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27.08.2018

Newsletter - August 34. KW

Air China takes delivery of its first Airbus A350-900

Air China has taken delivery of its first A350-900 in Toulouse today. The national flag carrier is the first Chinese mainland customer to order and take ownership of the world’s newest and most efficient twin-engine widebody aircraft.

Powered by Rolls-Royce Trent XWB engines, Air China’s A350-900 aircraft features a comfortable three-class cabin layout of 312 seats: 32 business, 24 premium economy and 256 economy. The airline will initially operate the new aircraft on its domestic routes, followed by flights to international destinations.

As of July 2018, Air China operates an Airbus fleet of 201 aircraft, including 142 A320 Family aircraft and 59 A330 Family aircraft.

Bringing new levels of efficiency and comfort to the long-range market, the A350 family is particularly well suited to the needs of Asia-Pacific airlines. To date, A350 Family firm orders from carriers in the region represent over a third of total sales for the type.

The A350 XWB is an all-new family of mid-size widebody long-haul airliners shaping the future of air travel, featuring the latest aerodynamic design, carbon fibre fuselage and wings, plus new fuel-efficient Rolls-Royce Trent XWB engines. Together, these latest technologies translate into unrivalled levels of operational efficiency, with a 25 per cent reduction in fuel burn and emissions, and significantly lower maintenance costs.

The Airspace cabin, in addition to aircraft spaciousness and quietness, provides better ambience, design and services, contributing to superior levels of comfort and well-being, and setting new standards in terms of flight experience for passengers in all classes.

Quelle:
Airbus Press Release 08 August 2018

 


General Aviation Roadmap 2.0, Veranstaltung der EASA in Wien im November

Erinnern Sie sich noch an die EASA-Veranstaltung 2014 in Rom, als die GA-Roadmap angekündigt wurde? Genau, damals war unter den dreihundert anwesenden Behördenvertretern kein einziger Deutscher. Die Veranstaltung war definitiv ein wichtiger Meilenstein, der dazu beigetragen hat, die Art und Weise zu verbessern, wie die Allgemeine Luftfahrt von europäischen Behörden behandelt wird. Jetzt hat die EASA eine weitere Veranstaltung speziell für die Allgemeine Luftfahrt angekündigt. In diesem Jahr lautet das Thema „Eine Vision für die Zukunft der Allgemeinen Luftfahrt in Europa“. In den letzten 4 Jahren haben wir eine lange Liste von Erfolgen in der GA-Roadmap erreicht, um einfachere, bessere und leichtere Regeln einzuführen, aber es gibt noch viel Raum für weitere Verbesserungen, diese Einsicht teilt auch die EASA. Sie möchte nach vorne schauen und sich unter dem Arbeitstitel „General Aviation Roadmap 2.0“ gemeinsam mit den Branchenvertretern neue Ziele setzen, um eine wirklich moderne Europäische General Aviation zu schaffen.

Diskutiert werden soll über folgende Themen:

• Förderung von Innovationen in der Branche
• Neue Technologien wie Elektro- und Hybridantrieb
• Sammlung und Analyse aussagekräftiger Daten
• Gewinnung junger Piloten
• Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle

Vertreter der europäischen IAOPA werden an der Veranstaltung teilnehmen, auch als Teilnehmer der Diskussionspodien.

Haben Sie Interesse dabei zu sein? Die EASA Annual Safety Conference 2018 findet an zwei Tagen vom 6. bis 7. November im Marriott Hotel, Parkring 12a, 1010  Wien/Österreich, statt.

In Kürze finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.easa.europa.eu/newsroom-and-events/events/easa-annual-safety-conference

Quelle:
AOPA Press Release 13 August 2018

 


Deutsche Flughafenchefs mit klaren Erwartungen an die Politik I Erfolgreiches Verbandstreffen am Flughafen Weeze

 Die Vorstände und Geschäftsführer der deutschen Flughäfen kamen letztes Wochenende zu ihrer Sommertagung auf Einladung des Flughafens Weeze zusammen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die hohe Verkehrsbelastung der Flughäfen zur Sommerreisezeit und das Engagement der Branche für einen verbesserten Fluglärmschutz. Ebenfalls gewürdigt wurde die erfolgreiche Entwicklung der kleineren Flughafenstandorte in Deutschland, für die der Flughafen Weeze beispielhaft steht. Airportchef Ludger van Bebber stellte entscheidende Erfolgsfaktoren exemplarisch anhand des Flughafens Weeze dar: Mut, Wille, Kundenorientierung sowie ein fortwährendes Kostenmanagement haben den Flughafen Weeze nachhaltig auf die Erfolgsspur gebracht. ADV-Präsident Dr. Stefan Schulte bedankt sich beim gastgebenden Flughafen für eine intensiv geführte Debatte mit guten Erkenntnissen. „Der fachliche Austausch ist für alle Flughäfen essentiell – ganz gleich ob großer oder kleiner Flughafen“. Langfristige Stabilisierung auch durch Neuorganisation der Luftsicherheit Eines der zentralen Themen und besonders für Reisende in den Sommermonaten hochaktuell – die Pünktlichkeit im Luftverkehr. Die deutschen Flughäfen arbeiten gemeinsam mit Airlines und Flugsicherung intensiv an Maßnahmen für einen verlässlichen Flugbetrieb trotz Hochbetrieb und neuen Rekordwerten bei der Zahl der Passagiere.

Denn: Ferienzeit ist Reisezeit und Reisezeit soll bereits Erholungszeit sein! Viele Menschen möchten in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen, und zwar unkompliziert und komfortabel. Die deutschen Flughäfen nehmen die Herausforderungen an. Auf die hohe Zahl der Reisenden haben sich die Flughäfen mit zusätzlichen Personaleinstellungen und neuen Sicherheitskontrolllinien vorbereitet. Die Sommerspitze soll möglichst reibungslos ablaufen, mit effizienten Terminalprozessen und ohne lange Warteschlangen an den Sicherheits- und Grenzkontrollen. Aus Sicht des Flughafenverbandes ADV müssen die Abläufe an den Sicherheitskontrollen noch effektiver, wirtschaftlich effizienter und passagierfreundlicher gestaltet werden. Am Boden setzen die Flughäfen dafür in erster Linie auf eine flexible Organisation bei den Luftsicherheitskontrollen, Leistungsanreize bei den eingesetzten Dienstleistern und eine Neuregelung der Zuständigkeiten. “Ein erster Schritt ist getan: Die Bundesregierung hat dieses wichtige Thema in ihrem Koalitionsvertrag verankert. Entscheidend sind jetzt schnelle politische Weichenstellungen für eine erfolgreiche Umsetzung“, so Dr. Stefan Schulte, Präsident des Flughafenverbandes ADV und Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Maßnahmenbündel aus aktiven und passiven Schallschutzmaßnahmen Um dem Schutzbedürfnis der Anwohner gerecht zu werden, engagieren sich die Flughäfen seit Jahrzehnten umfassend beim Fluglärmschutz. Ziel ist es, auf Grundlage der geltenden Rechtslage eine ausgewogene Balance zwischen den Interessen der Flughafennachbarn einerseits und den Erfordernissen der Wirtschaft und den Mobilitätsbedürfnissen der Reisenden andererseits zu erreichen. Um Lärmauswirkungen des Luftverkehrs zu mindern, hat sich ein Mix aus aktiven und passiven Schallschutzmaßnahmen bewährt. Neue Flugzeuge sind spürbar leiser geworden und Flugrouten werden fortwährend lärmmindernd optimiert. Den Einsatz moderner Flugzeuge unterstützen die Flughäfen durch eine intelligente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Flughafenentgelte. Tatsächlich hat sich der Anteil der lärmabhängigen Entgelte am gesamten Aufkommen alleine in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt. Mit dem geltenden Fluglärmschutzgesetz und den nachfolgenden Durchführungsverordnungen sind anspruchsvolle und auf Erkenntnissen der aktuellen Lärmwirkungsforschung basierende Schutzkriterien festgelegt und deutlich erhöht worden. Die Flughäfen setzen für die Zukunft auf eine einfachere und nachvollziehbare Umsetzung des Schallschutzes, um die Akzeptanz der Maßnahmen bei den Betroffenen weiter zu erhöhen. Dies muss das übergeordnete Ziel für die Weiterentwicklung der Regelungen sein. “Das Fluglärmschutzgesetz ist ein modernes Gesetz. Mit Selbstbewusstsein können wir sagen, dass es den aktuellen Anforderungen vollumfänglich entspricht“, so Dr. Schulte abschließend.

Quelle:
ADV Press Release 27 July 2018

 

 


Boeing Names Aerospace Industry Leader to Head Boeing AvionX

Brendan Curran brings diverse aerospace expertise to Boeing AvionX organization

Newly-created position will further mature the company's aftermarket strategy

Boeing [NYSE: BA] today named Brendan Curran president of Boeing AvionX, an organization formed last year to pursue the development and production of avionics and electronics systems.

Curran, who has more than 20 years of aerospace industry leadership, joins Boeing from Crane Co., where he served as president of the Aerospace & Electronics Group. 

In this newly-created position, Curran will work across Boeing's commercial, defense and services businesses to further mature the company's aftermarket strategy. He will help advance overall capabilities of the Boeing AvionX organization to provide greater value to customers while driving long-term services growth.

Curran will report to Stan Deal, president and CEO of Boeing Global Services.

"The success of Boeing AvionX depends on aftermarket technologies and innovations that exceed our customers' needs, as well as developing avionics products that add value to our commercial and government platforms," said Deal. "Brendan's extensive expertise, especially as it relates to aftermarket strategies, will enable us to harness incredible opportunities so we can provide our customers more value throughout the lifecycle of their investments."

Prior to Crane Co., Curran was vice president of Business Development, Strategy and Partnerships for commercial engines at Pratt & Whitney, a United Technologies Company. Before that, Curran was vice president and general manager of Repair and Supply Chain for Hamilton Sundstrand, a United Technologies Company.

Curran will be based in Plano, Texas, home to Boeing Global Services headquarters.

Quelle:
Boeing Press Release 13 August 2018

 

 

 

FASAG VERANSTALTUNG ZUR CYBERKRIMINALITÄT IN FRANKFURT

Das Thema Cyberkriminalität hat sich in der letzten Zeit ausgeweitet. Die FASAG, der Bundesverband der deutschen Luftsicherheit, greift dieses Thema in einer Veranstaltung auf.

Die Sicherheit nimmt heutzutage einen besonderen Stellenwert ein und auch das Thema Cyberkriminalität hat sich ausgeweitet. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht, dass die Bandbreite illegaler Aktivitäten und Tatgelegenheiten im bzw. mittels des Internets sehr groß ist und von der Verbreitung illegaler Daten im Internet über "Phishing" persönlicher Zugangsdaten, Handel mit Waffen und Rauschgift bis hin zu Netzwerkeinbrüchen und DDoS-Attacken, der Verbreitung von Schadsoftware und Betrugshandlungen reicht. Dies alles geschieht unter Nutzung von Clearnet/Visible Web, der dort existierenden Foren der Underground Economy, von DeepWeb und Darknet. Wir haben alle schon davon gehört.

Die FASAG, der Bundesverband für Luftsicherheit, greift dieses Thema auf und bietet Ihnen am 20. September 2018 im InterCity Hotel, Frankfurt, eine Veranstaltung mit folgendem Tagesablauf:

·        Beginn: 10:00 Uhr: Begrüßung der Gäste und Einleitung in das Thema Prof. Dr. Elmar Giemulla

·        10:15 Uhr - 11:30 Uhr: Cyberkriminalität 2017 – Zahlen und Fakten Marion Steiner, IT-Security@Work GmbH Wer ist angreifbar und warum? Verschlüsselungstrojaner „WannaCry“ und Co. Angriffswege: Botnetze, APTs und Social Engineering Darknet

·        11:30-11:45 Uhr: Kaffeepause

·        11:45 Uhr - 13:00 Uhr: Reisesicherheit

·        13:00 Uhr - 14:00 Uhr: Mittagspause

·        14:00 Uhr - 14:45 Uhr: Cyberkriminalität im Luftverkehr Andreas Reisen, Ministerialrat Referatsleiter CI3, "Cybersicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft“ - Bundesministerium des Innern

·        14:45 Uhr - 16:00 Uhr: Diskussion, Fragerunde und Abschlusswort FASAG, Prof. Dr. Elmar Giemulla

·        Ende der Veranstaltung: ca. 16:00 Uhr

Im Preis von 250 Euro zzgl. MwSt./TN sind das Mittagessen, Snacks und Getränke enthalten. DEKRA Aviation Services hat sich bereit erklärt, die Organisation zu übernehmen und so können Sie einfach über aviation.akademie@dekra.com  das Anmeldeformular beziehen und auch dahin ausfüllt wieder zurückschicken. Wir würden uns freuen, Sie als Gast des Bundesverbandes für Luftsicherheit e.V. - FASAG in Frankfurt begrüßen zu dürfen.

Quelle:
DEKRA

 

 

 

Dank an die BFU

„Sicherheit in der Allgemeinen Luftfahrt“ ist ein wichtiges und ernstes Thema. In jedem Jahr verunglücken Piloten, manche werden dabei schwer verletzt oder sterben sogar an den Unfallfolgen. Das Spektrum der Ursachen ist weit und reicht von mangelnder Flugvorbereitung über taktische und manuelle fliegerische Unzulänglichkeiten bis hin zur Überschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit. Das Engagement für mehr Flugsicherheit ist deshalb unverzichtbar. Wir, der DAeC, seine Mitgliedsorganisationen und Gremien, aber auch jeder Verein muss kontinuierlich daran arbeiten, das Sicherheitsniveau zu erhöhen, und Maßnahmen entwickeln, die helfen, Unfälle zu vermeiden. Seit 2010 unterstützt die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) DAeC-Vereine und -Verbände bei ihren Fortbildungen. Die Referenten der BFU sind die Spezialisten. Sie informieren über neue Ergebnisse aus der Unfalluntersuchung. Für diese wertvolle und großzügige Unterstützung gebührt ihr unser besonderer Dank.

Am 6. Juni hatte Johann Reuss, der Direktor der BFU, uns eingeladen. Es ging um die weitere Zusammenarbeit und über Möglichkeiten, wie wir gemeinsam unsere Arbeit für mehr Flugsicherheit ausbauen können. Die gute Nachricht vorab: Die BFU wird weiter Veranstaltungen, beispielsweise Fluglehrerfortbildungen, mit ihren Referenten unterstützen. Außerdem will die BFU unserem Bundesausschuss Flugsicherheit zur Seite stehen und dem Gremium wichtige Erkenntnisse aus der Arbeit zur Verfügung stellen. Safety first! Wer die Risiken im Luftsport ernst nimmt, ist kein Spaßverderber. Im Gegenteil! Wer mit dem notwendigen Respekt seinem Sport nachgeht und sich die Gefahren bewusst macht, kann das Fliegen mehr genießen.

Ich wünsche allen Piloten viel Spaß und Erfolg und vor allem immer sichere Landungen.

Wolfgang Müther DAeC-Präsident

Quelle:

DAeC

 

 

DIEHL AVIATION ENTWICKELT UND LIEFERT NOTSTROMVERSORGUNGSANLAGEN (ELPS) FÜR DEN BOEING 787 DREAMLINER

Vereinbarung mit US-Flugzeughersteller markiert Meilenstein der Marktdurchdringung durch First-Tier Lieferanten

Diehl Aviation, First-Tier Lieferant für Flugzeugkabinenausstattungen und Flugzeugsystemprodukte hat mit Boeing eine Vereinbarung zur Entwicklung und Lieferung von Notstromversorgungsanlagen für alle Versionen des 787 Dreamliner getroffen. Der Geschäftsbereich Diehl Aerospace hat bereits mit der Entwicklung der Notbeleuchtungs-Stromversorgung (Emergency Lighting Power Systems, ELPS) für den Flugzeugtyp begonnen. Die Serienauslieferung beginnt voraussichtlich Anfang des kommenden Jahrzehnts.

Diehl kann auf eine lange und erfolgreiche Erfolgsgeschichte bei der Lieferung von ELPS-Produkten an mehrere Flugzeughersteller zurückblicken. Die Vereinbarung mit Boeing für die 787 bedeutete jedoch die Gewinnung eines neuen Kunden für dieses Produktsegment. Diehl liefert bereits die Kabineninnenbeleuchtung sowie weitere Systemkomponenten für den Boeing 787 Dreamliner und - für die 787-10 - Kabinendecken und Türverkleidungsteile.

Das ELPS für die Boeing 787 besteht aus zwei Teilen: Die Notbeleuchtungssteuerung (Emergency Light Control Unit, ELCU), die die komplette Batteriesteuerung und Ladung nachbildet und als Schnittstelle zwischen dem Flugzeug und der Notbeleuchtung dient, und die Notbatterieanlage (Emergency Battery Unit, EBU). Diehl hat in den letzten Jahren ein intelligentes Batteriekonzept entwickelt, das nun für die 787 ELPS zum Einsatz kommt: Für die Boeing-Produkte wird eine moderne Lithium-Ionen-Batterie eingesetzt, die auf den Erfahrungen von Diehl mit dieser Technologie basiert.

Quelle:
Diehl Press Release 09 August 2018

 

 


Frankfurt Fraport stärkt Elektromobilität am Flughafen

Elektro-Flotte am Airport wächst kontinuierlich / Fördermittel vom Land Hessen für zwei Elektrobusse

Flughafenbetreiber Fraport baut die Flotte elektrisch betriebener Fahrzeuge am Flughafen Frankfurt weiter aus. Aktuell haben bereits 14 Prozent aller eingesetzten Fahrzeuge einen Elektroantrieb – und es werden kontinuierlich mehr. In diesem Jahr werden zwölf rein batterieelektrische Gepäck- und Frachtschlepper, zwei elektrische Passagiertreppen und 15 elektrische Palettenhubwagen in Betrieb genommen. Auch fünf elektrische Förderbandwagen sowie vier batterieelektrische Ground Power Units kommen hinzu.

Der Ausbau der Elektro-Flotte wird vom Land Hessen unterstützt: Die Bodenverkehrsdienste der Fraport AG erhalten 325.000 Euro Fördermittel für die Beschaffung von zwei Elektrobussen. Die Busse sollen 2019 in Betrieb genommen und für den Passagiertransport eingesetzt werden. Das Fördervorhaben bis Ende 2020 sieht vor, die Alltagstauglichkeit der Elektrobusse im täglichen Einsatz zu untersuchen. Dabei müssen einsatzspezifische Besonderheiten und bauliche Restriktionen am Flughafen Frankfurt beachtet werden. Damit die Busse zwischendurch aufladen können, werden geeignete Schnellladegeräte erworben. „Wir freuen uns über die Fördermittel des Landes, die es uns ermöglichen, mit der Erprobung von Elektrobussen einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte zu gehen“, betont Martin Bien, Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste der Fraport AG.

Die Elektrifizierung der Fahrzeuge stellt ein wesentliches Element der Klimaschutzaktivitäten der Fraport AG dar. Der emissionsarme Elektroantrieb eignet sich besonders für den Verkehr am Flughafen mit überwiegend kurzen Strecken und vielen Zwischenstopps. Durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen kann die Luftschadstoffbelastung deutlich begrenzt werden. Fraport setzt damit an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz auf eine moderne und zukunftsfähige Flugzeugabfertigung.

Das Engagement für mehr Elektromobilität am Flughafen Frankfurt steht im Kontext der gemeinsamen Initiative „E-PORT AN“ mit der Lufthansa Group, dem Land Hessen und der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main. Unter der Dachmarke sind diverse Projekte zur Erprobung von Elektrofahrzeugen im täglichen Flughafenbetrieb zusammengefasst.

Quelle:
Fraport Press Release 14 August 2018

 

 

LOCKHEED MARTIN DELIVERS 52ND C-5M SUPER GALAXY

Lockheed Martin (NYSE: LMT) delivered the 52nd C-5M Super Galaxy strategic transport modernized under the U.S. Air Force's Reliability Enhancement and Re-engining Program (RERP) on Aug. 2 at the company's Marietta, Georgia, facility.

The delivery completes the RERP upgrade, which extends the service life of the C-5 fleet out until the 2040s.

"With the capability inherent in the C-5M, the Super Galaxy is more efficient and more reliable, and better able to do its job of truly global strategic airlift," said Patricia Pagan, Lockheed Martin Air Mobility and Maritime Missions Strategic Airlift director, "I am very proud of the contractor-government team than carried out the C-5 fleet modernization effort. We've worked very hard to ensure the C-5Ms are the absolute best strategic airlifters possible for our armed forces."

An Air Force Reserve Command aircrew from the 439th Airlift Wing at Westover Air Reserve Base, Massachusetts, ferried the final C-5M to Stewart Air Force Base, New York, where the aircraft will undergo interior paint restoration. Once that work is complete, the aircraft will be flown to Westover where it will be the eighth C-5M assigned to the base.

Lockheed Martin began RERP development work in 2001. RERP incorporates more than 70 improvements that improve reliability, efficiency, maintainability and availability. RERP included changes or modifications to the airframe structure; environmental and pneumatic systems; hydraulic systems, electrical system; fuel system; landing gear; and flight controls.

The heart of the system is the GE F138 turbofan engine (known as a CF6-80C2L1F in the commercial world) de-rated to 50,000 pounds of thrust on the C-5M. This engine provides 22 percent more thrust than the out-of-production TF39 turbofans on the earlier C-5A/B/C aircraft. The engines also allow the C-5M to meet the FAA's Stage 4 noise reduction requirements.

These changes, taken together, result in a 22 percent increase in thrust, a shorter takeoff roll; a 58 percent improvement in climb rate; allows the C-5M to cruise—at maximum gross weight—in the Communication/Navigation/Surveillance / Air Traffic Management (CNS/ATM) flight environment; and greatly enhanced fuel efficiency and less tanker support demand.

First flight of a modified aircraft to the C-5M standard came in Marietta, Georgia, on June 19, 2006. The first operational C-5M was delivered to Dover Air Force Base, Delaware, on February 9, 2009. A total of 49 C 5Bs, two C-5C aircraft, and one original C-5A was modified under RERP.

The C-5M holds 89 FAI-certified world aviation records, the most by any aircraft type. These records include time-to-climb with payload, altitude with payload, and greatest payload carried.

The C-5 Galaxy has been operated solely by the U.S. Air Force since 1970 and is the largest strategic airlifter in the U.S. Air Force's fleet. The C-5 is capable of carrying two 78-ton M1A1 main battle tanks or helicopters and other large equipment intercontinental distances. Fully loaded, a C-5 has a gross weight of more than 800,000 pounds. All of the C-5s were built at Lockheed Martin's Marietta site.

In addition to Westover, C-5Ms are assigned to active duty and Air Force Reserve Command units at Dover Air Force Base, Delaware (436th and 512th Airlift Wings) and Travis Air Force Base, California (60th and 349th Air Mobility Wings). The C-5 aircrew training squadron is part of the 433rd Airlift Wing, the Reserve wing at Joint Base San Antonio-Lackland, Texas.

Quelle:
Lockheed Martin Press Release 06 August 2018

 

 

 

MTU Maintenance Canada feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Die MTU Maintenance Canada, eine Tochtergesellschaft des deutschen Triebwerksherstellers MTU Aero Engines in Nordamerika, feierte am vergangenen Wochenende, gemeinsam mit ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern, ihr 20-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten fanden auf dem Firmengelände statt; verbunden mit einem Besuch der Abbotsford Airshow.

In ihrer 20-jährigen Geschichte hat die MTU Maintenance Canada in ihrem Shop insgesamt mehr als 1.100 Triebwerke überholt. 2011 baute das Unternehmen das Accessory Repair Center auf, ein Kompetenzzentrum für die Reparatur von Anbaugeräten, das jährlich mehr als 11.000 solcher Bauteile instand setzt. „Wir blicken voller Stolz zurück auf die lange Zeit, in der wir nun schon erfolgreich in der Betreuung von zivilen und militärischen Kunden in Nord- und Südamerika tätig sind”, so Helmut Neuper, Geschäftsführer der MTU Maintenance Canada. „Ich möchte mich ganz herzlich bei unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern bedanken, ohne die es dieses 20-jährige Jubiläum nicht gäbe. Ich freue mich diese Erfolgsgeschichte mit Instandhaltungsleistungen für die V2500-Triebwerke fortzusetzen, die wir im Dezember 2017 eingeführt haben.“

Mit einer Belegschaft von fast 400 hochqualifizierten und erfahrenen Fachkräften ist die MTU Maintenance Canada ein geschätzter Arbeitgeber im Bereich Luft- und Raumfahrt in der Region. Jim Quick, Präsident und CEO des kanadischen Verbands der Luft- und Raumfahrtindustrie Aerospace Industries Association of Canada (AIAC), erklärte: „Was die MTU in den vergangenen 20 Jahren geleistet hat, zeugt von den Fähigkeiten und der Kompetenz des Luft- und Raumfahrtsektors in der Provinz British Columbia. Wir sind stolz auf die Erfolge der MTU und begrüßen ihre weiteren Investitionen in den Standort, da diese eine vielfältige, leistungsstarke und wachsende Wirtschaft in British Columbia fördern und der Region zugutekommen.“ Neuper unterstrich das hohe Engagement der Mitarbeiter: „Gerade bei der militärischen Variante des CF6-50 stehen wir sehr gut da; besonders hervorzuheben sind hier unsere ausgezeichneten Werte bei der EGT-Marge und unsere 100-prozentige Liefertreue. Es macht wirklich große Freude, mit einem so engagierten Team arbeiten zu können.“

Die Niederlassung der MTU Maintenance Canada ist seit 1998 Teil des MTU Maintenance Netzwerks, welches der weltweit führende Anbieter von maßgeschneiderten Dienstleistungen für Luftfahrtantriebe ist. Früherer Eigentümer und Betreiber des Werks war Canadian Airlines. Das Unternehmen mit Sitz in Richmond, British Columbia; setzt heute auf einer Gesamtfläche von knapp 12.000 Quadratmetern Triebwerke und Anbaugeräte instand. Der Standort in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Vancouver ist auf individuell zugeschnittene Instandhaltungslösungen für die Triebwerke CF6, CFM56 und V2500 sowie auf umfassende Leistungen für Anbaugeräte und sogenannte Line Replaceable Units (LRUs) für eine Reihe von Triebwerken – vom CF34 bis hin zum GE90 – spezialisiert.

Quelle:
MTU Press Release 14 August 2018