Login

Passwort vergessen?

28.09.2018

Newsletter - September 38. KW

Continental Motors Group starts construction of greenfield factory in Mobile, AL

Continental Motors Group Ltd. (CMG), an AVIC International Holding (HK) LTD company (HKEX: 232.HK), announced today that the foundation work for their new manufacturing facility has started. The new facility will be nearly 275,000 square feet (25,000 m2) with the majority being dedicated to advanced engine and parts manufacturing for all Continental Motors Group product lines. It will be populated with brand new manufacturing equipment and include a special area designated for evaluation of new manufacturing techniques and processes, including additive manufacturing and automation. Building a new factory is only one part of the $75 million plan to profoundly transform Continental Motors and the way the company designs, manufactures, certifies, and support products. CMG is also building a new customer and technology development infrastructure that will allow its team members to better focus on building customer satisfaction and develop innovative new products. "Continental Motors® has been a big part of the local Mobile community for over 50 years and is pleased with the community support that allows us to renew our commitment to the region and our great team members for many years to come. The "greenfield" facility will modernize our manufacturing processes into a world class, high productivity, vertically integrated center of manufacturing excellence among the aviation cluster in Mobile, Alabama, USA," said Mr. Michael Skolnik, Executive Vice President Global Operations. Continental will hold a job fair on August 4, 2018, to meet its immediate recruitment needs and to better inform the public of the career opportunities offered by the aerospace industry. This is another demonstration of Continental Motors' involvement in the community around Mobile Bay and its commitment to participate in Mobile's economic development.

Quelle:
Continental Motors Press Release 03 August 2018

 

 

 

Weltpremiere für digitale Gefahrgutdeklaration am Flughafen Frankfurt

Lufthansa Cargo unterstützt als erste Fluglinie eDGD-Standard / Erfolgreicher Start der Pilotphase des Versenderportals „INFr8“ von DAKOSY

Lufthansa Cargo hat in Zusammenarbeit mit der Plattform „INFr8” die weltweit erste Gefahrgutsendung mit digitaler Gefahrgutdeklaration (eDGD) am Flughafen Frankfurt abgefertigt. Eine Sendung des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens Abbott aus Wiesbaden wurde am Donnerstag an Bord des Frachtflugs LH8222 nach Mexiko-Stadt geflogen.

Lufthansa Cargo hat den weltweiten eDGD-Standard im Rahmen der IATA-Initiative eFreight maßgeblich miterarbeitet. In enger Verzahnung entlang der gesamten Transportkette, der Plattform INFr8-eDGD und der IATA wurde dafür ein völlig neuer Ansatz erarbeitet und evaluiert. IT und Prozesse der Frankfurter Fracht-Airline sind nun auf die papierlose Abfertigung von Gefahrgut-Sendungen abgestimmt. Lufthansa Cargo ist damit die erste und bislang einzige Fluglinie, die den eDGD-Standard unterstützt.

„Wir freuen uns, dass eDGD bei Lufthansa Cargo Weltpremiere feiert. Damit unterstreichen wir unseren Anspruch als Branchenvorreiter in Sachen Digitalisierung. Gemeinsam mit Versendern, Spediteuren und Flughäfen können wir hier noch viel erreichen“, sagte Sören Stark, Vorstand Operations und COO von Lufthansa Cargo.

Damit ist auch das Versenderportal „INFr8“ erfolgreich in den Pilotbetrieb gestartet. Daran sind alle Pilotpartner digital angeschlossen und können darüber die Transportdokumente bearbeiten – auch die gesetzlich vorgeschriebene Dangerous Goods Declaration (DGD). „Wir lösen mit dem Versenderportal eine große Herausforderung der Air Cargo Supply Chain. Allen Beteiligten ermöglichen wir mehr Zuverlässigkeit und Transparenz. Insgesamt erreichen wir eine deutliche Vereinfachung der Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinweg“, freut sich Ulrich Wrage, Vorstand der DAKOSY AG über den Pilotstart von „INFr8“.

Wichtiger Prozesspartner für den Entwickler DAKOSY war neben Lufthansa Cargo der Logistikdienstleister Panalpina. Für beide Unternehmen spielt der Flughafen Frankfurt eine bedeutende Rolle bei der Abwicklung von Gefahrgut. Die Fraport AG hat die Entwicklung des Portals als Infrastrukturgeber des Flughafens maßgeblich unterstützt. „Die Plattform integriert erstmals den Versender in die elektronische Informationskette der klassischen Luftfracht. Wir erwarten dadurch kürzere Check-in-Zeiten für Gefahrgüter und damit deutlich beschleunigte Abfertigungszeiten“, begrüßt Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG den Start des Versenderportals.

Herkömmlich verläuft der Gefahrgutprozess papierbasiert, da es bisher keine digitalen Standards gab. Papierbasierte Gefahrgutdeklarationen des Versenders treffen gemeinsam mit der Ware am Flughafen ein. Die Überprüfung der Dokumentation durch die Airline kann so erst nach Anlieferung beginnen. Im neuen digitalen System können Fehler in den Begleitdokumenten dagegen bereits vor Anlieferung der Sendung entdeckt und korrigiert werden. So müssen künftig weniger Sendungen abgelehnt werden. Zudem werden Abläufe beschleunigt und Ressourcen gehoben.

Der Pilotbetrieb der Plattform „INFr8“, erreichbar unter www.infr8.de, ist für einen Zeitraum von sechs Monaten geplant. Danach wird die Plattform mit dem Übergang in den Regelbetrieb für alle interessierten Marktteilnehmer nutzbar. Eine Ausweitung des Portals um weitere Produktgruppen ist bereits geplant.

Quelle:
Fraport Press Release 17 September 2018

 

 

 

Innovation Bay

Lufthansa Technik Malta testet Zukunftstechnologien für die Flugzeugüberholung

Auf Malta wird die Zukunft getestet: Ob drohnenbasierte Inspektion der Flugzeugaußenhaut, mobile 3D-Scanner oder Exoskelette. Die Innovation Bay bei Lufthansa Technik auf Malta erprobt in den nächsten Jahren neueste Technologien für die Flugzeugüberholung. Mit dem klaren Ziel: Jede Technologie, die sich im Einsatz im Shop Floor vor Ort bewährt, wird sofort in den Arbeitsprozess integriert, kurzfristig auf alle anderen Base Maintenance-Standorte der Lufthansa Technik ausgerollt und für alle Checks und Flugzeugmuster genutzt. 

Bei den Technologien setzt Lufthansa Technik sowohl gezielt auf Kooperationen mit flexiblen Startups als auch mit etablierten Unternehmen: Aktuell werden unter anderem mobile 3D-Scanner für detaillierte Messungen bei Strukturbeschädigungen miteinander verglichen. Zur Anwendung bei General Visual Inspections werden drohnenbasierte Inspektionen der Flugzeugaußenhaut erprobt. Und zur Erleichterung körperlich anstrengender und ergonomisch ungünstiger Arbeiten werden Exoskelette unterschiedlicher Anbieter getestet. Weitere Technologien anderer Anwendungsfelder folgen nach und nach.

Alle Technologien werden innerhalb von Checks direkt im Hangar getestet. Bei der Auswahl der Technologien orientiert man sich an Top Trends, aber auch an alltäglichen Bedarfen und Herausforderungen der Kollegen vor Ort. Ziel ist es, die Prozesse in der Base Maintenance zu verbessern und so schnell wie möglich an allen Standorten zu nutzen. Damit agiert Lufthansa Technik wie ein Startup: Schnell, offen, flexibel und effizient. Das spart Zeit und Kosten. Und die neuen Technologien sind schon bei ihrer Einführung von den Kollegen akzeptiert.

Neben Malta sind noch weitere Innovation Bays im Base Maintenance-Netzwerk geplant: So verbessert Lufthansa Technik dank der Innovation Bays und neuer Technologie-Partnerschaften ihre Arbeitsprozesse und leistet einen wichtigen Beitrag für Airline-Kunden, die Liegezeiten ihrer Flugzeuge weiter zu verkürzen. 

Quelle:
Lufthansa Technik

 

 

 

Frédéric Henrion appointed Safran Helicopter Engines Executive Vice-President, Human Resources

Frédéric Henrion started his career in 1987 with Hoechst as HR assistant. In 1988, he joined Lyonnaise des eaux (today part of the Suez group) as an HR representative. Within the company he fulfilled roles such as HR Manager (1991) and Careers Director (1995), before moving to United Water's North American subsidiary as HR Director (Centers of Excellence & Staffing – 2000), and Director of Labor Relations (2003).

In 2005, he was appointed Director of Human Resources of Ondeo Industrial Solutions (a subsidiary of Suez), before rejoining Lyonnaise des eaux as Vice President HR and CSR (2008). Since 2015, Frédéric has served as Senior VP Human Resources Development of the Suez group. 

Frédéric (53), is a graduate of the University of Nancy II (Master's Degree in Social Law – 1986) and the University of Paris II /CIFFOP (Master's Degree in Social Law & HR Management – 1987).

Quelle:
SAFRAN Press Release 11 September 2018

 

 

 

Rheinmetall modernisiert britische Logistikfahrzeugflotte

Lieferung von 382 Nachrüstsätzen EPLS

Rheinmetall modernisiert einen Teil der Logistikfahrzeugflotte der britischen Streitkräfte mit einem neuen Ladesystem. Insgesamt werden durch das Joint Venture Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) über 380 Umrüstsätze für das „Enhanced Pallet Loading System (EPLS)“ ausgeliefert und in die einsatzbewährten HX-Trucks integriert. Der im ersten Halbjahr 2018 erteilte Auftrag für die RMMV hat einen Wert von 43 Millionen Euro. Auslieferung und Umrüstung sollen Ende Januar 2021 abgeschlossen sein.

Die British Army hat in den Jahren 2005 bis 2013 mehr als 7500 HX-Logistikfahrzeuge beschafft. Diese „military off the shelf“ Fahrzeugfamilie bildet das Rückgrat der Logistiktruppe und hat sich sehr gut bewährt. Gleichwohl hat sich der Bedarf an Transportlösungen für Container erhöht. Auf Basis der Einsatzerfahrungen entwickelte RMMV gemeinsam mit dem Kunden den Plan, bestehende Flatbed-Fahrzeuge nachträglich auf ein Hakenlift-System umzurüsten.

Die Modernisierung geschieht in bewährter Teamarbeit. Mit der Umrüstung selbst beauftragte das britische Verteidigungsministerium die MAN Truck & Bus UK, die auch das Projektmanagement übernimmt und den Umbau der Fahrzeuge in Großbritannien durchführt. RMMV ist hauptverantwortlich für das „Conversion Kit“ und liefert dieses aus dem RMMV-Werk Wien zu. Das zu integrierende Hookloading System stammt von der Firma HIAB, mit dem Rheinmetall auch bei zahlreichen anderen vergleichbaren internationalen Projekten (z.B. Australien, Norwegen, Schweden, Neuseeland) kooperiert.

Das jetzt begonnene Projekt zeigt eindrucksvoll die enge Partnerschaft der RMMV zu ihren Kunden und gilt weiterhin als ein Beispiel für den Post-Design-Service über den gesamten Produktlebenszyklus. Es unterstreicht außerdem die lange Versorgbarkeit der HX-Fahrzeugfamilie, welche ohnedies in Bezug auf Robustheit, Mobilität, Leistungsfähigkeit sowie Flexibilität und Modularität weltweit Maßstäbe setzt.

Die im Vereinigten Königreich ansässigen Tochterfirmen Rheinmetall MAN Military Vehicles UK und Rheinmetall Defence UK gehören zu den etablierten Lieferanten des britischen Verteidigungsministeriums. Sie unterstützen die britischen Streitkräfte bei einer Reihe von Vorhaben, darunter Fahrzeugsysteme, Munition und technische Unterstützung. Zusätzlich zu den Unterstützungsleistungen für die im Einsatz befindliche taktische Logistikfahrzeugflotte arbeitet das Team derzeit an einem Vorschlag zur Einsatzwertsteigerung des Kampfpanzers Challenger 2. Weiterhin arbeitet es als Teil der Artec GmbH daran, das gepanzerte 8x8-Fahrzeug Boxer an die Anforderungen des Rüstungsvorhabens Mechanized Infantry Vehicle anzupassen.

Quelle:
Rheinmetall Press Release 17 September 2018

 

 

 

ALPHAPILOT — LOCKHEED MARTIN INNOVATION CHALLENGE

Calling all coders, gamers, race fans, and drone enthusiasts…

Lockheed Martin is launching AlphaPilot, an open innovation challenge focused on artificial intelligence for autonomous systems.

Your challenge is to design an artificial intelligence and machine learning (AI/ML) framework capable of flying a drone through several professional drone racing courses without human intervention or navigational pre-programming.

By participating in this competition, your knowledge and ideas can contribute directly toward the future of autonomous transportation, delivery, disaster relief, and even space exploration!

Lockheed Martin is launching AlphaPilot to address the role of autonomy in our collective futures. Through a fun and challenging objective, AlphaPilot will unite a diverse community of practice and emerging experts around the common challenges of trusted autonomous systems. AlphaPilot is designed to inspire, entertain, and galvanize public interest in a world enabled by autonomy.

Quelle:
Lockheed Martin

 

 

 

Unsere dezentralen Flugplätze sichern 63.000 Arbeitsplätze und leisten eine Bruttowertschöpfung von 4,64 Milliarden EURO!

 Hätten Sie das gewusst? Oder, dass sage und schreibe 1.100 Weltmarktführer aus der mittelständischen Wirtschaft außerhalb der Ballungszentren sitzen und nicht sonderlich gut an das vom Bundesverkehrsministerium als „Primärstruktur“ benannte Flughafennetz mit Linienverkehr angeschlossen sind? Teile der Studien wurden uns während der vergangenen IDRF-Tagung präsentiert. Bis zur Herbsttagung dürften die als „Mobilitätsstudie“ bekannten wissenschaftlichen Untersuchungen zu den zukünftigen Anforderungen an die dezentrale Flugplatzinfrastruktur in Deutschland zur Sicherstellung des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses zusammengefasst und veröffentlicht sein. Die vom DLR, der IUBH und dem HOLM ausgeführten Studien werden als unser Werkzeug in politischen Diskussionen dienen und Basis fundierter Forderungen auf Bundes-, Landes und Europäischer Ebene werden. Damit die Studie die erwünschte Durchschlagskraft erhält, benötigen wir bei der Kommunikation mit Politikern, Wirtschaftsverbänden und Behörden die Unterstützung der Mitglieder. Das reicht von der Nennung von Ansprechpartnern über die Vorlage der Studie bei Entscheidern, bis hin zu Vorort-Diskussionen über die Kernthesen der Studie.

Quelle:
Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e. V. (IDRF)

 

 

 

 

DIGITALISIERUNG IN DER SUPPLY CHAIN DER LUFTFAHRTINDUSTRIE: DIEHL AVIATION PRÄSENTIERT AUFGABEN UND LÖSUNGEN AUS ZULIEFERER-SICHT

Diesjähriger „Tag der Luft- und Raumfahrtregionen“ in Hamburg mit Vortrag und Unterstützung von Diehl Aviation

Der Luftfahrt-Zulieferer Diehl stellt sich den Herausforderungen der allgegenwärtigen digitalen Transformation in der Branche und gleichzeitig den Anforderungen, die mit dem weiterhin steigenden Produktionshochlauf der Flugzeughersteller einhergehen. Das Unternehmen wird sich auf dem diesjährigen „Tag der Luft- und Raumfahrtregionen“, veranstaltet vom Branchenverband BDLI und den Regionalverbänden Hamburg Aviation und Hanse Aerospace, im Rahmen eines Vortrags zu aktuell laufenden Umbrüchen in der Luftfahrtindustrie äußern.

Laut Simon Krasowski, Leiter des Bereichs Digitale Transformation bei Diehl Aviation, schlägt sich das in drei Entwicklungen nieder: Zum einen ändern sich die Rahmenbedingungen für aktuelle Geschäftsmodelle in der Branche. Zudem müssen die Unternehmen ihre Werteversprechen an ihre Kunden neu definieren, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben. Und letztlich ist ein Kulturwandel hin zu einer Kundenzentrierung um neue Services und Geschäftsmodelle ein entscheidender Erfolgsfaktor. 

Die Veranstaltung „Tag der Luft- und Raumfahrtregionen“ steht unter der Schirmherrschaft des Koordinators der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), und findet am 18. September mit dem Leitthema „Digital Ramp-Up – die Zuliefererkette 4.0“ im „Terminal Tango“ am Hamburger Flughafen statt. Neben dem themenbezogenen Vortrag ist Diehl Aviation auch in der Begleitausstellung und als Unterstützer des Events präsent.

Hamburg, neben Seattle und Toulouse eines der drei führenden Zentren für den zivilen Flugzeugbau weltweit, hat für Diehl nicht nur als Produktionsstandort Bedeutung: Sowohl das Kabinen-Retrofit-Geschäft als auch der Digitalisierungs-Hub des Unternehmens haben in Hamburg ihren Sitz. Darüber hinaus pflegt Diehl in räumlicher Nähe zum Hamburger Airbus-Standort seine Kunden-Kontakte. Außerdem nutzt Diehl viele zukunftsweisende Möglichkeiten des Luftfahrtstandortes Hamburg wie beispielsweise das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung e.V. (ZAL).

Quelle:
Diehl Press Release 17 September 2018

 

 

DAEC SUCHT ONLINE REDAKTEUR / JOURNALIST (M/W) IN VOLLZEIT

Der DAeC sucht eine/n Online Redakteur / Journalist (m/w) in Vollzeit zur Mitarbeit in der Bundesgeschäftsstelle am Forschungsflughafen Braunschweig.

Weitere Informationen in der Stellenausschreibung.

Quelle:

DAEC


 

 

Boeing Names Interim Communications Leader

Phil Musser to depart Boeing in early November following orderly transition

Anne Toulouse named interim senior vice president of Communications

The Boeing Company [NYSE: BA] today announced that Phil Musser, senior vice president of Communications, will depart the company in early November due to personal and family considerations. Anne Toulouse, current Boeing vice president of Global Brand Management, will replace Musser on an interim basis until a permanent successor is named.

Musser joined the company in September 2017 and over the past year has positioned Boeing Communications for continued growth and success.

“For more than a decade – first as a consultant and then as a member of our Executive Council – Phil has brought passion, creativity, energy and a digital mindset to Boeing Communications,” said Dennis Muilenburg, Boeing chairman, president and CEO. “He’s made meaningful contributions to the company, leading important new investments in our social media strategy and digital and analytics capabilities and driving a new Boeing brand platform. We’re sorry to see him go, but he has made Boeing Communications stronger and we wish him the best in his future endeavors.”

Toulouse joined Boeing in 1989 as media relations manager in Huntington Beach, Calif., at what was then McDonnell Douglas. In 1996, she served as director of Communications at the same location, leading media relations, advertising, employee communications, community relations and marketing communications efforts. From 1999 through 2005, she served as vice president, Corporate Identity and Advertising, followed by the roles of vice president, Business Operations, from 2005 through 2008, and vice president of Employee Communications, from 2008 through 2014 when she assumed her current job.

“Anne brings nearly 30 years of diverse company experience to the role, including leadership positions in media relations, employee communications, and global brand management and advertising, among other key areas,” said Muilenburg. “She’s a natural leader who’s committed to functional excellence, developing our people and serving our customers’ needs.”

Quelle:
Boeing Press Release 17 September 2018