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15.05.2018

Newsletter - Mai 20. KW

Innovation Bay

Lufthansa Technik Malta testet Zukunftstechnologien für die Flugzeugüberholung

Auf Malta wird die Zukunft getestet: Ob drohnenbasierte Inspektion der Flugzeugaußenhaut, mobile 3D-Scanner oder Exoskelette. Die Innovation Bay bei Lufthansa Technik auf Malta erprobt in den nächsten Jahren neueste Technologien für die Flugzeugüberholung. Mit dem klaren Ziel: Jede Technologie, die sich im Einsatz im Shop Floor vor Ort bewährt, wird sofort in den Arbeitsprozess integriert, kurzfristig auf alle anderen Base Maintenance-Standorte der Lufthansa Technik ausgerollt und für alle Checks und Flugzeugmuster genutzt. 

Bei den Technologien setzt Lufthansa Technik sowohl gezielt auf Kooperationen mit flexiblen Startups als auch mit etablierten Unternehmen: Aktuell werden unter anderem mobile 3D-Scanner für detaillierte Messungen bei Strukturbeschädigungen miteinander verglichen. Zur Anwendung bei General Visual Inspections werden drohnenbasierte Inspektionen der Flugzeugaußenhaut erprobt. Und zur Erleichterung körperlich anstrengender und ergonomisch ungünstiger Arbeiten werden Exoskelette unterschiedlicher Anbieter getestet. Weitere Technologien anderer Anwendungsfelder folgen nach und nach.

Alle Technologien werden innerhalb von Checks direkt im Hangar getestet. Bei der Auswahl der Technologien orientiert man sich an Top Trends, aber auch an alltäglichen Bedarfen und Herausforderungen der Kollegen vor Ort. Ziel ist es, die Prozesse in der Base Maintenance zu verbessern und so schnell wie möglich an allen Standorten zu nutzen. Damit agiert Lufthansa Technik wie ein Startup: Schnell, offen, flexibel und effizient. Das spart Zeit und Kosten. Und die neuen Technologien sind schon bei ihrer Einführung von den Kollegen akzeptiert.

Neben Malta sind noch weitere Innovation Bays im Base Maintenance-Netzwerk geplant: So verbessert Lufthansa Technik dank der Innovation Bays und neuer Technologie-Partnerschaften ihre Arbeitsprozesse und leistet einen wichtigen Beitrag für Airline-Kunden, die Liegezeiten ihrer Flugzeuge weiter zu verkürzen.

Quelle:

Lufthansa Technik 

 

 

 

MT AEROSPACE MIT DER PRODUKTION VON ZEHN ARIANE 5-SETS BEAUFTRAGT

·        Arbeitsplätze in Augsburg auch für Übergangsphase zur Ariane 6 gesichert

·        MT Aerospace produziert für die letzten zehn Ariane 5 ECA-Träger die metallischen Boostergehäuse, Tanks und weitere Leichtbaustrukturen. 

Die Aufträge von Europropulsion (Booster), ArianeGroup (Strukturen) und Eurocryospace (Tanks) liegen dem Augsburger Raumfahrtunternehmen vor.

In zwei Jahren soll die zukünftige, europäische Trägerrakete Ariane 6 schrittweise den Startbetrieb auf dem Weltraumbahnhof im südamerikanischen Kourou übernehmen. Um den reibungslosen Übergang zwischen 2020 und 2022 zu gewährleisten, ist im Januar das sogenannte PC-Serienlos über die letzten zehn Ariane 5-Raketen von ArianeGroup und Arianespace bekannt gegeben worden.

Mit der Fertigung der ersten Komponenten des neuen Auftrags wurde bei MT Aerospace bereits begonnen. Dadurch sind nicht nur die Auslieferung bis 2020 und eine lückenlose Umstellung von Ariane 5 zu 6 gesichert, sondern ebenfalls die Arbeitsplätze bei MT Aerospace am Standort Augsburg in der Übergangsphase bis die Produktion für die Komponenten der Ariane 6 voll hochgefahren wird.

MT Aerospace wird mit Auslieferung des letzten Shipsets Mitte 2020 am Bau von insgesamt 93 Ariane-Trägern des Typs 5 mitgewirkt haben. Ariane 5 ist seit 1996 im Einsatz und stellt die bisher zuverlässigste, leistungsfähigste und erfolgreichste Rakete dar.

An der Entwicklung und Industrialisierung des Ariane 6-Trägersystems ist MT Aerospace maßgeblich beteiligt. Mit einem Industrieanteil von gut 10 Prozent treibt MT Aerospace als „Risk-Share-Partner“ und „Cluster Prime“ für Metall-Strukturen technische Innovationen und die Wettbewerbsfähigkeit für diese zukünftige Trägerrakete voran.

Quelle:

MT Aerospace Press Release 24 April 2018

 

 

 

SIKORSKY BEGINS CH-53 KING STALLION HEAVY LIFT HELICOPTER DELIVERIES TO THE U.S. MARINE CORPS

CH-53K helicopter can lift three times the external load of its predecessor

Sikorsky, a Lockheed Martin company (NYSE: LMT), delivered the first CH-53 King Stallion helicopter to the U.S. Marine Corps (USMC) today. The aircraft is the first of an expected 200 helicopters for the Marine Corps' fleet.

The CH-53K is the new build replacement for the U.S. Marine Corps' aging CH-53E Super Stallion fleet. The CH-53E first flew in 1974 and entered service with the USMC in 1981.

"Our first delivery of a CH-53K to the Marine Corps marks the start of a new generation of true heavy lift helicopter deliveries by Sikorsky that bring unsurpassed and expanded capability across the modern battlefield to provide tremendous mission flexibility and efficiency in delivering combat power, humanitarian assistance or disaster relief for those in need," said Dan Schultz, Sikorsky President and former CH-53 pilot. "With 18 additional aircraft in various stages of production already, the entire Sikorsky team, in partnership with our suppliers, is looking forward to additional deliveries to delight our customer."

This first CH53K heavy lift helicopter will be stationed at Marine Corps Air Station New River in Jacksonville, North Carolina.

There the helicopter enters into the Supportability Test Plan. U.S. Marines will conduct a logistics assessment on the maintenance, sustainment and overall aviation logistics support of the King Stallion. This assessment also will validate maintenance procedures with Marine Corps maintainers conducting hands-on care/upkeep of the aircraft. The Supportability Test Plan will ensure readiness and support on the flightline when CH-53K helicopters enter into service with the USMC.

Sikorsky expects to deliver its second CH-53K helicopter to the USMC in early 2019.

The CH-53K test program recently completed the following milestones: maximum weight single-point cargo hook sling load of 36,000 pounds (16,329 kilograms); forward flight speed of over 200 knots; 60 degrees angle of bank turns; altitude of 18,500 feet mean sea level (MSL); 12-degree slope landings and takeoffs; external load auto-jettison; and gunfire testing.

"I am very proud of the work accomplished to deliver the most powerful helicopter ever designed into the hands of our Marines," Lt. Gen. Steven Rudder, Deputy Commandant for Aviation, said. "And confident in the teamwork and dedication in this program which will carry us to IOC (Initial Operational Capability) next year."

Sikorsky is preparing its manufacturing facility in Stratford, Connecticut, to house CH-53K production beginning this summer.

The heavy lift helicopter made its international debut and showcased its maneuverability and advanced fly-by-wire technology during demonstration flights at the recent ILA Berlin Air Show in Berlin, Germany.  For the latest video and photos from the air show please visit our Twitter and Facebook channels.

The CH-53K is an all new aircraft, using modern intelligent design. The rugged CH-53K helicopter is designed to ensure reliability, low maintenance, high availability and enhanced survivability in the most austere and remote forward operating bases. 

Quelle:

Lockheed Martin Press Release 16 May 2018

 

      

 

DAEC GEHT MIT "GRAUPNER CUP" AN DEN START

Der DAeC hat in Kooperation mit der Firma Graupner einen neuen Jugendwettbewerb ins Leben gerufen.

Damit Multicopter-Piloten beim „Graupner Cup“ im Parcours ihr Können unter Beweis stellen können, hält der DAeC Sets mit allen nötigen Komponenten bereit. Interessierte können sie bei der Bundeskommission Modellflug zum Preis von jeweils 229 Euro bestellen oder als Leihgabe anfordern (s.brandes(at)daec.de) - für 40 Euro je sieben Tage. Nach formloser schriftlicher Bestellung wird das Set inklusive Rechnung versendet: Es besteht aus drei Graupner-Alpha-110-Coptern mit Fernbedienung und Ladegeräten sowie vier Toren für den Aufbau eines entsprechenden Parcours.

Konkret sind enthalten:

·        3 mal "Alpha 110 LOS" inkl. "Graupner HoTT MZ-8 Sender"

·        3 mal "Akku 1S 400mAh" (6 mal im Verleih)

·        4 mal Graupner/DAeC-Gate/Tor VectorBoard

·        1 mal 4-fach-Ladegerät "Graupner SLIM 400/4" (nur im Verleih)

·        Diverse Ersatzluftschrauben 

In der Regel sind die Copter schnell beherrschbar - das Angebot richtet sich somit nicht nur an Modellflieger, sondern auch an alle anderen Luftsportler, die während eines Jugendlagers oder einer anderen Veranstaltung ihres Vereins einen Graupner-Cup-Wettbewerb ausrichten möchten. Die besten Teilnehmer werden im Folgejahr zum Bundesentscheid eingeladen, bei dem der Deutsche Meister ermittelt wird. Veranstalter ist die Luftsportjugend im DAeC.

Quelle:

DAEC Press Release 08 May 2018

 

 

 

DEKRA AKADEMIE WEITERHIN AUF ERFOLGSKURS

Die DEKRA Jahresbilanz zeigt, dass die Business Unit „DEKRA Personnel“ für 2017 einen Umsatzzuwachs von 24,8 Prozent auf 650 Millionen Euro verzeichnet.

Allein zwölf Prozent des Zuwachses gehen dabei auf die DEKRA Akademie – einem der größten privaten Bildungsträger Deutschlands – zurück. So nutzen jedes Jahr über 150.000 Menschen das Aus- und Weiterbildungsangebot der Expertenorganisation. Besonders gefragt ist derzeit das Programm „Expert Migration“, bei dem DEKRA Trainer in osteuropäischen Ländern Fachkräfte für den Pflege- und IT-Sektor schulen. Nach Abschluss der Qualifizierung treten diese dann eine vertraglich vorab festgelegte Stelle in Deutschland an.

Aktuell absolvieren über 2.500 Teilnehmende das Ausbildungsprogramm. Zudem haben im letzten Jahr mehr als 1.000 geschulte Pflegekräfte ihre Arbeit aufgenommen – 2018 soll die Zahl sogar auf 1.500 steigen. „DEKRA ist der einzige Weiterbilder, der die Menschen komplett fachlich und sprachlich ausbildet und zu einem staatlichen anerkannten Abschluss in Deutschland führt“, so DEKRA Chef Stefan Kölbl.

Ebenfalls auf Erfolgskurs befindet sich das Unterweisungsportal DEKRA Safety Web von DEKRA Media. Die Plattform bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, die vorgeschriebenen Arbeitsschutzunterweisung online und somit unabhängig von Zeit und Ort zu absolvieren. Damit ist es beispielsweise die ideale Lösung für Unternehmen, die Dienstwagen- und Berufskraftfahrer beschäftigen. Das spart nicht nur Kosten und vereinfacht die Organisation, sondern ist dank eines umfangreichen Dokumentationssystems auch rechtssicher.

Quelle:

DEKRA Press Release 15 May 2018

 

 

 

Airbus Helicopters delivers 200th H145 helicopter to Norsk Luftambulanse

Last week, Airbus Helicopters delivered the 200th H145 to Norsk Luftambulanse (NOLAS). The Air Rescue Operator will use the helicopter for Helicopter Emergency Medical Services (HEMS) in Norway.

The 200th H145 is the final H145 delivered to NOLAS under its current order, bringing the operator’s Airbus fleet to a total of eight H145s and seven H135s, all dedicated to delivering HEMS from bases across Norway.  This fleet renewal will equip NOLAS to be the only air ambulance operator worldwide to operate a 100% Helionix-equipped mixed fleet of H135s and H145s, ahead of commencing operations on 1st June as Norway’s national HEMS operator.

The global H145 fleet has achieved more than 100,000 flight hours since entry into service in 2015, with Babcock being the largest global H145 operator.  This customer has a global fleet of 31 H145s in service, operating in HEMS and police missions. G-SASS, an H145 operated by Babcock for Scottish Ambulance Service, is the global H145 fleet leader with more than 2,500 flight hours.

The entire H145 family (H145, EC145 and BK117) has accumulated more than five million flight hours, with more than 1,400 helicopters delivered to date. The H145 is the most advanced member of Airbus Helicopters’ multi-purpose twin-engine category. Thanks to its compact size, large and flexible cabin which is quickly and easily reconfigurable, lowest maintenance costs in its class, powerful engines and the latest Helionix avionic suite with four-axis-autopilot, the H145 is the aircraft of choice for high intensity operations across the widest range of missions (including military, law enforcement, HEMS, utility and including business aviation).

Quelle:

Airbus Helicopters Press Release 02 May 2018

 

 

 

40. AOPA-Flugsicherheitstraining in Eggenfelden

1 Woche Training oder nur bestimmte Tage, SEP – MEP – VFR – IFR

Gemeinsam ausgerichtet von AOPA D-A-CH

Das Flugsicherheitstraining in Eggenfelden findet seit 40 Jahren statt. Durch die Nähe der Alpen ist hier natürlich das „Highlight" die Alpeneinweisung durch ortskundige Lehrer. Es werden auch interessante Flüge mit  Alpenüberquerungen nach Venedig, Slowenien, Kroatien als Tagesausflüge angeboten. Österreich, Tschechien, Ungarn wurden in den letzten Jahren ebenfalls angeflogen.

Natürlich kommen allgemeine Trainings-Flüge, bis hin zu IFR – Training nicht zu kurz. Alle Trainingsinhalte können natürlich ganz individuell auf Ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse angepasst werden. Was hätten Sie gerne? Wir machen es möglich!

Am Boden steht ein Simulator mit Garmin 430W (WAAS-fähig) und Garmin 1000 für SEP IR und VFR mit versierten Lehrern zur Verfügung. Ein weiterer Schwerpunkt des Trainingscamps ist der Lehrgang "Gefahreneinweisung" in Theorie und Praxis. Denn der beschleunigungsbedingte Strömungsabriss und das anschließende Trudeln kann jedem passieren. Das Lernziel des Lehrganges besteht darin, zunächst theoretisch zu verstehen, was hier im aerodynamischen Grenzbereich überhaupt vor sich geht, um dann die nötigen Abwehrstrategien zu entwickeln und anwenden zu können. In der anschließenden Praxis werden dann die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse sofort auf einer kunstflugtauglichen Maschine (Fuji 200) umgesetzt.

Die Teilnahmegebühren betragen (Preise inkl. MwSt.):

EUR 260 für AOPA-Mitglieder

EUR 360 für Nichtmitglieder

In der Teilnahmegebühr enthalten sind:
Theoretische Unterlagen für die Kurse ALP, ADV und BAS (sofern gebucht), Shuttle-Service morgens vom Hotel zum Flugplatz und abends retour und das Abschlussbuffet.

Die Kosten für die Fluglehrer werden mit 40 EUR pro Stunde berechnet.

Bei gecharteren Maschinen kommen noch die Chartergebühren sowie eine Ferrypauschale in Höhe von 190 EUR hinzu.

Der Pinch-Hitter-Lehrgang kostet EUR 70 (inklusive Theorieunterlagen).

Anmeldeschluss: 05.07.2018

Termine:Sonntag, 05.08.2018 bis Samstag, 11.08.2018 
Veranstaltungsort: Eggenfelden (EDME) , Flugplatz

Quelle:
AOPA

 

 

 

Fluglärm bleibt Topthema für die deutschen Airports – Flughafenverband ADV unterstreicht die Erfolge beim Lärmschutz

 Aus Anlass des heutigen 21. internationalen Tages gegen Lärm erklärt ADV Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: „Das diesjährige Motto „Laut war gestern“ verdeutlicht, dass unsere Umwelt prinzipiell in den letzten Jahren leiser geworden ist und gleichzeitig die Anstrengungen weiter gehen. So werden auch die Flughäfen ihr hohes Engagement beim Lärmschutz fortsetzen.“ Und die Bemühungen der Flughäfen haben Erfolg: Wie die regelmäßige Umfrage des Umweltbundesamtes (UBA) zur Lärmbetroffenheit in Deutschland zeigt, ist die Belästigung durch Fluglärm in den letzten Jahren deutlich gesunken. Nach den Angaben des UBA sind 6 Prozent der Menschen in Deutschland von Fluglärm betroffen im Vergleich zu 26 Prozent von Straßenlärm. „Wir arbeiten intensiv daran, die Anwohner noch besser vor Fluglärm zu schützen und den Lärm an den Standorten weiter zu verringern. Dabei setzen die Flughäfen auf den aktiven und passiven Schallschutz. Der Einsatz moderner Flugzeuge wird durch eine intelligente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Flughafenentgelte unterstützt,“ führt Beisel aus. Auf Initiative der ADV-Flughäfen kamen lärmabhängige Start- und Landegebühren bereits in den 1970er Jahren zum Einsatz. Seither sind die Flugzeuge, die auf deutschen Airports starten und landen um durchschnittlich 75 Prozent leiser geworden. Der Anteil der lärmabhängigen Entgelte hat sich seit 2012 verdoppelt. „Solche Zuschläge orientieren sich nicht nur an allgemeinen europäischen und bundesweiten Anforderungen, sondern berücksichtigen regionale und lokale Besonderheiten. Auch weitere Initiativen zum Lärmschutz unterstützten die deutschen Flughäfen, so etwa bei optimierten Anflugverfahren und der Flugroutenplanung. Gemeinsam mit den Airlines und der Flugsicherung arbeiten wir laufend an der Optimierung von An- und Abflugverfahren, um so wenige Menschen, wie irgend möglich durch Fluglärm zu beeinträchtigen“, so Beisel. Vor Forderungen nach weiteren Einschränkungen des nächtlichen Flugbetriebs warnt Beisel. Um Deutschland an internationale Warenströme anzubinden, brauche das Land Nachtflug an ausgewählten Standorten. „Die Bestimmungen des modernen Fluglärmschutzgesetzes und seiner zahlreichen Durchführungsbestimmungen haben gerade beim Schutz vor Fluglärm in der Nacht das Niveau deutlich erhöht. Gegenüber den Verkehrsträgern Straße und Schiene gelten die schärfsten Vorgaben für den Lärmschutz rund um die Flughäfen. Von einer Privilegierung des Luftverkehrs kann keine Rede sein“, so Beisel. Das Gesetz werde derzeit in seiner Wirkung überprüft. Einen Bedarf für eine gesetzliche Neuregelung sieht der Flughafenverband nicht.

Quelle:

ADV Press Release 25 April 2018

 

 

 

Boeing Statement on WTO Ruling

WTO determines EU has refused to honor rulings on massive European subsidies to Airbus

U.S. authorized to seek billions in retaliatory tariffs on imports from Europe

The World Trade Organization (WTO) today in its final decision found that the European Union (EU) has failed to honor multiple previous rulings and has provided more than $22 billion of illegal subsidies to European aircraft maker Airbus. After examining this case for more than a decade, the WTO has determined the EU must end its unfair business practices and remedy the ongoing harm caused by the illegal subsidies.

This landmark ruling by the WTO Appellate Body is the final decision in this case, which was initiated in 2006. Today's decision ends the dispute and clears the way for the United States Trade Representative (USTR) to seek remedies in the form of tariffs against European imports to the United States.

The authorized tariffs are likely to total billions in duties per year, unless and until Airbus addresses the illegal subsidies it received from European governments for its most recently launched airplanes. It is anticipated that U.S. tariffs will be authorized up to the amount of annual harm this market-distorting tactic is causing. Tariffs could be scheduled as early as 2019. This is expected to be the largest-ever WTO authorization of retaliatory tariffs.

"Today's final ruling sends a clear message: disregard for the rules and illegal subsidies is not tolerated. The commercial success of products and services should be driven by their merits and not by market-distorting actions," said Dennis Muilenburg, Boeing chairman, president and CEO. "Now that the WTO has issued its final ruling, it is incumbent upon all parties to fully comply as such actions will ultimately produce the best outcomes for our customers and the mutual health of our industry. We appreciate the tireless efforts of the U.S. Trade Representative over the 14 years of this investigation to strengthen the global aerospace industry by ending illegal subsidies."

The U.S. government, with Boeing's full support, has complied with WTO rulings stemming from the two cases the EU brought against the United States. One case has already ended in favor of the United States, and in the other, the vast majority of the allegations the EU made against the United States and Boeing were dismissed. Where there were narrow rulings against U.S. practices, they have been fully addressed to the WTO's satisfaction.

Just one finding against the United States now remains before the WTO, which concerns a Washington state tax measure. It is under appeal and should be decided later this year or in early 2019. Boeing believes that ruling will be reversed, but if not, Boeing has pledged to do whatever necessary to come into full compliance in the interest of upholding rules-based trade, which is essential to fairness and the future prosperity of the global aerospace industry.

Quelle:

Boeing Press Release 15 May 2018

 

 


Integration von Drohnen in die zivile Luftfahrt zu langsam

Die Zahl der Drohnen in Deutschland nimmt stark zu: Die Deutsche Flugsicherung (DFS) prognostiziert, dass die Zahl der Drohnen bis 2020 auf deutlich über eine Million steigen wird.

Sowohl im kommerziellen als auch im privaten Bereich werden Drohnen immer beliebter und ihre Einsatzmöglichkeiten zahlreicher. Die überwiegende Anzahl von Drohnen wird von Laien betrieben, die keinerlei Vorstellung vom Luftverkehr haben und die mögliche Risiken unterschätzen oder sogar negieren.

„Immer häufiger kommt es zu gefährlichen Annährungen zwischen Drohnen und bemannten Flugzeugen. Seit 2015 hat sich laut DFS die Zahl der Behinderungen durch Drohnen mehr als versechsfacht,“ so Markus Wahl, Sprecher der Vereinigung Cockpit. „Das ist eine alarmierende Zahl!“

Flugsicherheitsexperten sind sich einig: Ohne Regulierung und Sicherheitsmaßnahmen für den Betrieb von Drohnen ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem schweren Unfall kommt.

„Auch wenn die neue Drohnenverordnung ein Schritt in die richtige Richtung ist, ist der Weg für eine sichere Integration von Drohnen in die zivile Luftfahrt noch lang. Erst wenn Drohnen so betrieben werden, dass sei keine Gefahr für die Verkehrsfliegerei darstellen, ist dieses Ziel erreicht.“

Die Vereinigung Cockpit fordert daher:

-       Ausweichpflicht für unbemannte Luftfahrtsysteme

-       Beipackzettel beim Kauf von Drohnen

-       Betrieb nur in Sichtweite des Piloten

-       Räumliche Betriebsbeschränkung für Drohnen

-       Versicherungs- und Markierungspflicht

-       Verbesserte Sichtbarkeit für unbemannte Luftfahrtsysteme

Quelle:
Vereinigung Cockpit