Login

Passwort vergessen?

12.08.2018

Newsletter - August 32. KW

Airbus Establishes Pilot Training Program

Airbus announced the launch of its ab initio Pilot Cadet Training Program last week. The company says the program is designed to “help meet global demand for pilots over the next 20 years.” Airbus’ partner for the program is Escuela de Aviacion Mexico (EAM), which is located close to the Airbus Mexico Training Center in Mexico City.

Pilots participating in the EASA-based program will complete their initial training at EAM and then transfer to the Airbus Mexico Training Center to qualify on the A320. According to Airbus, the program “aims to equip cadets with the skills and mindset required to become an ‘operationally-ready pilot.’” The first class of 20 Airbus cadets is expected to begin training in January 2019 and graduate in July 2020. The program is open to high school graduates over 18 years old and will begin accepting applications in October. Applicants will take admissions tests to gauge their knowledge of English, mathematics and physics.

Airbus says it plans to open similar programs around the world over the next few years. According to the company, this program and the ones to come reflect Airbus’ “commitment to support airline customers in contributing to long term availability of qualified flight crew.” The company’s latest Global Services Forecast predicts that 540,000 new pilots will be needed over the next two decades.

Quelle:
AVweb 03 August 2018

 

 

Grün mit Trockeneis

Weltweit erste Triebwerkswäsche mit CO2-Trockeneis vor der Einführung

Es geht noch grüner: Cyclean®-Triebwerkswäschen von Lufthansa Technik schonen Umwelt und Natur. Sie mindern den Kerosinverbrauch, reduzieren die Schadstoffemissionen und verlängern die Lebensdauer der Triebwerke. Jetzt geht Lufthansa Technik noch einen Schritt weiter. Zukünftig werden Triebwerke auch mit CO2-Trockeneis gereinigt. Das ist nicht nur effizient, es spart  Wasser und ermöglicht erstmals Wäschen bei Außentemperaturen unterhalb des Gefrierpunkts. Damit können Triebwerke an 365 Tagen im Jahr überall auf der Welt gewaschen werden −  selbst in Permafrost-Regionen. 

Seit 2007 nutzt Lufthansa Technik für Triebwerkswäschen das eigens entwickelte, wasserbasierte Reinigungsverfahren Cyclean®. An mittlerweile über 40 Stationen wurden bislang weltweit mehr als 90.000 Triebwerkswäschen durchgeführt. Doch das war erst der Anfang. Seit 2014 wurden alternative Reinigungsmedien getestet und die Nachweisführung weiter verbessert. Dabei hat sich vor allem CO2-Trockeneis bewährt. Denn die Reinigungsleistung ist hoch und es wird kein zusätzliches CO2 generiert, weil das aus der Rohölverarbeitung und Düngemittelindustrie anfallende Kohlendioxid genutzt wird.

Für die Positionierung der Anlage vor den Fan Blades wurde zusammen mit der Hochschule Darmstadt und der Imetron GmbH eine Montageplattform mit omnidirektionalem Antrieb entwickelt. Mit dieser Allseitenradkonstruktion lässt sich das Fahrzeug schnell und einfach in die gewünschte Richtung fahren und vor dem Triebwerk positionieren. Mithilfe der integrierten Scherenhubbühne kann die Anlage nach Bedarf hochgefahren oder abgesenkt werden. Das garantiert die Reinigung aller Triebwerksmuster – egal wie groß und hoch.

Bei der Reinigung werden Trockeneispellets durch den Triebwerkseinlauf zugeführt. Durch den Aufprall auf die Bauteile wird kinetische Energie freigesetzt und ein Teil der Verschmutzung gelöst. Die Trockeneispellets gehen dabei, ohne vorher zu schmelzen, sofort in den gasförmigen Zustand über. Beim Kontakt mit den -78,5 Grad Celsius kalten Pellets zieht sich die Verschmutzung zusammen, versprödet und wird gründlich, aber schonend abgetragen. Da das Trockeneisstrahlen keinerlei Rückstände hinterlässt, ist kein Triebwerks-Standlauf nach der Wäsche notwendig.

Für die Reinigung muss kein Betriebsmittel am Triebwerk montiert werden. Das reduziert die Prozess- und damit auch die Bodenzeiten gegenüber herkömmlichen Triebwerkswäschen auf gerade einmal 30 Minuten. So lassen sich die Wäschen auch innerhalb kurzer Turnarounds am Gate durchführen.

Die Testphase mit dem Prototyp ist erfolgreich verlaufen und mehrere Patentanmeldungen wurden eingereicht. Nun wird das Triebwerkswaschsystem Cyclean Trockeneis zum Produkt weiterentwickelt. Ab 2019 wird das neue Verfahren ergänzend zur wasserbasierten Triebwerkswäsche Cyclean® eingesetzt. Dann ist Lufthansa Technik weltweit das erste und einzige Unternehmen, das die ebenso effiziente wie schonende Reinigung von Triebwerken mit CO2-Trockeneis anbietet. Ein weiterer wesentlicher Beitrag zu „Green MRO" in der Luftfahrt. 

Quelle:
Lufthansa Technik

 


Erweiterung eines bestehenden Großauftrags angekündigt

Rheinmetall soll über 1000 Militär-LKWs nach Australien liefern

Rheinmetall begrüßt die Ankündigung des Commonwealth of Australia, demnächst weitere Logistikfahrzeuge und Aufbauten für die australischen Streitkräfte zu beschaffen. Im Rahmen des Vorhabens Land 121 Phase 5B wird Rheinmetall MAN Military Vehicles Australia (RMMVA) über 1000 hochmobile Militär-LKWs und über 800 Aufbauten an die Australian Defence Force (ADF) ausliefern. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung des gegenwärtig laufenden Projektes Land 121 Phase 3B. Die Lieferungen sollen 2019 beginnen und bis 2024 laufen.

Michael Wittlinger, Leiter des Bereiches Rheinmetall Logistikfahrzeuge und Mitglied der Geschäftsführung der Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH, betont den Anspruch des Unternehmens, ein hoch leistungsfähiges logistisches Rückgrat für die ADF zu schaffen.

„Wir sind sehr stolz darauf, die hervorragende Zusammenarbeit mit der ADF fortsetzen zu können“, so Wittlinger. „Wir werden eng mit unserem Netzwerk aus australischen Partnern und Zulieferern zusammenarbeiten, damit die australischen Streitkräfte diese hoch mobilen LKW und Aufbauten im Rahmen militärischer Operationen in ganz Australien einsetzen können.“

Im Rahmen des gegenwärtigen Vorhabens Land 121 Phase 3B liefert RMMVA geschützte und ungeschützte Militär-LKW und Aufbauten von seiner Integrationseinrichtung in Brisbane aus. Die Fahrzeuge werden wiederum auf dem 1000 Hektar großen Gelände des Australian Automotive Research Centre in der Nähe von Anglesea getestet und abgenommen. Dieses liegt rund 125 km südwestlich von Melbourne.

Marco Van Lieshout, der Chief Operations Officer von Rheinmetalls Australiengeschäft, hebt hervor, dass alle Partner des Land 121 Phase 5B-Programms eng zusammenarbeiten und stetig ihre Expertise in die an den Commonwealth gelieferten Fahrzeuge und Aufbauten einbringen.

„Eine australische Beteiligung ist ein wichtiger Punkt des Land 121 Phase 5B-Programms“, so Van Lieshout. „Klein- und mittelständische Unternehmen aus Queensland, New South-Wales, Südaustralien und Victoria werden in das Projekt eingebunden sein.“

Der Unternehmensbereich Defence der Rheinmetall AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Verteidigungstechnologie, darunter militärische Ketten- und Radfahrzeuge, Waffensysteme, Munition, Simulationslösungen, Führungstechnologie, Schutzsysteme und Sensorik.

RMMVA hat mehr als 150 Beschäftigte an vier australischen Standorten und stellt den australischen Streitkräften verschiedene Serviceleistungen bereit. Hierzu zählen Projektmanagement, System Engineering und Integration, Lebenszyklusunterstützung, Reparatur und Instandhaltung sowie Ersatzteilmanagement.

Quelle:
Rheinmetall Press Release 25 July 2018

 

 

Rolls-Royce Trent 7000 gets ticket to fly as first production engines arrive in Toulouse

The Rolls-Royce Trent 7000, which powers Airbus’s latest aircraft, the A330neo, has today received its ‘ticket to fly’ from the European Aviation Safety Agency (EASA), with the first production engines also delivered to the Airbus facility in Toulouse, France.

The Trent 7000 is the fourth Rolls-Royce engine to receive formal certification in just 12 months, following in the footsteps of the Trent 1000 TEN, Trent XWB-97, and Pearl 15. The certificate was presented to Rolls-Royce by Trevor Woods, Certification Director, EASA, at Farnborough International Airshow.

The Trent 7000, the latest member of the successful Rolls-Royce Trent engine family, is the exclusive powerplant for the A330neo which enters service later this year. The aircraft has been a star attraction at this year’s Farnborough Airshow, where it is made its first appearance.

Chris Cholerton, Rolls-Royce President – Civil Aerospace, said: “This is another great milestone in a period of unprecedented activity for us. Certifying and delivering the Trent 7000 engine further strengthens our position on the latest generation of aircraft and I would like to thank everyone at EASA and Airbus, as well as my own Rolls-Royce colleagues, who have worked so closely to get to this point. We now look forward to supporting Airbus and TAP Air Portugal as they prepare for the aircraft to enter into service later this year.”

The Trent 7000 brings together more than 50 million flying hours of experience from the Trent 700, which powers the original version of the A330. It combines architecture from the Trent 1000 TEN – the latest version of the Trent 1000 engine – and the latest technology from the Trent XWB.

The 68-72,000lb thrust Trent 7000 will deliver a step change in performance and economics compared to the Trent 700. Benefitting from a bypass ratio double that of its predecessor, the Trent 7000 will improve specific fuel consumption by ten per cent, and will significantly reduce noise.

Quelle:
Rolls-Royce Press Release 20 July 2018

 

 

HTS wird zu RUAG Space Germany

Heute wurde die Umbenennung des Raumfahrtzulieferers Hoch Technologie Systeme (HTS) in RUAG Space Germany gefeiert. Repräsentanten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sowie des sächsischen Wirtschaftsministeriums nahmen an den Feierlichkeiten teil. Mit diesem Schritt reflektiert sich die enge Zusammenarbeit des deutschen Raumfahrtstandorts mit den Teams in Zürich und weiteren RUAG Space Standorten nun auch im Namen.

Der grösste unabhängige Raumfahrtzulieferer in Europa stärkt seinen Standort in Dresden. Nach der Übernahme der HTS GmbH im Sommer 2016 wurde das Unternehmen nun in RUAG Space Germany umfirmiert. „Deutschland ist die zweitgrösste europäische Raumfahrtnation und wir sind stolz darauf, zu diesem Erfolg beizutragen. Das Raumfahrtgeschäft ist ein strategischer Schwerpunkt für RUAG – hier möchten wir auch künftig weiterwachsen, in der Schweiz und international,“ betont Urs Breitmeier, CEO RUAG Konzern.

Bei der feierlichen Umbenennung am 11. Juli waren unter den 50 Teilnehmern und Mitarbeitern des Standorts auch Dr.-Ing. Walther Pelzer, Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, sowie Barbara Meyer, Abteilungsleiterin Industrie, Mittelstand und Innovation im sächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr dabei. RUAG CEO Urs Breitmeier eröffnete die Feierlichkeiten.

Von Sachsen in den Weltraum

Mehr als 20 Jahre an spezialisierter Erfahrung mit Raumfahrt-Mechanismen bringt HTS mit – die meisten davon unter Zusammenarbeit mit dem Raumfahrtzulieferer RUAG Space. RUAG Space war mehr als ein Jahrzehnt an HTS beteiligt, bevor das sächsische Unternehmen im Sommer 2016 vollständig übernommen wurde.

2017 eröffnete das Unternehmen in Coswig seinen neuen Reinraum und gewann einen Grossauftrag: Als Teil eines Konsortiums wird es nun Mechanismen für das EU-Projekt Large European Antenna, die erste faltbare Grossantenne aus europäischer Produktion, beisteuern.

RUAG in Deutschland

RUAG ist in Deutschland mit allen fünf Divisionen an gesamthaft acht Standorten (Oberpfaffenhofen, Fürth, Wedel, Dresden, Hallbergmoos, Kassel, Lichtenau und Sulzbach-Rosenberg) mit Entwicklungs- und Produktionsstandorten vertreten. An diesen Standorten arbeiten rund 2700 Mitarbeitende.

Quelle:
RUAG Press Release 11 July 2018

 

 

KUKA gewinnt Großauftrag in der Automobilindustrie in China

KUKA hat von dem chinesischen Automobilhersteller GAC NE, einer Tochtergesellschaft der GAC Group, einen Auftrag über die Lieferung von Industrierobotern erhalten. Der Auftragswert liegt im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich und wurde im zweiten Quartal 2018 gebucht.

Der Automobilhersteller GAC Group mit Hauptsitz in Guangzhou, China, eines der Fortune-Global-500-Unternehmen, hat KUKA als Lieferanten für die Automation seiner neuen, innovativen Produktionsanlage in Guangzhou gewählt. KUKA wurde mit der Lieferung von rund 430 Industrierobotern zur Herstellung von Elektroautos beauftragt.

Die Roboter der KR QUANTEC Serie und der KR FORTEC Serie einschließlich ihrer Steuerung sollen für Füge- und Handhabungsarbeiten in der Rohkarosserieproduktion eingesetzt werden. Neben den KUKA Robotern wird auch die speziell von KUKA entwickelte cloudbasierte Plattform KUKA Connect verwendet, die dem Kunden einen einfachen Zugriff auf die Daten ihrer Roboter und deren Analyse ermöglicht. Die Informationen können von allen Endgeräten flexibel abgerufen werden.

„Der Auftrag unterstreicht unsere Kompetenz in der Automatisierung“, betont Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Gleichzeitig bauen wir unsere Position im Wachstumsmarkt Asien weiter aus und profitieren vom Megatrend nach Automation.“

Quelle:
KUKA Press Release 06 August 2018

 

 

 

INTERCEPT SETS DISTANCE RECORD FOR LOCKHEED MARTIN'S HIT-TO-KILL PAC-3 MSE

A Lockheed Martin (NYSE: LMT) PAC-3 Missile Segment Enhancement (MSE) interceptor successfully intercepted an Air-Breathing Threat (ABT) in a test at White Sands Missile Range, New Mexico.

The test marked the furthest distance a PAC-3 MSE missile has intercepted an ABT, which represents fixed-wing aircraft or cruise missiles.

The U.S. Army-led missile defense flight test demonstrated the unique Hit-to-Kill capability of the PAC-3 family of missiles, which defends against threats through body-to-body contact. The test also reconfirmed PAC-3 MSE's ability to detect, track and intercept incoming ABTs or missiles. The test was observed by representatives from the U.S. Army and a current Foreign Military Sales PAC-3 MSE customer.

"PAC-3 MSE continues to be successful against today's evolving threats, and this most recent test validates its effectiveness at extreme distances," said Jay Pitman, vice president of PAC-3 programs at Lockheed Martin Missiles and Fire Control. "Today's global security environment demands reliable solutions. We expect PAC-3 Hit-to-Kill interceptors to continue serving as an essential element in integrated, layered defense systems."

The PAC-3 CRI and MSE are high-velocity interceptors that defend against incoming threats, including tactical ballistic missiles, cruise missiles and aircraft. Twelve nations have procured the PAC-3 missile defense interceptor: the U.S., Germany, Kuwait, Japan, Qatar, Republic of Korea, Kingdom of Saudi Arabia, Taiwan, Romania, Poland, the Netherlands and the United Arab Emirates.

A world leader in systems integration and development of air and missile defense systems and technologies, Lockheed Martin's experience spans missile design and production, infrared seekers, command and control/battle management, as well as communications, precision pointing and tracking optics, radar and signal processing, and threat-representative targets for missile defense tests.

Quelle:
Lockheed Martin Press Release 26 July 2018

 

 

 

DIEHL METALL INFORMIERT ZUM THEMA REACH

Der Einsatz des Elementes Blei in Messinglegierungen wird mittlerweile durch verschiedenste nationale und europäische Verordnungen im Sinne des Verbraucherschutzes reglementiert. 

In der Europäischen Chemikalienverordnung REACH ergab sich aktuell folgende Änderung: Mit Datum vom 27.06.2018 wurden weitere zehn Substanzen in die SVHC-Kandidatenliste (= Liste für besonders besorgniserregende Stoffe) aufgenommen, darunter auch Blei. 

Als Legierungselement ist Blei in einigen Erzeugnissen des Lieferprogramms von Diehl Metall enthalten. Dadurch ergeben sich ab sofort besondere Informationspflichten gemäß der REACH-Verordnung. Die entsprechenden Informationsblätter dazu finden Sie auf unserer Homepage. 

Als traditionsreiches Unternehmen gehört der verantwortungsvolle Umgang mit Materialien zu unserem unternehmerischen Selbstverständnis. Dabei achten wir ab der ersten Produktidee auf den Schutz der Umwelt sowie der menschlichen Gesundheit. 

Unseren Entwicklungsfokus setzen wir dabei auf moderne Legierungen, die den Umwelt- und Verbraucherschutz in den Vordergrund stellen. Mit CUPHIN und ECOBRASS bieten wir beispielsweise bereits heute Legierungen, gänzlich frei von Blei.

Quelle:
Diehl Press Release 31 July 2018

 

 


Boeing Sending Last Shuttle Commander Chris Ferguson Back to Space

Veteran of three space shuttle missions will be first corporate astronaut to fly a new spacecraft with NASA astronauts

Chris Ferguson, who led the final space shuttle mission, will make his fourth spaceflight when he and NASA astronauts Eric Boe and Nicole Mann take the new Boeing [NYSE: BA] CST-100 Starliner commercial crew spacecraft to the International Space Station.

The three pioneers will help restore American access to space from U.S. soil, a capability that ended when the shuttle was retired seven years ago. Mann will also make history as the first female astronaut on the inaugural crewed flight of a new U.S. spacecraft.

“We’re immensely proud of Chris and thrilled he will be part of first Starliner crew,” Leanne Caret, president and CEO of Boeing Defense, Space & Security, said. “We congratulate all the astronauts chosen to fly to the space station on commercially developed systems. We’re taking important steps for this nation and toward development of a thriving commercial space ecosystem.”

Ferguson has been an integral part of the Starliner program since retiring from NASA and joining Boeing in 2011. He spent more than 40 days in space for NASA during three shuttle missions.

"The engineer in me always thought if I'm not flying a spaceship, I ought to be part of the team building one," Ferguson said. "My fingerprints are all over the Starliner and I'm thrilled to get the chance to go back to space on a vehicle that I helped design from the ground up. Riding along with me are all of the members of the Boeing team who have put their hearts and souls into this spacecraft."

The Starliner flight will be Mann’s first journey to space. Boe will be making his third trip to space. Mann is a U.S. Marine Corps lieutenant colonel and pilot of the Boeing F/A-18 Hornet fighter jet, while Boe is a retired U.S. Air Force colonel who was a test pilot on the Boeing F-15. He also helped make the space station a home by delivering a kitchen, bathroom, sleeping quarters, water recycling system and exercise machine during the STS-126 mission.

The development of a safe, reliable, and cost-effective solution for crew transportation services to and from the International Space Station will allow the on-orbit research facility to continue to fulfill its promise as a world-class laboratory. With NASA as the anchor customer, Boeing's Starliner is setting the foundation for commercial passenger flights to and from low-Earth orbit destinations, to include international astronauts, scientists and even tourists.

Quelle:

Boeing Press Release 03 August 2018

 


 

Jahreshauptversammlung der AOPA-Germany

Tagesordnungspunkte, evtl. vorliegende Anträge und weitere Details sind im Mitgliederbereich veröffentlicht.

Termine: Samstag, 25.08.2018

Veranstaltungsort: Egelsbach (EDFE)

Quelle:
AOPA