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13.06.2018

Newsletter - Juni 23. KW

Boeing HorizonX Ventures Invests in Unmanned Aircraft Systems Software Startup Kittyhawk

Integrated technology platform will support a safe, reliable next-generation air traffic management system

Boeing [NYSE: BA] today announced its investment in Kittyhawk, a San Francisco, Calif.-based company offering a unified approach to the safe operation of commercial unmanned aircraft systems (UAS). Kittyhawk's technology will support development of a UAS Traffic Management System (UTM) that enables piloted and autonomous air vehicles to safely coexist.

Kittyhawk pioneered enterprise software and mobile-based apps that integrate real-time UAS flight operations and management solutions all in one platform. Since its founding in 2015, Kittyhawk has grown its customer base to include industry leaders in media, insurance, energy, rail transportation and fire and emergency management agencies that rely on it for end-to-end drone operations.

"When paired with the broad portfolio of complementary data service offerings within Boeing, Kittyhawk is poised to help us shape the future of safe autonomous flight," said Brian Schettler, managing director of Boeing HorizonX Ventures. "We are excited to explore new capabilities made possible through foresight, expertise and a focus on holistic solutions that support the safe integration of unmanned systems into the national airspace."

Kittyhawk is partnering with Boeing subsidiary Jeppesen to expand unmanned operations by participating in the U.S. Federal Aviation Administration's (FAA) Low Altitude Authorization and Notification Capability (LAANC). LAANC is a collaborative effort to create UTM processes that integrate unmanned aircraft, cargo delivery and beyond visual line of sight operations safely into the airspace.

"Boeing's world-renowned aviation expertise and resources will help Kittyhawk continue to mature our enterprise offerings," said Joshua Ziering, founder and chief pilot of Kittyhawk. "Boeing's long history of forging new industries within the aerospace sector will also help as Kittyhawk continues its mission to create robust, open and interoperable standards to empower the commercial drone industry. We have a unique opportunity to pioneer a new aviation industry and having the support of Boeing will give Kittyhawk the resources and expertise we need to be truly disruptive in this space."

Boeing HorizonX Ventures participated in this seed funding round led by Bonfire Ventures, with participation by Freestyle Capital. The Boeing HorizonX Ventures investment portfolio is made up of companies specializing in technologies for aerospace and manufacturing innovations, including autonomous systems, energy storage, advanced materials, augmented reality systems and software, machine learning, hybrid-electric propulsion and Internet of Things connectivity.

Boeing is the world's largest aerospace company and leading manufacturer of commercial jetliners and defense, space and security systems. A top U.S. exporter, the company supports airlines and U.S. and allied government customers in more than 150 countries.

Quelle:
Boeing Press Release 06 June 2018

 


MINT-LÜCKE ERREICHT NEUES REKORDHOCH

In den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fehlen so viele Fachkräfte wie noch nie.

Um die sogenannte „MINT-Lücke“ zu schließen, sind laut Frühjahrsreport des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd) 314.00 zusätzliche Arbeitnehmer notwendig. Im Vergleich zum April 2017 fehlen 77.300 Fachkräfte, was eine Steigerung von 32,5 Prozent bedeutet. Die Lücke ist somit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011. 

Aus dem Report geht hervor, dass Unternehmen nicht mehr nur Akademiker suchen, sondern vor allem Fachkräfte mit einer Berufsausbildung und Spezialisten wie zum Beispiel Meister oder Techniker. Der Anteil der benötigten nichtakademischen Berufen ist dadurch auf 67 Prozent gewachsen. Betriebe suchen vor allem nach Arbeitskräften aus dem IT-Sektor. So hat sich die Zahl der benötigten Informatiker in den letzten vier Jahren von 16.000 auf 39.600 im April 2018 mehr als verdoppelt. 

Insgesamt sind 2018 in Deutschland 236.500 MINT-Fachkräfte und 253.100 MINT-Spezialisten in Firmen angestellt. Um den wachsenden Bedarf an Fachkräften zu decken, schlägt die Studie verschiedene Lösungen vor. Neben der Ausbildung von Geflüchteten sollten Unternehmen auch Fachkräfte aus dem Ausland anwerben. Laut idw sei ohne ausländische Arbeitnehmer die Lücke in diesen Berufen noch größer: Ihr Anteil liegt bei 148.200 Personen.

Im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung fordert die Studie daher von Schulen, Politik und Unternehmen, junge Menschen für MINT-Berufe stärker zu begeistern. Auch die bessere Entlohnung in technischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Sektoren sei ein starkes Argument. Von den MINT-Fachkräften verdienen knapp 40 Prozent monatlich mehr als 2.000 Euro netto. In anderen Ausbildungsberufen ist das nur bei 22 Prozent der Fall.

Der MINT-Report entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. 

Quelle:
DEKRA Press Release 07 June 2018

 

 

 

DIEHL UND BOEING KOOPERIEREN BEI GBU-54-BESCHAFFUNG IN DEUTSCHLAND

Diehl Defence und Boeing Defense, Space & Security haben auf der Internationalen Luftfahrtschau ILA in Berlin ein Teaming Agreement über die Zusammenarbeit bei zukünftigen Beschaffungen von GBU-54-Waffensystemen in Deutschland unterzeichnet. 
GBU-54 ist eine Präzisionsmunition bestehend aus ungelenkten Bombenkörpern der 500-Pfund-Klasse und dem Boeing-Nachrüstsatz Laser JDAM (Joint Direct Attack Munition), der es ermöglicht, die Waffe präzise ins Ziel zu lenken. Die Kombination von INS/GPS-Navigation, Lasersuchkopf und Zielbeleuchtung ermöglicht Einsätze bei ungünstigen Wetterbedingungen gegen stationäre und mobile Ziele. 
GBU-54 ist eine einsatzerprobtes Luft-Boden-Bewaffnung, die in der Vergangenheit bereits für das Mehrrollenkampfflugzeug TORNADO beschafft wurde. Die neue Nachfrage resultiert aus dem zusätzlichen Bedarf der Luftwaffe und dem geplanten Einsatz des Waffensystems am deutschen Eurofighter. 
Mit der geschlossenen Kooperation wollen die Partner der Bundeswehr vor allem zwei Vorteile bieten: Die Nutzung eines der modernsten Waffensysteme am Markt plus die Unterstützung vor Ort durch ein nationales Flugkörperhaus mit Erfahrungen in der Integration von Ausrüstungs- und Waffensystemen am Eurofighter-Kampfflugzeug. 
Seit vielen Jahrzehnten ist Boeing ein aktiver Partner der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie und leistet weiterhin einen wichtigen Beitrag zur deutschen Wirtschaft durch seine Supply Chain sowie Partnerschaften mit deutschen Unternehmen. Die Kooperation mit Diehl ist ein Beispiel dafür, wie Boeing in allen Unternehmensbereichen Möglichkeiten der industriellen Partnerschaft bieten kann und damit gleichzeitig das langfristige Wachstum deutscher Unternehmen jeder Größe und in allen Fachgebieten unterstützt. 

Quelle:
DIEHL Press Release 02 May 2018

 

 

 

ESG ENTWICKELT AUTOMOTIVE-GESCHÄFT UNTER DER MARKE ESG MOBILITY KONSEQUENT WEITER UND ERNENNT JÖRG OHLSEN ZUM NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER

Jörg Ohlsen folgt zum 1. Oktober auf Wolfgang Sczygiol.

Die ESG, führender Technologie- und Innovationspartner für komplexe und sicherheitsrelevante Elektronik- und IT-Systeme, stärkt ihre Positionierung als strategischer Partner der globalen Automobilindustrie für die Mobilität von Morgen. Als einer der führenden Dienstleister an der Schnittstelle zwischen Elektrik/Elektronik und Software/IT tritt die ESG im Automotive-Geschäft bereits seit dem 1. Januar unter der Marke ESG MOBILITY auf. Nun richtet sie ihr Leistungsportfolio, neben einem umfangreichen Angebot in der klassischen E/E bis hin zum Gesamtfahrzeug, konsequent auf die Themen Automated Driving, eMobility und Connected Solutions aus.

In diesem Zusammenhang wird Jörg Ohlsen zum 1. Oktober 2018 zum Geschäftsführer der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH ernannt. Während Kai Horten weiterhin die Verantwortung für die Geschäftsbereiche DEFENCE + PUBLIC SECURITY sowie CYOSS (Cyber Security und Data Analytics) trägt, führt Jörg Ohlsen das weltweite Automotive-Geschäft der ESG MOBILITY. Mit seiner Branchenerfahrung aus über 20 Jahren und seinem umfassenden Netzwerk folgt Jörg Ohlsen auf Wolfgang Sczygiol. Jörg Ohlsen hatte zuletzt als CEO der EDAG deren erfolgreiche Entwicklung gestaltet und geprägt.

„Wir sind dankbar, dass Wolfgang Sczygiol zur ESG zurückgekehrt ist und interimistisch die Verantwortung für den MOBILITY Bereich übernommen hat. Mit all seiner Erfahrung und Kompetenz und dem klaren Fokus auf die zentralen Zukunftsthemen leistet Wolfgang Sczygiol einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung der ESG MOBILITY. Wir freuen uns, dass Wolfgang Sczygiol der ESG MOBILITY auch über den Oktober hinaus unterstützend zur Verfügung stehen wird“, sagte Alexander Schemann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESG. „Gleichzeitig sind wir sicher, mit Jörg Ohlsen die ideale Führungspersönlichkeit gewonnen zu haben, um die erfolgreiche Entwicklung der ESG MOBILITY als internationalen, führenden Innovations- und Technologiepartner der Automobilindustrie im Bereich der E/E und IT weiter auszubauen“, so Schemann weiter.

„Ich freue mich auf die spannenden Herausforderungen und die vielfältigen Perspektiven in einem so innovativen und leistungsstarken Unternehmen. Wolfgang Sczygiol und ich kennen und schätzen uns seit vielen Jahren und wir verfügen über ein gemeinsames Verständnis des Wandels in unserer Branche. So kann ich nahtlos beginnen, den erfolgreichen Kurs nachhaltig fortzusetzen und dabei gezielt eigene Ideen einbringen und Akzente setzen“, so Jörg Ohlsen.

Seit fünf Jahrzehnten zählt die ESG zu den führenden deutschen Unternehmen für die Entwicklung, Integration und den Betrieb komplexer, sicherheitsrelevanter Elektronik- und IT-Systeme mit heute über 300 Mio. EUR Umsatz. Fast 2.000 Mitarbeiter in den drei Geschäftsbereichen ESG DEFENCE + PUBLIC SECURITY, CYOSS (Cyber Security und Data Analytics) und ESG MOBILITY erbringen in Deutschland und international für Kunden aus Behörden, Verteidigung und Industrie Leistungen in der Logistik, der Systementwicklung, dem Training und der Beratung. Für die Automobilindustrie erbringt die ESG MOBILITY ihre vielfältigen Leistungen für die Mobilität von Morgen in den Bereichen E/E und Software/IT mit Schwerpunkten auf Automated Driving, eMobility und Connected Solutions mit 1.000 Mitarbeitern an 12 Standorten in Deutschland, den USA und China.

Quelle:
ESG Press Release 24 May 2018

 

 

 

Elektrofahrzeuge laden ohne Stromkabel

Das induktive Laden von E-Fahrzeugen wird den Durchbruch der Elektromobilität befördern. Die IABG hat gemeinsam mit ihrer Tochter INTIS die Technologie zur Serienreife entwickelt.

Verkehrsinfarkt in den Innenstädten, Feinstaub und Stickoxide in unserer Atemluft – um diese Missstände zu beheben, arbeitet die Industrie mit Hochdruck an intelligenten Lösungen für den Verkehr der Zukunft. „Smart Solutions“ sind gefragt – und eine solche steht seit Kurzem auf dem Gelände der IABG. Vor dem Eingang zum IABG-Technologiezentrum parkt ein BMW i3. Was diesen zu einer „smart solution“ macht, ist von außen nicht sichtbar: Das Fahrzeug ist mit induktiver Energieübertragungstechnik ausgestattet. Mit dem neuen i3 vor ihren Toren zeigt die IABG, dass sie ihr Verfahren zum kabellosen Laden von E-Fahrzeugen zur Serienreife gebracht hat.

Der Technologiekonzern IABG beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Vernetzung, Industrie 4.0, Robotik für Mobilitätsanwendungen und insbesondere mit der Induktivladetechnik. Die Idee: E-Fahrzeuge nicht mehr per Ladekabel, sondern berührungsfrei mit Strom zu versorgen. Dies wird mit Spulen realisiert, die einerseits in der Straße und andererseits am Unterboden des Elektrofahrzeugs angeordnet sind. Ein Ladekabel wird nicht mehr benötigt, die Energieübertragung erfolgt über den Luftspalt zwischen den beiden Spulen. Der gesamte Ladevorgang geschieht automatisch, sobald sich ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug über der im Boden eingelassenen Spule befindet.

Hinsichtlich des Nutzungskomforts, der Betriebssicherheit, der Anfälligkeit gegenüber Vandalismus und der Robustheit gegenüber ungünstigen Witterungsbedingungen ist die Induktivladetechnik den kabelgebundenen Verfahren weit überlegen. Sie ist wartungsfrei und lässt sich nahezu unsichtbar im Boden und in den Fahrzeugen unterbringen. Die Gesamteffizienz ist mit über 90% vergleichbar mit dem Schnellladen per Kabel.

Induktives Laden von E-Fahrzeugen mit der von der IABG gemeinsam mit INTIS realisierten Technik ist aber nicht nur stationär möglich. Werden bestimmte Straßenabschnitte ausgestattet, kann die Energieversorgung auch während der Fahrt erfolgen. Neben dem Laden der Batterien wird dann auch die Energie für das Fahren bereitgestellt. Dank speziell entwickelter Fahrzeugspulen lassen sich Busse, LKW, Transporter und PKW gleichermaßen über diese Straßenabschnitte mit Energie versorgen. Hiermit will die IABG sicherstellen, dass möglichst viele Verkehrsteilnehmer von ein und derselben Ladeinfrastruktur bedient werden können.

Die IABG ist überzeugt, dass hiermit völlig neue Anwendungsfelder erschlossen werden, die weit über das komfortable Batterieladen eines Privat-Pkw in der eigenen Garage hinausgehen. Mögliche Einsatzszenarien sind beispielsweise Taxi-Spuren an Flughäfen und Bahnhöfen oder innerstädtische Busspuren. Ebenso sind die fahrerlosen, elektrisch angetriebenen Robotaxis der Zukunft auf einen induktiven Ladevorgang ohne menschliches Zutun angewiesen.

Insbesondere mit der Technologie des induktiven Ladens während der Fahrt möchte die 
IABG dazu beitragen, das Reichweitenproblem von Elektrofahrzeugen zu beheben und damit der Schlüsseltechnologie Elektromobilität mit einhergehender Verbesserung der innerstädtischen Lebensqualität zum Durchbruch verhelfen.

Der i3 wurde Anfang Mai in die Fahrzeugflotte der IABG am Standort Ottobrunn aufgenommen und steht neben Presse- und Kundenvorführungen auch den Mitarbeitern zur gelegentlichen Nutzung zur Verfügung.

Quelle:
IABG Press Release 06 June 2018

 

 

LOCKHEED MARTIN-BUILT F-35 COMES HOME TO RAF MARHAM

First transformational 5th generation aircraft arrive for UK's Lightning Squadron

The United Kingdom has welcomed home its first four F-35B advanced fighter aircraft, which will be flown by the Royal Air Force and Royal Navy.

With the aid of air-to-air refueling, the aircraft flew non-stop across the Atlantic from the U.S. Marine Corps Air Station in Beaufort, South Carolina where UK pilots have been undergoing intensive training on the aircraft in partnership with their USMC counterparts. 

With stealth technology, advanced sensors, weapons capacity and range, the F-35 is the most lethal, survivable and connected fighter aircraft ever built. More than a fighter jet, the F-35's ability to collect, analyze and share data is a powerful force multiplier enhancing all airborne, surface and ground-based assets in the battlespace.

"This aircraft will truly transform how the UK conducts its defence operations and it is fitting that the next generation of combat air power has arrived as the RAF celebrates its centenary," said Peter Ruddock, Chief Executive, Lockheed Martin UK. "As a key partner in the F-35 programme from its early stages, the UK has been instrumental in shaping the design and development of the aircraft, particularly in relation to the short take-off and vertical landing capabilities." 

The programme has also greatly benefitted UK industry with more than 500 British companies involved in the supply chain. Around 15 percent by value of each of the more than 3,000 F-35 aircraft projected on the programme is manufactured in the UK, and to date the programme has generated about US $13 billion in contracts for British suppliers.

The aircraft have arrived two months ahead of schedule which will allow the UK's Lightning Force to focus on achieving initial operational capability by the end of 2018. The first flight trials with the UK's Queen Elizabeth Class aircraft carriers are expected later this year.

Comprehensive sustainment support for the UK's fleet of F-35 aircraft based at RAF Marham will be provided by Lightning Team UK, which represents the blended industry team of BAE Systems, Lockheed Martin, Pratt & Whitney and Rolls Royce.

The UK currently has 15 F-35B aircraft in total, the remainder of which are stationed at MCAS Beaufort or Edwards Air Force Base in California, where they are involved in testing and training.

Around the world, there are now nearly 300 F-35 aircraft operating from 15 bases globally and the programme has achieved more than 140,000 flight hours.

Quelle:
Lockheed Martin Press Release 06 June 2018

 

 

 

NBAA Regional Forum

NBAA ist über das Jahr Gastgeber von drei Regional Forum-Veranstaltungen an verschiedenen Standorten. Die Foren bringen die Eigentümer von Geschäftsflugzeugen, Flugzeugbetreiber, Hersteller, Kunden und andere Fachleute der Geschäftsluftfahrt zusammen, um Wissen zu teilen, Themen der Region zu diskutieren und zu erfahren, wie Geschäftsflugzeuge Unternehmen voranbringen können. Die Forumsveranstaltungen bieten einen lokalen Treffpunkt für Fachleute der Luftfahrt, die ihr Netzwerk erweitern und ihr Wissen über bestimmte Rahmenbedingungen von Flughäfen, Umweltvorschriften, Sicherheitsbestimmungen, Besteuerung, Risiken und weitere Regelungen vertiefen möchten. Sie dienen auch dazu, die Bedeutung der Geschäftsluftfahrt gegenüber lokalen Unternehmens- und Regierungsvertretern zu unterstreichen. Kommunen können davon profitieren, wennn sie Unternehmen dabei unterstützen, ihre täglichen Aufgaben zu erfüllen. Neue Jobs entstehen, und die lokale Wirtschaftstätigkeit und Investitionen werden angeregt.

Die Regional Forum-Veranstaltungen finden an den am besten zugänglichen Flughäfen und FBO-Standorten des Landes statt. Neben den Präsentationen von Anbietern werden auch Flugzeuge gezeigt. Das Forum bietet potentiellen Käufern und Flugzeugbetreibern die Möglichkeit, die neuesten Geschäftsflugzeuge in einem Ort nebeneinander anzuschauen und zu vergleichen In den Ausstellungsräumen zeigen Hersteller und Zulieferer das neueste Luftfahrtequipment sowie ihre Leistungen und Produkte, und stehen Interessierten für Fragen zur Verfügung. Die NBAA Regional Forum-Veranstaltungen kombinieren lehrreiche Erlebnisse mit Networking-Möglichkeiten sowie die Ausstellung von Flugzeugen mit den Präsentationen von Anbietern - und geben damit einen umfangreichen Eindruck von der Geschäftsluftfahrt an nur einem Tag. 

Die Lufthansa Technik Gruppe wird durch einen Messestand von BizJet auf diesem NBAA Regional Forum vertreten sein:

21. Juni 2018
White Plains (NY, USA) 

Quelle:
Lufthansa Technik

 

 

PwC-Studie: Chancen und Risiken KI-basierter Lösungen

Das deutsche BIP dürfte allein aufgrund KI-basierter Lösungen bis 2030 um mehr als elf Prozent steigen. Das entspricht einem Potenzial von rund 430 Milliarden Euro. Wachstumstreiber sind vor allem Innovationen.

Digitale Assistenten, Chatbots und automatisierte Autos: Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) sind auf dem Vormarsch. Und dieser Trend wird sich weiter beschleunigen: Bis zum Jahr 2030 dürfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) allein aufgrund KI-basierter Innovationen um 11,3 Prozent steigen. Das entspricht einer Summe von rund 430 Milliarden Euro. 

Das zeigt eine detaillierte Deutschland-Auswertung der globalen PwC-Studie „Sizing the prize. What’s the real value of AI for your business and how can you capitalise?“, der zufolge das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufgrund von KI bis 2030 um rund 14 Prozent auf 15,7 Billionen US-Dollar steigen dürfte.

In ihrer Analyse skizzieren die PwC-Experten die Chancen und Risiken, die für Unternehmen mit KI einhergehen – und beleuchten zudem, welche Regionen und Branchen besonders profitieren. Die Studie ist der Auftakt einer mehrteiligen Serie über die Auswirkungen von KI auf unterschiedliche Branchen sowie aktuelle und zukünftige Anwendungsfälle.

Quelle:
PwC

 

 

 

Einladung zum Fachtag: EMV in der Leistungselektronik am 11. Juli 2018 in Friedrichshafen

Bereits zum vierten Mal findet am 11. Juli 2018 die Fachtagung rund um die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Fallenbrunnen am Campus der DHBW Ravensburg statt.

Elektromobilität und dezentrale Stromversorgung gepaart mit neuen Technologien stellen immer höhere Anforderungen an moderne Leistungselektronik. Durch die zunehmende Verbreitung sind Verträglichkeit und Störanfälligkeit Kernthemen im Anwendungsdesign. Diese Herausforderungen werden in den Vorträgen aufgezeigt.

Rohde & Schwarz tritt dieses Mal als Partner mit folgendem Vortrag auf: „Leistungselektronik und EMI untrennbar vereint – EMI-Quellen, Messungen und Auswirkungen moderner WBG-Halbleiter“

Sie können sich unter folgendem Link für die kostenlose Teilnahme registrieren:

https://iwt-bodensee.de/event/11-juli-2018-%E2%94%82bitte-nicht-stoeren-emv-in-der-leistungselektronik/

Quelle:
ROHDE & SCHWARZ Press Release 06 June 2018

 

 

 

Rolls-Royce and Thai Airways International to collaborate on expansion of Trent engine service network

Rolls-Royce announced today that it has signed an agreement with Thai Airways International (THAI) to explore how the two companies will work together to expand the Trent CareNetwork by building on THAI’s existing Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) capabilities.

Becoming an Authorised Maintenance Centre (AMC) for Rolls-Royce will enable THAI to support their growing fleet of Rolls-Royce engines while also generating additional capacity and flexibility within the Rolls-Royce CareNetwork. THAI operates around 80 widebody aircraft, of which more than 50 are powered by Rolls-Royce engines.

Speaking at an event in Bangkok to mark the agreement, Chris Cholerton, Rolls-Royce, President – Civil Aerospace, said: “Rolls-Royce has a longstanding partnership with THAI that spans more than 50 years. Collaborating on engine maintenance makes good business sense and provides the foundation for engineering skills development in alignment with the Thai government’s commitment to develop the aviation industry. We expect this increased capacity to be available as early as 2019.”

Usanee Sangsingkeo, Thai Airways International PCL, Acting President said: “This agreement builds on THAI’s existing MRO facilities to be able to repair new engine types that are currently used by commercial airlines today. THAI has the capability to expand its engine maintenance services for Rolls-Royce Trent engines, which will meet the needs of the regional market, making sufficient use of the maintenance facilities and further develop a joint business venture together. This collaboration will also increase revenue earned from third-party customers.”

Today’s announcement follows an agreement signed by Rolls-Royce and THAI earlier this year to use THAI’s engine testing facilities at Don Mueang Airport to support the Trent XWB engine programme. The maturity and cyclic testing on the engine carried out by the THAI team at this facility will help to provide a fuller understanding of engine performance over a sustained period of operation.

Quelle:
Rolls-Royce Press Release 07 June 2018