bereit, alle Überholungsarbeiten für den Airbus A350-900 durchzuführen. Das Unternehmen wurde entsprechend durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) lizenziert.

Mit der Erteilung des Zertifikats "Base Maintenance Approval" durch das LBA wurde eine intensive Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen, in der Mitarbeiter geschult, Prozesse etabliert und die Infrastruktur angepasst wurde.

Lufthansa Technik Malta hat dieses umfangreiche Programm im November 2016 gestartet und wurde nun für seine Bemühungen entsprechend belohnt. Der erste Airbus A350 wird im Frühjahr 2019 für Überholungsarbeiten bei Lufthansa Technik Malta erwartet.

Marcus Motschenbacher, CEO der Lufthansa Technik, sagte: "Mehr als 50 Mitarbeiter von Lufthansa Technik Malta haben sich mehr als drei Monate lang persönlich darauf vorbereitet, die notwendigen Qualifikationen und praktischen Kenntnisse zu erwerben, um am A350 arbeiten zu können. Zwei von unseren sechs Überholungslinien wurden für die Unterbringung des A350-900 mit einer Investition von über 3,2 Mio. € für die ersten C-Checks ausgestattet. Wir haben darüber hinaus beträchtlich in mehr als 280 verschiedene Werkzeuge, einschließlich Spezialwerkzeuge für den Triebwerksab- und -anbau investiert."

Auch im Hangar 1 wurden umfangreiche Dockmodifikationen vorgenommen, die die aktuellen Fähigkeiten der Zwischengeschoss-, Flügel- und Heckdocks erweitern. Aufgrund der speziellen Hydraulikanlagen des A350 wurde auch in eine neue Elektroinstallation investiert.

Mit dieser Genehmigung festigt Lufthansa Technik Malta seine führende Position als einziger Airbus-Widebody-Überholungsstandort im europäischen Lufthansa Technik-Netzwerk. Heute ist das Unternehmen ein zentraler Eckpfeiler dieses Netzwerks in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Schwestergesellschaften in Shannon, Berlin, Budapest, Sofia, Hamburg, Manila und Puerto Rico.

Lufthansa Technik Malta ist Teil der Lufthansa Technik Gruppe, die aus rund 35 Unternehmen mit mehr als 25.000 Mitarbeitern weltweit besteht. Lufthansa Technik ist eine Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns. 

Quelle:

LHT Press Release 26 October 2018

 

 

 

Neun-Monats-Ergebnis 2018: MTU Aero Engines erhöht Prognose

Die MTU Aero Engines AG hat in den ersten neun Monaten 2018 ein Umsatzplus von 14 % auf 3.318,7 Mio. € erwirtschaftet (1-9/2017: 2.900,8 Mio. €). Das Unternehmen verbesserte das operative Ergebnis um 16 % von 439,9 Mio. € auf 508,9 Mio. €. Die Ergebnismarge erreichte 15,3 % (1-9/2017: 15,2 %). Der Gewinn nach Steuern legte um 16 % auf 362,8 Mio. € zu (1-9/2017: 312,8 Mio. €).

Quelle:

MTU Press Release 25 October 2018

 

 

 

Dreistelliger Millionenauftrag für Rheinmetall

Materiallieferungen für Fuchs-Fertigung eines internationalen Kunden

Ein internationaler Kunde hat Rheinmetall mit der Lieferung von Komponenten zur Fertigung von Fahrzeugen des Typs „Fuchs 2“ beauftragt. Das Auftragsvolumen liegt im dreistelligen MioEUR-Bereich. Die Auslieferung der Komponenten erfolgt in den Jahren 2019 bis 2020. Der Auftrag hat besondere Bedeutung für den Standort Kassel, die Geburtsstätte des einsatzbewährten 6x6-Fahrzeugs.

Bis heute wurden rund 1400 „Fuchs“-Fahrzeuge gebaut. Streitkräfte zahlreicher Nationen setzen sie in unterschiedlichsten Varianten ein, z.B. zum Mannschaftstransport, als Gefechtsstand oder Ambulanz sowie zur ABC-Aufklärung. Die Bundeswehr nutzt den

Fuchs 1 seit 1979 in einer Vielzahl von Versionen und hatte auch über 100 Exemplare u.a. in Afghanistan im Einsatz. Der daraus abgeleitete Fuchs 2 ist eine Weiterentwicklung und verfügt unter anderem über einen vergrößerten Innenraum, ein leistungsstärkeres Triebwerk, ein modernisiertes Fahrwerk, verbesserten modernen Schutz und eine digitale Fahrzeugelektrik.

Auch die Bundeswehr modernisierte unterdessen einen Teil ihrer Fuchs-1-Flotte. Die modernste Version Fuchs 1A8 gewährleistet gegenüber älteren Modellen einen erheblich verbesserten Schutz vor Minen und Sprengfallen, gleichzeitig wurde der ballistische Schutz der Fahrzeuge erhöht. Zu den wesentlichen Modifikationen des Fuchs 1A8 zählen strukturelle Änderungen der Wanne, neue Sitze und Sitzaufhängungen im Mannschaftsraum für eine Entkopplung vom Wannenboden, Verstärkungen der Radkästen, Türen und Scheibenaufnahmen sowie zusätzliche Staukästen und Verstärkungen im Außenbereich. Insgesamt wird Rheinmetall bis Ende 2020 272 Fuchs-Fahrzeuge der Bundeswehr auf den aktuellen Stand 1A8 bringen.

Rheinmetall bietet darüber hinaus die noch modernere Version „1A8 Plus“ an, die sich durch ein neues Antriebsaggregat, neues Verteilergetriebe, eine neue Bremsanlage, ein verbessertes Lenksystem und ein Monitor- und Kamerasichtsystem auszeichnet. Das macht den Fuchs 1A8 plus noch beweglicher im Gelände und noch ergonomischer zu bedienen. Diese Maßnahmen ermöglichen es, den Fuchs noch über das Jahr 2030 hinaus zu nutzen.

Quelle:

Rheinmetall Press Release 08 October 2018

 

 

 


Ministerpräsidentenkonferenz beruft Marco Fuchs in den Wissenschaftsrat

Auf ihrer Jahreskonferenz in Hamburg haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am heute den Vorstandsvorsitzenden des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB, Marco Fuchs, auf Vorschlag des Bremer Senats in den Wissenschaftsrat berufen. Aufgrund des Ausscheidens zweier Mitglieder waren zwei Plätze im Wissenschaftsrat neu zu besetzen. Der Bremer Senat hatte für einen der beiden Plätze als „Person des öffentlichen Lebens“ Marco Fuchs vorgeschlagen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, vom Bremer Senat für einen Platz in diesem hochrangigen Gremium vorgeschlagen worden zu sein.“, sagt der OHB-Chef. „Als Inhaber eines Hochtechnologieunternehmens liegen mir alle Themen rund um Wissenschaft und Forschung natürlich sehr am Herzen. Ich freue mich deshalb sehr darauf, im Wissenschaftsrat meine Erfahrungen einbringen zu können.“ Fuchs ist deshalb auch überzeugt, als ein Botschafter Bremens als Standort von herausragenden Forschungseinrichtungen wirken zu können. „Bremen ist ein führender Wissenschaftsstandort mit weltweit renommierten Instituten und Einrichtungen. Von diesem Wissensschatz profitieren nicht zuletzt Unternehmen, aber vor allem auch insgesamt Wirtschaft und Gesellschaft.“

„Ich freue mich sehr, dass Bremen mit Herrn Fuchs nun mit einem weiteren Mitglied im Wissenschaftsrat vertreten ist und gratuliere ihm zu dieser Ernennung ganz herzlich“, sagt Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen. „Die Entscheidung der Ministerpräsidenten ist auch Ausdruck der großen Wertschätzung und des hohen Ansehens, das unser Bundesland als Wissenschaftsstandort genießt. Herr Fuchs steht natürlich persönlich ganz besonders für das Know-how Bremens als einem der Technologieführer in der Luft- und Raumfahrt in Deutschland. Ich wünsche ihm für seine Arbeit in diesem wichtigen wissenschaftspolitischen Beratungsgremium viel Erfolg.“

Der Wissenschaftsrat ist das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland. Er berät Bund und Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklung des Hochschulsystems sowie der Wissenschaft und der Forschung. Mitglied als Personen des öffentlichen Lebens sind unter anderem die frühere Generalbundesanwältin Monika Harms, die langjährige Vorsitzende der Joachim Herz-Stiftung, Petra Herz sowie die Direktorin der Politischen Akademie Tutzing, Ursula Münch.

Quelle:

OHB Press Release 26 October 2018

 

 

 

Boeing Awarded $204 Million Contract for F/A-18 Super Hornet, Growler Modifications

Three-year award builds on nearly 20 years of F/A-18 maintenance and support expertise

Boeing [NYSE: BA] will continue its nearly 20-year legacy of F/A-18 modification work under a new $204 million contract award from the U.S. Naval Air Systems Command.

The sole-source contract, which covers inspections, modifications and repair work on U.S. Navy F/A-18E/F Super Hornets and EA-18G Growlers, has a base option of $62 million.

“Our team, many of whom are Navy and Marine Corps veterans, understand the critical need for aircraft readiness and mission availability,” said retired Adm. Pat Walsh, vice president of U.S. Navy & Marine Corps Services for Boeing Global Services. “We look forward to partnering with the Navy, as we have since 1999, on extending the service life of F/A-18s for continued reliable operation.”

Boeing will perform the work at the company’s Cecil Field facility in Jacksonville, Fla. In addition to periodic maintenance inspections and repairs, Boeing performs structural and electrical modifications. About 28 aircraft are expected to be inducted for maintenance and modifications during the first year of the contract.

Operating as one of Boeing’s three business units, Global Services is headquartered in the Dallas area. For more information, visit www.boeing.com/services.

Quelle:

Boeing Press Release 26 October 2018