Login

Passwort vergessen?

24.06.2018

Newsletter - Juni 25. KW

Artificial Intelligence Roadshow 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

neue Geschäftsmodelle, die intelligente Automatisierung von Geschäftsprozessen, Fehlerreduktion und unzählige weitere Anwendungsfelder sind für viele Unternehmen bereits jetzt ausschlaggebend, um sich mit den Potenzialen von künstlicher Intelligenz (KI) zu beschäftigen. Doch für andere sind derzeit noch zu viele Fragen offen, etwa nach den Auswirkungen der neuen Technologien auf Mitarbeiter, Produkte, Kunden und Netzwerke, nach der Einhaltung gesetzlicher und ethischer Standards beim Einsatz von KI oder nach den Kontrollmöglichkeiten.

Wir möchten Sie im Rahmen unserer diesjährigen Artificial Intelligence Roadshow 2018 ganzheitlich über das Thema KI informieren. Dazu werden wir technische Lösungen und Entwicklungen, aber auch Herausforderungen und Veränderungen, die der Einsatz von KI mit sich bringt, beleuchten. Anhand von Praxisbeispielen werden wir Ihnen aufzeigen, wie sich technologische, sicherheitstechnische und regulatorische Herausforderungen effizient bewältigen lassen.

Wir freuen uns, dass wir die diesjährige Roadshow gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme ausrichten können.

Die Veranstaltung findet an folgenden Terminen und Orten von 15:45 bis circa 19:00 Uhr statt:
25. Juni 2018, München
10. Juli 2018, Stuttgart
 2. Oktober 2018, Frankfurt am Main
16. Oktober 2018, Berlin
23. Oktober 2018, Hamburg
30. Oktober 2018, Düsseldorf

Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Wie gewohnt haben Sie nach den Vorträgen Gelegenheit, sich mit unseren Experten und den anderen Teilnehmern bei kleinen Stärkungen auszutauschen. Wir freuen uns auf Sie!

Mit besten Grüßen

Christian Kirschniak 
Head of Data & Analytics Advisory Europe

Quelle:
PwC

 

 

 

Jahreshauptversammlung der AOPA-Germany

Tagesordnungspunkte, evtl. vorliegende Anträge und weitere Details sind im Mitgliederbereich veröffentlicht.

Termine: Samstag, 25.08.2018

Veranstaltungsort: Egelsbach (EDFE)

Quelle:
AOPA

 

 

 

Oman Air to focus on Asia, Africa with Muscat as hub

Oman Air will focus on making Muscat a transit hub by launching flights that will link the African and Asian continents.
Abdulaziz al Raisi, CEO, Oman Air, said: “The launch of flights to Casablanca in Morocco from July 1 is part of these restructuring initiatives. Currently, there are four weekly flights to Guangzhou in China and we are looking at other cities such as Beijing and Shanghai.”
On the African side, the airline will be targeting countries like South Africa and Rwanda in the next few years.
On adding flights to India, Al Raisi said, “We want the weekly seats between the two countries to be increased to 60,000 from the current agreement of around 27,000. We are looking at cities like Ahmedabad, Mangalore and Coimbatore and also adding capacities to the existing routes with the introduction of wide-bodied aircraft like the A330s and Dreamliners.”
Meanwhile, Mustafa al Hinai, Chief Executive Officer at Oman Aviation Group, said the national airline witnessed a 24-per cent increase in revenues in the first four months (January-April) of this year.
He said the airline was able to cut expenditure by four per cent and reduce losses by over 11 per cent during the same period.
Through a 13-point restructuring strategy, Al Hinai said that the Oman Aviation Group (parent company of Oman Air) has saved RO 7.5 million or 55 per cent in 2018 through renegotiation of existing contracts.
The other strategies include laying emphasis on new fleet, alliance and code-sharing agreements, customer services, fare structure and special focus on sales and marketing.
Plans are being worked out in coordination with the Ministry of Tourism programme as part of the ministry’s national tourism strategy.
Al Hinai said there are no plans to freeze routes. The focus is to have an alignment between passenger demand and seats allocated to that particular sector.

Quelle:

Oman Air Press Release 12 June 2018

 

 


Heimische Industrieunternehmen auf Mars-Mission

Die Wüste von Dhofar gleicht der echten Marslandschaft. Dort übte das Österreichische Weltraum Forum eine bemannte Mars-Mission - mit Unterstützung heimischer Industriepartner wie T-Mobile, Voestalpine oder DB Schenker.

Im Februar ging die 12. Mars-Simulation im Oman über die Bühne: Unter österreichischer Leitung wurden Experimente u.a. aus dem Bereich Ingenieurstechnik durchgeführt, um zukünftige, bemannte Marsmissionen vorzubereiten. Internationale, aber auch zahlreiche österreichische Unternehmen zählten zu den Industriepartnern des Projekts "AMADEE-18". So unterstützte etwa T-Mobile das Österreichische Weltraum Forum mit LTE/4G, die Voestalpine steuerte ein 3D-gedrucktes Werkzeug bei. DB Schenker unterstützte das Projekt als Logistikpartner und brachte das „weltweit einzigartige Equipment“ in den Oman. Die Tiroler Mattro wiederum hat den „Ziesel“, ein einsitziges elektrisch betriebenes Raupenfahrzeug, zur Verfügung gestellt, das „besonders unwegsames Terrain“ überwinde. Bind Fix Professional Elastics wiederum hat Produkte zur Verfügung gestellt, um Kleintransportgut zu sichern. Auch die Medizinische Universität Wien, die TU Graz, die Alpen Adria Universität Klagenfurt, die Sir Karl Popper Schule, die HTL Eisenstadt und die FH Gesundheitsberufe OÖ unterstützten das Projekt.

Quelle:

Industrie Magazin 13 June 2018

 

 

 

ADDRESS BY ALEXEY ISAYKIN

Victor Tolmachev, the aircraft designer and creator of a legend airplane which was far ahead of its time and still remains unrivalled in the world – the unique AN-124 ‘Ruslan’ airlifter, passed away.

Victor Tolmachev, as chief designer of Antonov Design Bureau, had designed a strategic military transporter for the great country, the USSR, and later on, as technical director of one of Russia’s first commercial cargo airlines, gave life to a newly born commercial air freighter, owing to which the global economy discovered a new segment of air logistics – the air delivery of unique outsize and heavy cargo.

He had relentlessly worked on improvement of his brain child and led dozens of changes in the airplane and its cargo systems. But the project of giving a new lease of life to the AN-124-100 design became the top priority of his last years, to which he devoted all his knowledge and energy.

Victor Tolmachev sadly left us prematurely without seeing a successful new story of AN-124 life, but he had dedicated all of himself and done everything to make it come true and enable engineers in Volga-Dnepr, who had luck to work with such a distinguished aircraft designer, to realize his dream – make AN-124 fly in the skies for another 25 years until some new, qualitatively superior design evolves.

On behalf of myself and everyone in Volga-Dnepr Group I extend my sincere condolences to the family and close ones of Victor Tolmachev, his colleagues, friends and like-minded people in Russia, Ukraine and worldwide.

Quelle:

Volga-Dnepr Press Release 09 June 2018

 

 

 

Weltweite technische Unterstützung von deutschem VIP Kunden K5 Aviation

"Airside Assistance" für gemischte Langstreckenflotte

Das in Deutschland beheimatete VIP Charterunternehmen K5 Aviation hat Lufthansa Technik mit der weltweiten technischen Unterstützung für seine VIP Langstreckenflotte beauftragt. K5 Aviation ist ein weltweit operierendes Unternehmen mit Stützpunkten in Europa, Russland und den USA und besitzt eine gemischte Airbus- / Bombardierflotte. Die entsprechenden Dienstleistungen bietet Lufthansa Technik speziell für Betreiber von VIP- und Geschäftsreiseflugzeugen über das Produkt "Airside Assistance" an.

Als Kern von „Airside Assistance" bietet Lufthansa Technik Zugang zu seinem Pool hochqualifizierter Ingenieure und Mechaniker sowie weltweite Materialversorgung durch das globale Logistiknetzwerk des Unternehmens. Außerdem unterstützt das Unternehmen sofort im Falle eines technischen Problems, bei dem das Flugzeug am Boden bleiben muss (Aircraft on Ground, AOG).

Zusätzliche Unterstützungsleistungen für die Wartung und den Betrieb von VIP-Flugzeugen ergänzen bei Bedarf diese elementaren Services. Dazu zählen Wartungsmanagement, CAMO-Unterstützung (Continuing Airworthiness Management Organisation) oder die Überprüfung der Lufttüchtigkeit, die Aufarbeitung und Modernisierung von Kabineneinrichtungen, die Koordination mit Regierungsbehörden sowie die Instandhaltung von Triebwerken und Komponenten.

„Die weltweite Präsenz von Lufthansa Technik ist für K5 Aviation von großer Bedeutung, da unsere Flugzeuge weltweit eingesetzt werden", sagte Erik Scheidt, Geschäftsführer K5 Aviation. „Ein internationales Wartungsnetzwerk ist für die Zuverlässigkeit und jederzeitige Einsatzbereitschaft unserer Flotte essentiell. Bei Lufthansa Technik können wir weltweit auf die gleiche hohe Qualität wie an der Homebase vertrauen."

"Für Problemfälle steht unseren Kunden weltweit eine rund um die Uhr erreichbare Hotline als Unterstützung zur Verfügung", sagte Wieland Timm, Head of Sales VIP & Special Mission Aircraft der Lufthansa Technik. "Nach Vertragsunterzeichnung fallen keine weiteren Gebühren oder Kosten an, bis der Kunde unsere Unterstützung zu vorher abgesprochenen Preisen und Konditionen anfordert. Mit Airside Assistance wird ein eventuell bestehender Instandhaltungsvertrag, den ein Kunde auf seiner Heimatbasis hat, um eine weltweit gültige Absicherung bei AOG-Fällen ergänzt."

Technik und Fehlersuche betreffende Fragen werden durch die Zentrale für die Wartungssteuerung der Lufthansa Technik bearbeitet. Die Hilfe bei telefonischen Anfragen und die technische Unterstützung wird für das gesamte Flugzeug sichergestellt.

Das rund um die Uhr erreichbare AOG Call-Center bietet sofortige technische Beratung und Unterstützung bei der Interpretation technischer Dokumentation, wie zum Beispiel Handbücher oder Mindestausrüstungslisten (MEL). Zusätzlich bieten Lufthansa Technik Teams zur AOG-Unterstützung weltweiten Service vor Ort, zum Beispiel tägliche oder wöchentliche Inspektionen, Fehlerbehebung, AOG-Hilfe, Triebwerksinspektionen und -wechsel sowie die Unterstützung für Wartungsstationen. 

Quelle:

Lufthansa Technik  Press Release 29 May 2018

 

 

 

Rolls-Royce completes sale of L’Orange to Woodward Inc

Rolls-Royce confirms that completion of the sale of its fuel injector business, L’Orange, a wholly owned subsidiary of Rolls-Royce Power Systems, to Colorado-based Woodward Inc. took place on 1 June. The completion of the transaction, which was announced on 9 April, followed recent clearance from the German antitrust authorities.

Net proceeds totalled €673m after transaction costs and other adjustments and included a cash contribution reflecting 2018 trading prior to the date of completion. In 2017, L’Orange reported pro forma sales of €244m, pro forma underlying EBITDA of €74m, pro forma underlying operating profit of €64m and pro forma post-tax free cash flow of €51m. The results of L’Orange up to the date of completion will be classified as non-core in our 2018 results and the 2017 comparative will be restated to reflect this classification.

L’Orange, based in Stuttgart, Germany, will remain an important partner and supplier to Rolls-Royce Power Systems through a long-term supply agreement, with an initial term of 15 years.

Quelle:

Rolls-Royce Press Release 04 June 2018

 

 


CEO von RUAG Aerostructures verlässt RUAG

Dr. Alexander Toussaint gibt seine Verantwortung als CEO RUAG Aerostructures per Ende Juni auf eigenen Wunsch ab und nimmt ausserhalb des Unternehmens eine neue Herausforderung an. Dirk Prehn, Leiter Programs & Sales und Mitglied der Geschäftsleitung der Division RUAG Aerostructures, übernimmt die Leitung der Division mit 1250 Mitarbeitenden und Produktionsstandorten in Oberpfaffenhofen (DE), Emmen (CH) und Eger (HU) ad interim.

Seit Anfang 2015 ist Dr. Alexander Toussaint als CEO der Division Aerostructures und Konzernleitungsmitglied von RUAG tätig. Per Ende Juni gibt er seine Verantwortung als CEO RUAG Aerostructures auf eigenen Wunsch ab und nimmt ausserhalb von RUAG eine neue Herausforderung an. Ad interim übernimmt Dirk Prehn (50) per 1. Juli 2018 die Leitung der Division. Seit 2015 ist Dirk Prehn in der Funktion als Senior Vice President und Head Programs & Sales für RUAG Aerostructures tätig.

„Ich danke an dieser Stelle Dr. Alexander Toussaint – auch im Namen des Verwaltungsrats – für seinen wertvollen Einsatz in den letzten Jahren. Unter seiner Führung konnten wichtige Kundenbeziehungen deutlich ausgebaut, ein nachhaltiges Wachstum abgesichert und die Division zukunftsorientiert ausgerichtet werden, wie z.B. durch die Eröffnung einer hochmodernen Oberflächenbearbeitungsanlage in Emmen. Mit dem Aufbau eines neuen Produktionsstandorts in Eger, Ungarn, gelang es ihm auch die Wettbewerbsfähigkeit der beiden anderen Produktionsstandorte in Emmen (CH) und Oberpfaffenhofen (DE) zu stärken“, würdigt Urs Breitmeier, CEO RUAG Konzern, und wünscht ihm für die Zukunft nur das Beste.

Mit rund 1250 Mitarbeitenden an drei Standorten in Deutschland, der Schweiz und Ungarn erbringt die Division Aerostructures als First-Tier-Lieferant weltweit Leistungen im Bereich Flugzeugstrukturbau. Eine Stärke der Division ist die Steuerung komplexer Supply-Chain-Netzwerke. Sie verantwortet unter anderem die vollständigen globalen Lieferketten von Rumpfsektionen für Airbus und Bombardier.

Quelle:

RUAG  Press Release 11 June 2018

 

 

 

Die GBAA trauert um Hans-Henning Romberg

Hans-Henning Romberg starb im Alter von nur 76 Jahren

Die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) trauert um Hans-Henning Romberg. Er war viele Jahre unser Geschäftsführer und lenkte die Geschicke überaus erfolgreich. Auch über seine Dienstzeit hinaus blieb er uns als Freund und Berater verbunden. Hans-Henning Romberg starb am 15.05.2018 für uns alle vollkommen überraschend im Alter von nur 76 Jahren.

Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Der Vorstand und die Geschäftsführung

Quelle:
GBAA

 

 

 

E-MOBILITÄT BRINGT ZUSÄTZLICHE NACHFRAGE UND NEUE KUNDEN

Chinesischer Hersteller FMC bestellt Lackiererei für die Marke Byton

Weiteres Wachstum mit E-Mobility-Produktionstechnik erwartet

Das Geschäft mit Produktionstechnik für Elektroautos nimmt bei Dürr zunehmend Fahrt auf. Neben den etablierten Autobauern investieren auch neue Produzenten von Batteriefahrzeugen in den Bau von Lackierereien und Montagelinien. Einen der bisher größten E Mobility-Aufträge erteilte zuletzt die chinesischen Future Mobility Corporation (FMC). Für deren Marke Byton baut Dürr in Nanjing eine Lackiererei für 150.000 Autos jährlich.

Byton steht für elektrisches, vernetztes und hoch automatisiertes Fahren. Auch bei der Fertigung setzt FMC auf modernste Standards. Die im ersten Quartal 2018 bestellte Lackiererei wird zum Beispiel die neue EcoInCure-Technologie zur Trocknung des frisch aufgetragenen Lacks enthalten. EcoInCure reduziert den Flächenbedarf in Nanjing um 20 % und heizt alle Karosserieteile gleichmäßig auf. Letzteres ist bei modernen Fahrzeugen, bei denen Materialien wie Stahl, Alu und Verbundwerkstoffe kombiniert werden, wichtig und qualitätsentscheidend. Der Lackauftrag selbst wird bei FMC in Nanjing automatisch mit Robotern erfolgen. Der Produktionsstart der Lackiererei ist für Oktober 2019 angesetzt. 

Im Jahr 2017 erzielte Dürr bereits rund 250 Mio. € Umsatz mit Produktionstechnik für Elektroautos. Zukünftig erwartet das Unternehmen deutliche Zuwächse. Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Die Elektromobilität steht noch am Anfang. Mit steigenden Produktionszahlen wird auch der Bedarf an entsprechenden Fertigungssystemen zunehmen. Darauf sind wir eingestellt – nicht nur in der Lackiertechnik, sondern auch mit hoch automatisierten Lösungen für die Endmontage, Befüllung und Prüfung von E-Autos.“ Gerade in der Endmontage werden sich die Produktionsprozesse durch die E-Mobilität verändern. Denn der Antriebsstrang der batteriebetriebenen Stromer ist weniger komplex als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Dies ermöglicht einen höheren Automatisierungsgrad in der Montage.

Quelle:

DÜRR  Press Release 13 June 2018