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07.10.2018

Newsletter - Oktober 40. KW

New Chinese VSTCs for Jet-A engines

Continental Motors Group

Continental Motors Group Ltd. an AVIC International Holding (HK) LTD company (HKEX: 232.HK), announced today that it received three new Type Certificate Validations from the Civil Aviation Administration of China (CAAC). These type certificates authorize the use of the industry leading compression ignition engines, manufactured by Continental Motors™ at its German operation (Technify Motors GmbH), as a power plant option in China for three of the most popular airframes in general aviation: 

Diamond Aircraft DA40D 
Piper Aircraft PA28-181 Archer III
Textron Aviation Cessna 172 R & S models

As of today, these certificates allow Chinese customers to order airframes directly from the aircraft manufacturer with a Continental® CD-100 series Jet-A burning power plant or to retrofit their existing fleet with these engines. Retrofit kits are also available for customers already flying Piper PA28 and Cessna 172 aircraft equipped with Avgas engines. 

“We are extremely happy to see the CAAC issue these certificates. These airframes are the most popular in the training market in China. With a compression ignition engine, using Jet-A fuel, readily available globally at lower prices than Avgas, they are even more appealing to professional users. These power plants are designed for intensive usage, while offering reduced maintenance intervals. For flights schools, this translates into more training hours flown while enjoying very significant fuel economies and reduced maintenance costs.”, said Yu Xiaodong, Executive Vice President Continental Motors Group and General Manager of Continental Motors Beijing. 

Continental Motors™ is committed to delivering innovative power solutions to its customers. With over 5,250 engines delivered, most of them in the training environment, and over 5,800,000 hours in flight, its Jet-A engines are mature and have demonstrated their reliability in the field. This makes them the engine of choice for customers that need reliability, exemplary flight line availability, reduced maintenance intervals and costs. 


The CD-100 family of compression ignition engines are extensively used in flight schools around the world and have been chosen by OEM’s such as Cessna Aircraft (Cessna 172 JTA Skyhawk), Diamond Aircraft (DA 40 and DA42), Glasair (Sportsman), Piper Aircraft (Archer DX), and Robin New Aircraft as their engine. Retrofit kits for many popular airframes are also available and certified in over 72 countries. 

About Continental Motors Group 

Continental Motors Group, Ltd. of Hong Kong, China is a subsidiary of AVIC International Holding (HK) LTD, a publicly traded company on the Hong Kong stock exchange (HKEX ticker: 232. Its mission is to provide advanced gasoline and Jet-A piston engine products, spare parts, engine and aircraft services, avionics equipment and repairs for the general aviation marketplace. Continental is an international operation employing approximately 675 team members in the USA, Germany and China. More information can be found at www.continentalmotors.aero. 

About AVIC International Holding 

AVIC International Holding (HK) Limited is a Hong Kong-based investment holding company engaged in aviation, property, textile and trading businesses. The Company operates through four segments. The Aviation segment is engaged in the development, manufacturing, and support of advanced power system solutions for general aviation aircraft. The Property Development and Investment segment is engaged in the development of residential and commercial properties. The Knitting and Textile segment is engaged in the production and distribution of knitting and textile products, knitted fabrics and clothing. The Trading segment is engaged in the trading of raw materials and auxiliary materials. 

Quelle:

AEROMARKET

 

 

 

Drohnen haben hohen wirtschaftlichen Nutzen

Der Mobilitätsverband der deutschen Wirtschaft, Deutsches Verkehrsforum DVF, hat in einer hochkarätig besetzen Diskussionsrunde auf die wirtschaftliche Bedeutung von kommerziellen Drohnen aufmerksam gemacht: "Das Thema Drohnen ist kein Modethema. Drohnenbasierte Dienste sind für unseren Standort eine große Chance und haben schon heute eine wirtschaftliche Bedeutung. Daher müssen wir jetzt und nicht erst morgen die mit Drohnenbetrieb verbundenen Herausforderungen wie Sicherheit und Regulierung anpacken und Spielräume für Innovationen schaffen", forderte Dr. Heike van Hoorn, DVF-Geschäftsführerin vor rund 150 Experten aus Wirtschaft und Politik. 

"Deutschland will eine führende Rolle bei zukunftsweisenden Verkehrstechnologien spielen - nicht nur auf der Straße, sondern auch beim unbemannten, automatisierten oder vernetzten Fliegen. Neben die technischen Herausforderungen tritt dabei die Aufgabe, einen entsprechenden Rechtsrahmen zu schaffen", unterstrich auch Steffen Bilger MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. 

Nach Schätzungen der Deutschen Flugsicherung DFS waren im Jahr 2017 bereits 600.000 private und kommerzielle Drohnen im deutschen Luftraum unterwegs. Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Vorsitzender der Geschäftsführung, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, betonte aber, dass Drohnen keinesfalls die "Gegner" der klassischen Luftfahrt seien. "Vielmehr stehen sie für die moderne, innovative sozusagen die digitale Luftfahrt. Dieser modernen Welt kann man nicht mit analogen Lösungen begegnen." 

Scheurle erklärte weiter: "Wir bieten der deutschen Politik eine Plattform zur Luftraumüberwachung an, die auf einfachem Wege die fliegenden Computer sichtbar macht. Sie basiert auf bestehender Mobilfunktechnologie und eigenen technischen Entwicklungen der DFS, außerdem fördert sie mit geringstmöglicher Beeinflussung den Wettbewerb. So werden wir bei gleichbleibender Sicherheit - das ist schließlich der Kern unserer Aufgabe - dem Entwicklungsbedürfnis moderner Luftfahrt gerecht. Drohnen sind ein Teil davon, wir stehen für deren sichere und faire Integration." 

Nach Ansicht von Dario Manns, Chief Innovation Officer & Co-Founder, FAIRFLEET GmbH, würde eine bundesweit einheitliche und effiziente Genehmigungspraxis helfen, das große Potenzial von Drohnendiensten in Deutschland besser zu erschließen. Der Rechtsrahmen müsse dafür noch verbessert werden: "FairFleet wickelt tagtäglich zahlreiche Drohnen-Flüge in Deutschland und vielen anderen Ländern ab. Natürlich stoßen wir bei der Flugplanung immer wieder auf rechtliche Hindernisse, die in Deutschland mitunter innovative unbemannte Luftahrzeug (UAV)-Anwendungen einschränken und die dynamische Markt-Entwicklung ausbremsen." Alle Podiumsteilnehmer waren sich im Ergebnis darin einig, dass der Genehmigungsaufwand für kommerzielle Drohnendienste in Deutschland reduziert und die Verfahren einheitlich gestaltet werden müssen. 

Airbus ist bereits im zivilen Drohnengeschäft engagiert und hat dabei das weltweite Geschäft im Blick. Alfred Lief, Senior System Engineer, Senior Manager Future UAS Solutions, Airbus Defence and Space, erklärte, dass nicht in der Drohnenherstellung, sondern in den Drohnenservices das Geschäft liege: "Airbus hat sich entschieden, dieses Geschäftsfeld in den USA zu beginnen, da dort, dank Unternehmen wie Google und Amazon, Weltklasse Entwickler für digitale Serviceplattformen zu finden sind und es möglich ist Drohnenflüge mit geringen administrativen Aufwand zu genehmigen. Um diese Geschäftsmodelle auch in Europa zu ermöglichen, muss der Rechtsrahmen für kommerzielle Flüge und Anwendungen leichter zugänglich gemacht werden." Airbus betreibe inzwischen auch in Deutschland ein Drohnentestfeld in Manching bei Ingolstadt. Damit sollten auch Erfahrungen zum Aufbau einer sicheren und effizienten Regulierung gewonnen werden. 

Dass noch Regulierungsbedarf vorhanden ist, zeigte der Appell von Ralph Schepp, Projektleiter connected drones, Deutsche Telekom AG: "Das Mobilfunknetz schafft die Voraussetzung, Verkehr im unkontrollierten Luftraum in niedrigen Höhen, sicher zu führen. Das volle wirtschaftliche Potential von Drohnen lässt sich aber nur realisieren, wenn Flüge über größere Entfernungen - auch außerhalb der Sichtweise des Steuerers möglich werden. Um dabei nicht ins Hintertreffen zu geraten, bauen wir auf die Unterstützung von Politik und Regulierung." 

Laut Bilger habe man sich in Deutschland durch eine Rechtsänderung im Bereich der Unbemannten Luftfahrt im April 2017 gut aufgestellt. Auch bei der Erarbeitung zukünftigen EU-Rechts engagierten sich die Experten aus dem BMVI. "Ziel auch des EU-Rechts muss es sein, die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Möglichkeiten der neuen Technologie unter Beibehaltung des hohen Sicherheitsniveaus in der Luftfahrt nutzen zu können. Das Bundesverkehrsministerium hat einen entsprechenden ´Beirat Unbemannte Luftfahrt´ gegründet, der sicherstellt, dass bei den anstehenden politischen, rechtlichen und technischen Entscheidungen der in Deutschland vorhandene Sachverstand gehört wird." 

Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr der FDP-Bundestagsfraktion Bernd Reuther MdBmahnte an dieser Stelle, den kommenden EU-Rahmen nicht überzuerfüllen, wie es leider oft in Deutschland gemacht werde. Man brauche eine einheitliche Zulassung von Drohnendiensten, die nicht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, sondern praktikabel sei. 

In welchem Umfang und wofür die UAV für Unternehmen wie die Deutsche Bahn AG eingesetzt werden können, erläuterte Dr. Tilman Reisbeck, Leiter Ingenieurbau, DB Netz AG: "Die UAV können für die Deutsche Bahn nach vorne gesehen zu Multifunktions-Tools werden: Im Bau und in der Instandhaltung als Träger für automatisierte, bildgebende Verfahren und Messtechnik, im Vegetationsmanagement zur effizienteren, bedarfsgerechten Analyse von Handlungsbedarfen und im Rahmen der Sicherheit, bei der Prävention, der Überwachung sowie der Lageerkundung bei Störungsfällen." Der immens positive Nutzen bestehe durch die Beschleunigung und Automatisierung der bisherigen Methoden und Prozesse, so Dr. Reisbeck. 

Die mannigfaltigen Business Cases der Drohnen seien der breiten Öffentlichkeit bislang zu wenig bewusst, bedauerte Arno Klare MdB, Berichterstatter Luftverkehr der AG Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Fraktion: "Über 50 Prozent der Bevölkerung assoziieren mit Drohnen Negatives - Spionage, Überwachung, Kampf. 64 Prozent sind der Auffassung, dass UAVs als Spielzeug nicht taugen. Über 80 Prozent befürchten, dass die Multicopter ihre Privatsphäre bedrohen. Drohnen haben offenbar kein gutes Image." Daher sei es wichtig, den konkreten Nutzen von Drohnendiensten aufzuzeigen und die Aktivität von Drohnen sicher und europäisch einheitlich zu regulieren. 

Die vielfältigen Anwendungen und Vorteile von kommerziellen Drohnen zeigte Adam Wisniewski, Leiter des Centre for Drone Powered Solutions von PwC: "Drohnen können vielfältige Überwachungsaufgaben beim Bau und in der Instandhaltung übernehmen - im Verkehrssektor, in der Logistik, in der Energiewirtschaft und anderen Branchen. Ihr Einsatz ist kostengünstig und sicher, durch hochpräzise Sensorik und intelligente Datenanalytik erfassen sie den Zustand von Infrastruktureinrichtungen in Echtzeit. Die Anwendungsfälle sind vielfältig, der Rechtsrahmen muss aber weiter verbessert werden, Genehmigungen für Drohnenflüge müssen einfacher und schneller erteilt werden." 

Quelle:
DVF Press Release 26 September 2018

 

 

Sultanat Oman setzt auf erneuerbare Energien

Der Strombedarf im Oman wird bislang fast vollständig mit Erdgas gedeckt. Um künftig eine Ressourcenknappheit zu vermeiden, setzt die Regierung auf erneuerbare Energien.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien steckt im Oman noch in den Kinderschuhen. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung will die Regierung des Omans den Anteil erneuerbarer Energien (EE) in den nächsten Jahren deutlich ausbauen.

10 Prozent regenerative Stromerzeugung bis 2025

2008 lag die Leistung regenerativer Stromerzeugungsanlagen im Oman bei gerade einmal 235 kW, im September 2015 ging zusätzlich eine 300 kW PV-Solaranlage in Betrieb. Zudem befinden sich sechs regenerative Pilotanlagen mit einer Leistung von 8,6 MW in ländlichen Regionen in der Erprobung. In den nächsten Jahren soll der Anteil erneuerbarer Energien nach dem Willen der Regierung deutlich erhöht werden. Ziel des Sultanats ist es, den durch Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum steigenden Strombedarf bis 2025 zu 10 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken.

Erste PV-Anlagen auf Privatdächern im Oman

Beim Ausbau erneuerbarer Energien setzt die Regierung auch auf den Ausbau von PV-Anlagen auf privaten Wohnhäusern. Auf den Dächern von Maskat werden in Kürze die ersten Solaranlagen Strom produzieren. Wird dieser nicht direkt verbraucht, kann er in das öffentliche Netz eingespeist werden. Dazu erteilte die omanische Regulierungsbehörde AER (Authority for Electricity Regulation) im August 2018 ihre Genehmigung.

Die ersten Pilotanlagen laufen unter dem „Shahim 2 -Projekt“, mit dem bis zu 30 Prozent der Wohnhäuser im Sultanat mit Photovoltaik-Anlagen in einem Leistungsbereich zwischen 3 und 5 kWp ausgestattet werden sollen. Die Kosten für Beschaffung, Installation sowie Betrieb und Wartung werden vom Entwickler selbst getragen, der mit dem Stromabnehmer einen PPA von 20 Jahren aushandelt. Mit Einführung des Cost Reflective Tariffs zahlen die Omani im Sommer Strompreise von bis zu 0,067 OMR in Peak-Zeiten (ca. 15 c/kWh). Steigen die Preise weiter, werden sich in Zukunft auch Systeme mit Speichern rentieren.

AHK Reise zur Auslotung von Marktchancen

Aufgrund von fehlendem eigenen Know-how im Land sieht die Deutsche Außenhandelskammer (AHK) angesichts der Ausbauziele für erneuerbare Energien Bedarf an Konzepten, auf deren Grundlage die notwendigen gesetzlichen Grundlagen für den EE-Ausbau geschaffen werden können.

Zudem erwartet die AHK eine steigende Nachfrage nach Qualitätsprodukten aus dem Ausland, auch für Inselnetzlösungen in netzfernen Gebieten. Vor diesem Hintergrund findet vom 04. - 08. November 2018 in Maskat unter dem Titel „Photovoltaik und Speichertechnologien“ eine AHK-Geschäftsreise der Exportinitiative Energie in den Oman statt. Organisator ist das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Oman. Unternehmer, die ihre Geschäftsmöglichkeiten im Oman einschätzen möchten, können sich noch kurzfristig anmelden.

Quelle:
IWR Press Release 27 September 2018

 

 

 

Al Bustan Palace reopens following extensive refurbishment

Marking a new era in its legacy, Al Bustan Palace, a Ritz-Carlton Hotel reopens following a period of extensive enhancements that includes redesigned rooms and suites, refreshed Ritz Kids experiences, and new culinary options. An iconic symbol of Omani culture and hospitality, the palace hotel has been reimagined to embrace the needs of families and the modern global traveler, offering new and inspiring experiences that bridge heritage with state of the art technology and modern design.

“Oman continues to welcome record numbers of international visitors thanks to our commitment to offering world-class experiences for the modern global traveler that honor and celebrate our beautiful natural surroundings, rich culture and history,” commented  Maitha bint Saif al Mahrouqi, Undersecretary for the Ministry of Tourism. “The renovation of Al Bustan Palace, a Ritz-Carlton Hotel fully supports this vision and we are confident that the hotel will continue to contribute to the Sultanate’s thriving tourism industry.”

Royal Estates Royal Court Affairs carried out the design of most of the refurbishment works, while renowned luxury integrated design firm WATG and affiliated design studio Wimberly Interiors provided some of the other architecture and interior renovation under the supervision of the Royal Estates. Undergoing a dramatic transformation, the Palace’s hotel rooms and suites seamlessly combine decor inspired by Oman’s culture and heritage with refined design and state-of-the-art technology. While the rooms retain their original elegance, an enhanced level of modern luxury is now provided by rich furnishings, lush materials and neutral metallic tones. New artwork pays homage to Oman’s artisans with contemporary digital prints incorporating images of traditional Omani silverware, jewelry, khanjars, and coffee pots.

“Al Bustan Palace, a Ritz-Carlton Hotel has been an iconic property in Oman for more than 30 years and we are delighted to introduce the newly reimaged hotel to the local and global community,” said Katrin Herz, General Manager at the Al Bustan Palace, a Ritz-Carlton Hotel. “With our established and expanding presence in the Sultanate, we remain committed to being a part of Oman’s development and look forward to setting new hospitality benchmarks across the country.”

Quelle:
Oman Observer  01 October 2018

 

 

Komponentenversorgung für Airbus A350-Flotte von Air China

Leistungserbringung für Air China gemeinsam mit CASC

Die Lufthansa Technik AG hat mit China Aviation Supplies Co. Ltd. (CASC) einen Vertrag geschlossen, der die gemeinsame Versorgung der Airbus A350-Flotte von Air China beinhaltet. Der gemeinsame Vertrag über einen Total Component Support (TCS®) von Lufthansa Technik und CASC hat eine Laufzeit von zehn Jahren beinhaltet die Reparatur und Überholung von A350-Komponenten. Air China mit Sitz am Hauptstadtflughafen Beijing ist der erste Betreiber dieses Flugzeugmusters in Festlandchina.

„Mit Lufthansa Technik haben wir über 15 Jahre eine bewährte Zusammenarbeit aufgebaut. Als ihr strategischer Partner in China freuen wir uns sehr, unsere Zusammenarbeit auf die neue A350-Flotte von Air China ausweiten zu können", sagte Tan Kejian, General Manager von CASC.

„Dieser neue Vertrag mit Air China ist ein Meilenstein für uns. In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner CASC sind wir in der Lage, unser Leistungsangebot in China mit diesem Abkommen auszuweiten", sagte Gerald Steinhoff, Vice President Corporate Sales Asia Pacific der Lufthansa Technik.

Quelle:
LHT Press Release  01 October 2018

 

 


VC-Flughafencheck 2018: Positive Effekte durch EASA-Zertifizierung

Am heutigen Donnerstag veröffentlicht die Vereinigung Cockpit (VC) die Ergebnisse des diesjährigen VC-Flughafenchecks, in dem die Sicherheitsexperten der VC detailliert die Sicherheitsausrüstung der deutschen Flughäfen untersuchen und bewerten.

„Den erste Platz für die sichersten deutschen Flughäfen teilen sich in diesem Jahr die Flughäfen Leipzig/Halle und München, dicht gefolgt von Stuttgart und Bremen,“ so Janis Schmitt, Sprecher der VC. „Das Schlusslicht bildet in diesem Jahr erneut der Flughafen Mannheim, der in den Kategorien „Approach & Runway“ sowie „RESA“ schlecht abschneidet.“

In diesem Jahr steht außerdem die Zertifizierung der deutschen Verkehrsflughäfen durch die EASA (European Aviation Safety Agency) im Fokus. Die VC begrüßt diese weitreichenden Regelungen in Bezug auf die Sicherheitsstandards, die für eine Vereinheitlichung der Flughafenausrüstung in Europa sorgen soll und die darüber hinaus auch eng an die internationalen Standards der ICAO (International Civil Aviation Organization) angelehnt sind. Darunter fallen beispielsweise Abstände zwischen Rollwegmittellinien, Dimensionen von Abstellflächen für Flugzeuge oder auch Bodenbeschilderungen, Markierungen sowie die Benennung von Rollwegen.

Bei der Beteiligung der VC in den Local Runway Safety Teams (LRST) besteht dagegen weiterhin deutlicher Verbesserungsbedarf. „Während die kleineren Flughäfen mehr und mehr unserer Empfehlung gefolgt sind, Piloten zu den LRSTs einzuladen, weigern sich insbesondere die Flughäfen Frankfurt und Hamburg nach wie vor. Für uns ist das vollkommen unverständlich, zumal sie von der zusätzlichen operativen Perspektive und Expertise nur profitieren können.“

Die detaillierten Ergebnisse des VC-Flughafenchecks finden Sie unter:

www.vc-flughafencheck.de 

Quelle:
VC Press Release  04 October 2018

 

 

 

ZF präsentiert das kleine Wunder von Berchtesgaden

60 Jahre nach seinem ersten Rennen gewinnt Motorsportler Heinrich Maltz mit einem DKW von ZF Tradition beim Internationalen Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden

Historischer Bus MAN SL 200 aus der historischen Sammlung des Automobilzulieferers transportiert Zuschauer in den Rennpausen

Friedrichshafen. Der 84-jährige Motorsportler Heinrich Maltz hatte 1958 am ersten Roßfeldrennen teilgenommen und hat nun 60 Jahre später mit einem DKW Junior von ZF Tradition den Internationalen Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden gewonnen. Auch der historische MAN-Bus SL 200 aus der Historischen Sammlung von ZF war bei der renommierten Veranstaltung im Einsatz und transportierte die Zuschauer über die Strecke.

Er ist der Mann der ersten Stunde beim Roßfeldrennen – vor genau 60 Jahren nahm Heinrich Maltz mit einem DKW zum ersten Mal am internationalen Alpen-Bergpreis in Berchtesgaden teil. Jetzt hat er am letzten Septemberwochenende als einziger noch lebender Teilnehmer von 1958 mit einem DKW Junior von ZF Tradition den Gesamtsieg eingefahren. Das 3-Zylinder-Fahrzeug ist Bestandteil der Historischen Sammlung des Technologiekonzerns. Der Zweitakter ist mit einem ZF-Synchroma-Getriebe 4DS6-3 und Saxomat von Fichtel & Sachs ausgestattet.

Maltz fuhr schon gegen Graf Berghe von Trips

Heinrich Maltz war bis Mitte der 60er Jahre ein sehr erfolgreicher Rennsportler, bis er auf Wunsch seines Vaters in das traditionelle Familienunternehmen für Hochleistungs-Schmierstoffe einstieg und dafür den aktiven Motorsport beenden musste. Er trat damals am Roßfeld sogar noch als Teamkollege von Wolfgang Graf Berghe von Trips in der Formel Junior sowie u.a. gegen den legendären ‚Bergkönig‘ Hans Stuck an. Zusammen mit Alfred Hartmann entwickelte er auf Basis von DKW-Autos die Hartmann-Formel-Junior-Fahrzeuge und fuhr allein für die Scuderia Hartmann neunmal den ersten Platz ein. Auch wenn er seit den 60er Jahren kein Autorennen mehr gefahren ist – seine Rennleidenschaft hatte Maltz nie ganz aufgegeben: Der passionierte Motorradfahrer fährt bis heute mit einer 220 PS-starken BMW HP4 Clubmeisterschaftsrennen und kann seinen Gesamtsieg am Roßfeld selbst kaum fassen: „Das ist wirklich eine tolle Sache für mich. So ein Auto bin ich in meinem Leben noch nie gefahren und so wenig PS habe ich auch noch nie unter dem Hintern gehabt. Das ist ein Kontrast zu meinem Motorrad, mit dem ich normalerweise von null auf 100 in etwas unter drei Sekunden beschleunige – aber es ist ein Mordsspaß!“.

Das Roßfeldrennen wurde ab 1958 auf der höchsten Panoramastraße Deutschlands als internationaler Wettbewerb für Tourenwagen, Grand-Turisme-Fahrzeuge und Sport- und Formel-Junior-Wagen ausgerichtet. Ab 1961 wurde es als Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft gewertet und zog international namhafte Rennsportler wie Niki Lauda, Jochen Mass, Hans Herrmann, Karl Wendlinger oder Dieter Quester an.

Die beliebte Veranstaltung wird seit 2013 alle zwei Jahre von Joachim Althammer unter der Schirmherrschaft von Walter Röhrl ausgeführt und weist ein sehr ausgezeichnetes Starterfeld auf. Der komplette Reinerlös wird zur karitativen Unterstützung einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen im Berchtesgadener Land verwendet. In diesem Zusammenhang wurde auch der historische Bus MAN SL 200 von ZF unterstützend eingesetzt und transportierte die begeisterten Zuschauer zwischen den Rennen über die Strecke.

Quelle:
ZF Press Release  01 October 2018

 

 

 

Rolls-Royce welcomes Delta TechOps into expanded service network as Trent 1000 work begins

Rolls-Royce has welcomed Delta TechOps into its expanded service network as it begins work on its first Trent engine.

Delta TechOps began operations as a Trent Authorised Maintenance Centre, with the induction of a Trent 1000 engine module. The 127,000 sq ft state-of-the-art facility will also carry out services on the Trent 7000 and Trent XWB.

Rolls-Royce has been responding with a range of activities to support customers experiencing disruption as a result of the requirement for increased inspections on Trent 1000 engines. These activities, which include an increase in maintenance capacity for affected engines, the introduction of a new inspection technique and the acceleration of a permanent fix for the issue, are all aimed at reducing the operational impact on customers.

The addition of Delta TechOps supports the growth of maintenance capacity and also supports Rolls-Royce’s wider services strategy to develop an increasingly capable, competitive and flexible CareNetwork.

Don Mitacek, Senior Vice President, Delta TechOps, said: “We are incredibly proud of our new facility and proud to be part of the Rolls-Royce CareNetwork. We look forward to supporting Rolls-Royce across three significant engine programmes starting with the Trent 1000, alongside our existing BR715 line.”

Tom Palmer, Rolls-Royce, Director of Services, Civil Aerospace, said: “It's great to have Delta TechOps up and running and working alongside us. They have an important role to play both in helping us address our immediate Trent 1000 issue, and in the longer term as part of our network growth to service our expanding Trent fleet.”

The new facility, in Atlanta, Georgia, has been created by converting several large hangar bays. The workshop consists of areas for engine assembly and disassembly; kitting parts; engines work in progress; shop materials and supplies, life limited parts and repair and support. A new test cell will open later this year capable of testing engines to 150,000lb thrust.

Delta TechOps already carries out service support for Rolls-Royce BR715 regional jet engines.

Quelle:
Rolls-Royce Press Release  04 October 2018

 

 


Division Defence erneuert das Breitband-Übertragungssystem (BBUS) der Schweizer Armee

Die Division Defence hat den Auftrag erhalten, das Breitband-Übertragungssystem (BBUS) des Führungsnetz Schweiz der Schweizer Armee zu erneuern. Bestandteil des Auftrags sind sowohl die Integration von Komponenten in die bestehende Infrastruktur als auch Materiallieferungen. RUAG Defence übernimmt die Rolle des Generalunternehmers und wird dabei auch für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten (MRO) bis ins Jahr 2030 verantwortlich sein.

Das finanzielle Volumen befindet sich im zweistelligen Millionenbereich und die Division Defence wird die Arbeiten voraussichtlich im Jahr 2021 abschliessen. Das BBUS ist Bestandteil des Führungsnetz Schweiz, welches eines der drei Komponenten der armeeeigenen, krisenresistenten Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) darstellt. Der Gewinn des BBUS-Auftrages zeigt einmal mehr, dass sich RUAG Defence als strategischer Technologiepartner der Schweizer Armee etabliert hat und die Produkte und Dienstleistungen den hohen Ansprüchen des nationalen Hauptkunden vollumfänglich entsprechen.

Quelle:
RUAG Press Release  04 October 2018

 

 

 

 

ESG UND EMT VEREINBAREN KOOPERATION IM BEREICH TAKTISCHE UAS

ESG UND EMT ARBEITEN KÜNFTIG ENGER ZUSAMMEN UND BILDEN SO DIE FÄHIGKEITEN EINES NATIONALEN SYSTEMHAUSES FÜR TAKTISCHE UAS AB.

Christoph Weber, Leiter der Division ESG DEFENCE + PUBLIC SECURITY der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, und Wolfgang Brand, Geschäftsführer der EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.-Ing. Hartmut Euer mbH, unterzeichneten ein Memorandum of Understanding, das die künftig stärkere Zusammenarbeit beider Unternehmen im Bereich taktische UAS beinhaltet.
Ziel der vertieften Kooperation ist es, die sich ergänzenden Portfolios und Kapazitäten von ESG und EMT im Rahmen konkreter Projekte so zu bündeln, dass gleichsam die Fähigkeiten eines nationalen Systemhauses für taktische UAS abgebildet werden. So können zielgerichtet Synergien realisiert und die Bedarfe der Bundeswehr sowie weiterer Kunden noch effizienter und effektiver gedeckt werden – von der Entwicklung über die Integration bis hin zum Product Support von taktischen unbemannten Flugzeugsystemen inklusive deren Missions- und Bodenkontrollsysteme. „Wir freuen uns sehr auf die künftig vertiefte Zusammenarbeit mit der EMT. Durch die Bündelung unserer Fähigkeiten in diesem zukunftsgerichteten Technologiebereich schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kunden“, sagte Christoph Weber anlässlich der Vereinbarung.
Wolfgang Brand fügte hinzu: „Ich bin überzeugt, dass diese Zusammenarbeit als Partner auf Augenhöhe, nicht nur für beide Firmen im Bereich Kundenfokus und Produktivität, sondern insbesondere für unseren Schlüsselkunden Bundeswehr signifikante Vorteile bringt. Hierfür werden wir die Synergiepotenziale aus Fähigkeiten und Kapazitäten beider Unternehmen zielgerichtet nutzen.“

Quelle:
ESG Press Release  01 October 2018