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13.09.2018

Newsletter - September 37. KW

ADVANCED ANALYTICS ERMÖGLICHEN VORHERSAGEN UND PROAKTIVES HANDELN

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung in Unternehmen – vor allem in der Produktion und Logistik – erfolgt die technische Integration sogenannter Cyber-Physischer-Systeme. Maschinen, Sensoren und Aktoren werden miteinander vernetzt, sodass Planungs- und Steuerungssysteme in der Lage sind, Informationen auszutauschen und eigenständig Entscheidungen zu treffen. Mit dieser Entwicklung geht ein rasantes Wachstum industrieller Datenbestände einher.

Bereits heute werden in vielen Unternehmen umfangreiche Betriebsdaten gesammelt und gespeichert. Das reine Sammeln und Speichern dieser Daten ist jedoch nicht wertschöpfend. Erst durch ihre Auswertung zur Erzeugung von Erkenntnissen und die anschließende Übertragung auf ausgewählte Anwendungsfälle, erfolgt ein nachhaltiger Transformationsprozess, der unmittelbar werthaltigen Nutzen generiert.

Entscheidungsunterstützung, -vorbereitung und -absicherung durch Advanced Analytics

Tools und Methodiken für Advanced Analytics eignen sich dazu, auch größere Datenmengen effizient zu verarbeiten. Im Gegensatz zu traditionellen Analysewerkzeugen für Business Intelligence (BI), welche vorrangig historische Daten fokussieren, zielen Advanced Analytics auf die Vorhersage zukünftiger Ereignisse und Verhaltensweisen ab.

Methoden der beschreibenden Analyse haben das Ziel, Zusammenfassungen von Sachverhalten zu erzeugen. Die Frage „Was ist geschehen?“ steht bspw. beim Reporting im Vordergrund. Daten werden überwiegend in Form aussagekräftiger Kennzahlen aggregiert, welche Erkenntnisse über die Vergangenheit liefern.

Eine Ursachenanalyse wird betrieben, um die Frage nach dem „Warum?“ zu beantworten. Aus dem vorliegenden Datenmaterial, welches oftmals für einen anderen Zweck gesammelt wurde, können daher kaum kausale Zusammenhänge abgeleitet werden. Dennoch können identifizierte Muster und Zusammenhänge wichtige Erkenntnisse bei der Lösung akuter Probleme liefern.

Die Methoden für Realtime- und Predictive Analytics befassen sich mit der Erfassung und Auswertung von Daten in Echtzeit sowie der Vorhersage zukünftiger Ereignisse. Die Fragestellungen „Was geschieht gerade?“ und „Was wird geschehen?“ stehen im Mittelpunkt.

Anwendungsfelder für Advanced Analytics

Gerade in den Bereichen Produktion und Logistik gewinnt die Beantwortung dieser Fragestellungen zunehmend an Bedeutung. Durch die Auswertung nicht nur strukturierter Daten, wie sie beispielsweise in relationalen Datenbanksystemen vorliegen, sondern auch unstrukturierter Daten, ergeben sich vielfältige Analysechancen und Anwendungsfälle.

Beispielsweise verfolgt Predictive Maintenance – als eine der Kernkomponenten von Industrie 4.0 – das Ziel, Ausfallzeiten möglichst gering zu halten und Instandhaltungsmaßnahmen optimal zu planen. Dazu werden in großen Mengen Sensordaten erfasst, digitalisiert, gespeichert und analysiert, um Eintrittswahrscheinlichkeiten für Störereignisse zu ermitteln. Durch diesen vorausschauenden Ansatz können Maschinen und Anlagen proaktiv gewartet werden.

Durch moderne Analyse- und Prognoseverfahren können Auswirkungen potenzieller Änderungen in Geschäftsstrategien oder auch Veränderungen in einzelnen Unternehmensbereichen wie Produktion oder Logistik vorhersehbar gemacht werden. Im Sinne einer strukturierten und effektiven Bearbeitung oftmals komplexer Problemstellungen orientiert sich die MR PlanFabrik am CRISP-DM (Cross Industry Standard Process for Data Mining), der sich bei industriellen Anwendungen vielfach bewährt hat.

Gerne lassen wir Ihnen auf Anfrage Projektreferenzen inkl. Vorgehensweise und erzieltem Kundennutzen zukommen. Ihre Ansprechpartner und Fachexperten zum Thema Advanced Analytics und Dynamische Simulation bei der MR PlanFabrik sind Bernd Kidler (+49 174 9944497) und Hendrik Engbers (+49 176 61374801)

Quelle:
MR plan Press Release 04 June 2018

 

 


Warum wird in seltenen Fällen Kerosin abgelassen?

 Im regulären Flugbetrieb gibt es keinen Ablass von Treibstoff vor der Landung. Dies wäre weder zulässig noch für die Fluggesellschaften wirtschaftlich. Es gibt jedoch wenige Ausnahmefälle, in denen Flugzeuge aus Sicherheitsgründen kontrolliert Treibstoff ablassen müssen und dies auch dürfen. In welchen Situationen kann ein solcher Kerosinschnellablass erforderlich sein? Welche Vorgaben gibt es für das Verfahren und bestehen Alternativen?

Gelegentlich liest man von dem Gerücht, Flugzeuge würden im regulären Flugbetrieb vor der Landung Kerosin ablassen. Gestützt werden diese Annahmen dann häufig durch die Beobachtung, dass Flugzeuge manchmal weiße Streifen hinter sich herziehen. Dieses Gerücht ist unzutreffend: Ein Treibstoffablass ist im regulären Flugbetrieb weder vorgesehen noch zulässig. Bei den beobachteten weißen Streifen handelt es sich um Wasserdampfwolken, die durch die Kondensation feuchter Luft entstehen. Auch wenn optisch der Eindruck entstehen kann, enthalten diese Wolken kein Kerosin. Treibstoff im regulären Flugbetrieb abzulassen, wäre schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht unsinnig, denn Fluggesellschaften versuchen aus Kostengründen, jeden möglichen Liter Kerosin einzusparen. Es gibt jedoch bestimmte Notfallsituationen, in denen der Pilot das Flugzeug unplanmäßig landen muss. Wenn das Flugzeug dann noch zu schwer ist, könnte bei der Landung eine gefährliche Situation für Passagiere, Crew und Flugzeug entstehen. In diesen Ausnahmefällen dürfen Piloten kontrolliert Treibstoff ablassen, um das Gewicht für eine sichere Landung zu reduzieren. Situationen, in denen ein solcher Treibstoffschnellablass erforderlich ist, sind jedoch sehr selten. Zwischen 2010 und 2017 wurde in Deutschland pro Jahr durchschnittlich 21-mal ein Treibstoffschellablass durchgeführt. Im gleichen Zeitraum wurden im Luftraum über Deutschland jährlich etwa 3 Millionen Flüge abgewickelt. Das heißt, nur bei einem Anteil von 0,0007 Prozent aller Flüge wurde Treibstoff abgelassen, um das Gewicht für eine sichere Landung zu reduzieren. Der Treibstoffschnellablass ist ein internationales Standardverfahren, für das es klare Vorgaben gibt.

Wann ist Kerosinablass nötig? Langstreckenflugzeuge haben einen großen Tank und transportieren das Kerosin für den gesamten Reiseweg. Daher wiegen sie beim Start deutlich mehr als bei der Landung. Das von der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA zertifizierte maximale Startgewicht ist bei den meisten Flugzeugtypen deutlich höher als das maximale Landegewicht (Beispiel Boeing 747-8: 448 Tonnen beim Start, 312 Tonnen bei der Landung). Im Regelbetrieb stellt dies kein Problem dar, denn bis zur Landung am Zielort verbraucht das Flugzeug so viel Kerosin, dass das Gewicht unterhalb des maximalen Landegewichts liegt und das Flugzeug sicher landen kann. Doch Flugzeuge, bei denen der Unterschied zwischen maximaler Abflugmasse und maximalem Landegewicht besonders groß ist, müssen aus Sicherheitsgründen technisch in der Lage sein, Treibstoff ablassen zu können. Denn es kann vorkommen, dass die Piloten gezwungen sind, bereits kurz nach dem Start umzukehren oder auf dem Weg zwischenzulanden – etwa wenn ein Passagier erkrankt ist und akute Behandlung am Boden benötigt oder wenn das Flugzeug einen schweren Defekt hat, der eine schnelle Landung erfordert. Was sind die Alternativen? Wenn das vollgetankte Flugzeug in einer solchen Situation noch schwerer als das maximal zulässige Landegewicht ist, muss der Kapitän unter Berücksichtigung aller gegebenen Umstände (etwa Dringlichkeit der Landung, Länge der Landebahn, Wetter) entscheiden: – Kerosin kontrolliert ablassen, um schnell das Gewicht zu reduzieren – Flugzeug kreisen lassen, um Treibstoff zu verbrauchen – Flugzeug mit Übergewicht landen. Welche dieser Optionen in Frage kommt, entscheidet der Kapitän. Er ist dafür verantwortlich, alle Faktoren sorgfältig abzuwägen. Dabei hat Sicherheit immer die höchste Priorität. Das Flugzeug kreisen zu lassen, um Treibstoff zu verbrauchen, ist nur dann eine Option, wenn das aufgetretene Problem nicht eine sofortige Landung erfordert. Kreisen kommt in der Praxis vor allem bei Flugzeugen vor, die nicht über eine Vorrichtung zum Treibstoffablass verfügen, wie etwa der Boeing 757. In der Luftfahrt sind die Sicherheitspuffer so groß, dass auch eine Landung mit Übergewicht noch sicher sein kann. Allerdings stellt eine Landung mit Übergewicht unter anderem eine so hohe Belastung für Fahrwerk und Flugzeugrumpf dar, dass das Sicherheits- und damit Unfallrisiko für Passagiere, Crew und Flugzeug erhöht ist. Daher kommt dies nur in Frage, wenn die Notsituation dem Kapitän keine andere Wahl lässt. Bei einem Brand an Bord kann es etwa sein, dass der Kapitän entscheidet, trotz Übergewicht sofort zu landen – auch wenn er damit das Risiko eingeht, dass das Flugzeug bei der Landung beschädigt wird. Gleiches gilt für den Fall, dass ein akuter medizinischer Notfall an Bord die sofortige Landung erfordert. Landet ein Flugzeug mit Übergewicht, muss es technisch überprüft werden. Dieser Aspekt spielt für die Entscheidung des Kapitäns jedoch keine Rolle. Denn die Sicherheit aller hat für ihn stets oberste Priorität. Wie läuft das Verfahren ab? Das Ablassen von Treibstoff liegt immer in der Entscheidung des Kapitäns: Er bestimmt, ob und wie viel Kerosin abgelassen werden muss. Dabei wird nicht das komplette Kerosin abgelassen, sondern nur so viel, wie im jeweiligen Fall für eine sichere Landung nötig ist. In einem solchen Notfall meldet der Kapitän dann dem Fluglotsen, dass er außerplanmäßig landen und daher Kerosin ablassen muss. Der Fluglotse unterstützt, indem er die erhöhten Mindestabstände zu dem übrigen Verkehr sicherstellt. Die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreibt vor, dass Kerosin in einer Höhe von vier bis acht Kilometern abgelassen werden soll, mindestens jedoch in einer Höhe von 1.800 Metern. Der entsprechende Luftraum sollte eine geringe Verkehrsdichte aufweisen und über einem Gebiet liegen, das möglichst nicht oder allenfalls dünn besiedelt ist. Jeder Treibstoffschnellablass muss von der Fluggesellschaft innerhalb von 72 Stunden dem Luftfahrt-Bundesamt gemeldet werden. Auch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung muss darüber informiert werden. Zwischen 2010 und 2017 wurden pro Treibstoffablass über Deutschland im Schnitt 28 Tonnen abgelassen. Gibt es Umweltauswirkungen? Durch die Zerstäubung des Kerosins bei hoher Fluggeschwindigkeit wird das abgelassene Kerosin zu feinem Nebel verwirbelt. Der Nebel verbleibt in der Atmosphäre, bis er durch die Strahlungsenergie der Sonne in Wasser und Kohlendioxid umgewandelt wird. Trotz des Einsatzes empfindlicher Analyseverfahren konnten bisher in keinem Fall verunreinigte Pflanzen- oder Bodenproben festgestellt werden. Zurzeit lässt das Umweltbundesamt im Auftrag der Bundesregierung eine Studie erarbeiten, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu möglichen Auswirkungen eines Treibstoffschnellablasses auf die Umwelt analysieren soll.

Quelle:
BDL

 

 

 

Die AERO SOUTH AFRICA geht an den Start

Die Messe Friedrichshafen hat eine neue, vielversprechende Destination im Blick: Die Internationale Luftfahrtmesse AERO, die seit über 40 Jahren erfolgreich am Bodensee stattfindet, landet in einer engen Partnerschaft mit der Messe Frankfurt jetzt auch in Südafrika. Von 4. bis 6. Juli 2019 veranstaltet die Messe Frankfurt South Africa erstmals auf dem Flughafen „Woonderboom Airfield“ in Pretoria die AERO SOUTH AFRICA in Kooperation mit der Messe Friedrichshafen. „Die Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt South Africa unterstreicht die hohe Bedeutung, die die AERO Friedrichshafen weltweit genießt. Die Messe Frankfurt ist im Markt in Südafrika sehr gut präsent, um die Marke AERO auch dort gut platzieren zu können“, stellte Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen fest.

Für AERO-Bereichsleiter Roland Bosch ist die Messe Frankfurt South Africa der ideale Partner in Südafrika, da die südafrikanische Tochtergesellschaft mit Sitz in Johannesburg durch acht Eigenveranstaltungen bereits wichtiges lokales Know-How besitze und zudem über operative Ressourcen verfüge. Konstantin von Vieregge, CEO Messe Frankfurt South Africa, ergänzt: „Die AERO SOUTH AFRICA rundet unser südafrikanisches Portfolio perfekt ab, da wir bereits die größte Automobilmesse und Bootsmesse im Land anbieten und mit der neuen Luftfahrtmesse nun alle drei Elemente abdecken können. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Team der Messe Friedrichshafen.“

Damit unterstreicht die AERO erneut ihren starken internationalen Anspruch. Als Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt ist die Veranstaltung in Europa die Nummer Eins im Ranking. „Südafrika ist ein klassisches Fliegerland. Der Flugzeugbestand ist hoch. Aufgrund des aktuellen Durchschnittsalters ist der Bedarf an zeitgerechten Flugzeugen und entsprechender Modernisierung der Infrastruktur hoch“, fasst AERO-Bereichsleiter Roland Bosch die Marktsituation zusammen. Außerdem ist die Region Johannesburg/Pretoria wirtschaftlich betrachtet der wichtigste Hotspot in Südafrika.

Einen weiteren internationalen AERO-Auftritt der Messe Friedrichshafen werde es in absehbarer Zeit auch in China geben, kündigte die Friedrichshafener Messeleitung weitere globale Geschäftsaktivitäten an. Die 27. AERO Friedrichshafen findet vom 10. bis 13. April 2019 statt. 

Quelle:
AERO

 

 

SIKORSKY / PZL MIELEC DELIVERS M28 AIRCRAFT TO THE ECUADORIAN ARMY

Multi-role short take-off and landing turboprop will fly in diverse climates and terrain

An M28 short takeoff and landing (STOL) aircraft manufactured at PZL Mielec, a facility in Poland owned by Sikorsky, a Lockheed Martin company (NYSE: LMT), has arrived in Ecuador following a trans-Atlantic flight from Poland. Delivered five months after contract award, the twin-engine turboprop will meet the Ecuadorian Army's need for a proven multi-role transport aircraft that can perform in diverse climates and terrain.

The Ecuadorian Army contracted for the aircraft in April this year. PZL Mielec conducted training for Army pilots and mechanics, and a Polish crew piloted the aircraft 13,500 km via Iceland and Greenland, across the Atlantic Ocean to Canada, the United States and Central America to Shell Mera in Ecuador, where the aircraft was officially accepted by the Army.

"The M28 aircraft's powerful turbo-prop engines, a large cabin with clamshell rear door, and the airframe's rugged structural characteristics, will give the Ecuadorian Army a highly versatile short takeoff and landing platform with which to perform multiple types of missions in diverse climates," said Adam Schierholz, Sikorsky regional executive for Latin America. "We welcome Ecuador to the M28 family."

A proven, durable and reliable STOL aircraft, the M28 aircraft can operate from runways or airstrips inaccessible by other airplanes, and can fly in extreme environmental conditions and temperatures ranging from +50° C to -50° C.

Currently, over 100 M28 planes are used worldwide, both in commercial and military configurations. Among other missions, they perform passenger transport, parachutist training, border patrol and supervision over fisheries. The Polish Air Force flies the M28 Bryza variant for both maritime and transport operations.

The M28 aircraft weighs 7,500 kg (16,500 pounds) and can be equipped with 19 passenger seats, or transport up to 2,300 kg (5,000 pounds) of cargo, as well as perform parachute missions via the rear cabin door.

Quelle:
Lockheed Martin  Press Release 10 September 2018

 

 

SINOJOBS CAREER DAYS MÜNCHEN

9. November 2018 von 10 bis 17 Uhr

Auch 2018 sind die SinoJobs Career Days wieder in München und Sie sind eingeladen. Deutschlands bekannteste und meistbesuchte Karriere- und Recruiting-Messe mit China-Fokus freut sich auf Sie! Und das sind die Fakten:

Fach- und Führungspositionen in China für chinesische Talente

Persönliche Gespräche mit Arbeitgebern aus Europa und China

Ganztägiges Vortragsprogramm

Kostenloser Bewerbungscheck/kostenloses Mini-Bewerbungscoaching

Rechtzeitig anmelden und kostenlos teilnehmen!

Veranstaltungsort

MTC - World of Fashion - Haus 1
Taunusstraße 45
80807 München
Deutschland

Messe-Hotline: +49 69 989 723 470

Quelle:

SinoJobs Gmbh

 

 

 

Start-up-Studie 2018

PwC hat 1.000 Gründer in Deutschland gefragt: Wie zufrieden sind sie mit ihrem Standort, vor welchen Herausforderungen stehen sie, wie finanzieren sie sich? Antworten dazu und zu vielen Fragen mehr findet Ihr hier!

Quelle:
https://www.pwc.de/de/branchen-und-markte/startups/start-up-studie-2018.html

 

 

 

Die Rheinmetall AG trauert

Dies ist ein schlimmer Tag für Rheinmetall. Am südafrikanischen Standort Somerset West hat es am Montag, 3.9.2018 nachmittags, einen tragischen Werksunfall mit einer Explosion gegeben, der mehrere Beschäftigte zum Opfer gefallen sind.

Die Unternehmensführung und die Belegschaft des Rheinmetall-Konzerns trauern mit schweren Herzen um die verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Wir sind in Gedanken bei ihnen und ihren Hinterbliebenen. Wir wünschten, wir könnten ihr tiefes Leid lindern.

Experten sind dabei, die Ursache des Unglücks zu klären und den Umfang des Schadens festzustellen. Zu weiteren Einzelheiten können wir uns nicht äußern, solange diese Untersuchungen noch laufen.

Rheinmetall Denel Munition ist eine Joint Venture Gesellschaft, an der Rheinmetall 51% der Anteile hält. Somerset West ist einer von fünf Standorten von Rheinmetall Denel Munition in Südafrika. Rund 600 Beschäftigte fertigen in Somerset West hauptsächlich Munition unterschiedlichster Kalibergrößen für militärische und zivile Anwendungen. Für den Umgang mit Explosivstoffen gelten an allen Standorten strikte Sicherheitsbestimmungen, deren Einhaltung einer strengen und regelmäßigen Überwachung unterliegen.

Quelle:
Rheinmetall  Press Release 04 September 2018

 

 

Singapore receives first A330 Multi Role Tanker Transport (MRTT)

Airbus has delivered the Republic of Singapore Air Force’s (RSAF) first A330 Multi Role Tanker Transport (MRTT). The aircraft made its first official public appearance on Saturday 1 September 2018 at the RSAF’s 50th anniversary parade.

 The new-generation A330 MRTT extends the endurance of the RSAF’s fighter aircraft, and ensures the service’s continued capability to provide air-to-air refuelling support.

It also provides the RSAF with greater cargo and passenger transport capabilities, and enhances its ability to contribute to international humanitarian assistance and disaster relief (HADR) and peace support operations.

Quelle:
Airbus Press Release 03 September 2018

 

 

DTO – der neue leichte Flugschulstandard ist da

Schon im April 2018 sollte es soweit, sein, jetzt sind die gesetzlichen Vorgaben für den einfacheren Flugschulstandard der Declared Training Organisation (DTO) als EU Verordnung 2018/1119 veröffentlicht. Damit treten sie zu Anfang September 2018 in Kraft. Wann die Bundesländer so weit sein werden um erste Anträge für eine DTO-Genehmigung zu bearbeiten, das wird sich bald zeigen. Heute sind alle Flugschulen in Deutschland aus den bekannten Gründen auf dem ATO-Standard. Die Erklärung ist an die zuständige Behörde zu richten. In Deutschland ist das die Luftfahrtbehörde des Bundeslandes, in dem die DTO ihren Hauptgeschäftssitz hat. Findet die Ausbildung auf einem Luftfahrzeug mit Turbine statt, ist das Luftfahrt-Bundesamt die zuständige Behörde.

Quelle:
AOPA

 

 

 

Boeing Awarded $2.9 Billion for Fourth KC-46A Tanker Production Lot

The U.S. Air Force today awarded Boeing [NYSE: BA] a $2.9 billion contract for 18 KC-46A tanker aircraft, spares, support equipment, spare engines and wing air refueling pod kits. With this fourth production lot, Boeing now is on contract for 52 KC-46 tankers.

Boeing received its first two production lots, for 7 and 12 aircraft, in August 2016. The third lot, for 15 aircraft, was awarded in January 2017.

“We’re excited to partner with the Air Force on an aircraft that will provide its fleet unmatched capabilities and versatility,” said Mike Gibbons, Boeing KC-46A tanker vice president and program manager. “This is another big milestone for the team and we look forward to delivering this next-generation, multi-role tanker for years to come.”

Boeing plans to build 179 of the 767-based refueling aircraft for the Air Force to replace its legacy tanker fleet. Tanker deliveries are expected to begin later this year.

Boeing received an initial contract in 2011 to design and develop the Air Force’s newest tanker aircraft. The KC-46A is a multirole tanker that can refuel all allied and coalition military aircraft compatible with international aerial refueling procedures and can carry passengers, cargo and patients.

Boeing is assembling KC-46 aircraft at its Everett, Wash., facility.

Quelle:
Boeing Press Release 10 September 2018