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03.04.2018

Newsletter - April 13. KW

VORTRAG: GESETZLICHE RAHMEN­BEDINGUNGEN IN ASIEN

Deutsche Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um den Markteintritt oder den Marktausbau in asiatischen Ländern geht. Zu unterschiedlich sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Vergleich zu Deutschland. Was es genau es zu beachten gibt, wie man das Tor zum asiatischen Markt öffnet und die Rahmenbedingungen für nachhaltigen Erfolg und Wachstum schafft, erläuterten vier Anwälte der Allianz Deutscher Wirtschaftsanwälte in Asien (ADWA) bei einer Veranstaltung des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) am vergangenen Montag in Donauwörth.

Wie viele Urlaubstage stehen meinen japanischen Mitarbeitern zu? Welche Arbeitsverträge sind in China zulässig? Kann das Urteil eines deutschen Gerichts auch in Singapur oder Thailand vollstreckt werden? Was hat es eigentlich mit dem Geschäftsführersigel auf sich? Genau um diese und ähnliche Fragen ging es bei der Veranstaltung „Alles was Recht ist – Gesetzliche Rahmenbedingungen in Asien“, die am vergangenen Mittwoch am in Donauwörth stattfand. Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) hatte zusammen mit der Allianz Deutscher Wirtschaftsanwälte in Asien (ADWA) zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die MR PLAN Group aus Donauwörth, ein renommiertes Engineering-Unternehmen zur Optimierung von Wertschöpfungsprozessen, das über breite geschäftliche Erfahrungen und Expertise in China verfügt, hatte sich als Gastgeber für diesen Abend zu Verfügung gestellt.

Michael Heilig, Leiter des BVMW Kreisverbandes Donau-Ries (Marke DONAURIES) in der Wirtschaftsregion Bayern Süd, begrüßte die Teilnehmer mit einer kurzen Vorstellung des BVMW. Anschließend betonte er, wie wichtig es für die Unternehmen sei, sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen in Asien auseinanderzusetzen: „Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, wandte er sich an die Zuhörer und fügte hinzu: „Der Abend ist eine einmalige Chance, um Experten mit gebündeltem Fachwissen über genau dieses Thema sprechen zu hören.“

Vier Fachvorträge zum Thema

Auch Claus R. Mayer, CEO der MR PLAN Group, begrüßte die Gäste und stellte kurz sein Unternehmen vor, ehe er von den Erfahrungen der MR PLAN Group berichtete, die im Ausland auch schon die ein oder andere rechtliche Hürde zu meistern hatte. Seine Ausführungen schloss Mayer mit einer persönlichen Erkenntnis ab: „Die besten Verträge sind die, die in der Schublade bleiben.“

Im Anschluss ging es nun an die Fachvorträge. Hierfür waren extra vier ADWA-Anwälte nach Donauwörth gekommen. Alle ADWA-Rechtsanwälte sind deutsche Muttersprachler und verfügen über langjährige Berufserfahrung, haben ihren Lebensmittelpunkt im jeweiligen asiatischen Land und bieten besondere Expertise im internationalen Wirtschaftsverkehr.

Den Anfang machte Rechtsanwalt Rainer Burkardt. Er ist Gründungsmitglied von ADWA und vertritt das Netzwerk in China. In Shanghai ist er Gründer und Mitinhaber der Kanzlei Burkardt & Partner. Seit 1997 lebt und arbeitet er in China und gehört dort zu den wenigen ausländischen Anwälten mit einer langjährigen Berufs- und Beratungserfahrung. In seinem Vortrag referierte Burkardt über das „Arbeitsrecht in China“. Er erläuterte unter anderem, wie Arbeitsverträge in China funktionieren, welche Arten von Verträgen möglich sind und welchen wichtigen Stellenwert Kommunikation in China einnimmt.

Der zweite Fachvortrag des Abends kam von Michael A. Müller, der ebenfalls Gründungsmitglied von ADWA ist und das Netzwerk in Japan vertritt. Er ist Gründer und Mitinhaber der Kanzlei Mueller Foreign Law Office. In seinem Vortrag ging es um das Thema „Distributor, Tochtergesellschaft oder Joint Venture?“. In seinem Vortrag ging es unter anderem darum, welche Geschäftsform am besten gewählt werden sollte und welcher Gerichtsstand die beste Ausgangslage für die eigenen Zwecke bietet.

Den dritten Fachvortrag an diesem Abend übernahm Joachim Nowak. Auch er ist Gründungsmitglied von ADWA und vertritt das Netzwerk in Korea. Er ist der dienstälteste deutsche Rechtsanwalt in Korea und hat das europäische, insbesondere das deutschsprachige D-A-CH-Geschäft der Kanzlei Hwang Mok Park-HMP Law maßgeblich aufgebaut. Sein Vortrag befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Compliance in Asien“. In seinen Ausführungen erläuterte er, welch großes Hindernis fehlende Sprachkenntnisse, ein fehlendes Verständnis der Kultur und die riesige räumliche Trennung für Unternehmen darstellen können. Besonders ging er hierbei auf das Geschäftsführersigel ein, das im asiatischen Raum soviel Gewicht hat, wie eine Blankounterschrift. Zum Abschluss seines Vortrags betonte er nochmals, wie wichtig es sei, sich mit den jeweiligen Gepflogenheiten eines Landes vertraut zu machen und sich Unterstützung von jemandem zu holen, der sich auskennt.

Der letzte Fachvortrag der Veranstaltung zum Thema „Vollstreckungsrecht und Alternativen“ kam von Dr. Andreas Respondek. Als Gründungsmitglied von ADWA vertritt er das Netzwerk in Singapur und Thailand. Er ist Gründer und Mitinhaber der Kanzlei Respondek & Fan Pte Ltd. in Singapur und Respondek & Fan Ltd. in Bangkok. Er erläuterte, dass es immer wichtiger werde sich mit Vollstreckungsrecht und den Alternativen auseinanderzusetzen, da sich die Zahlungsmoral stetig verschlechtere. Er wies vor allem daraufhin, dass man sich im asiatischen Raum schon mal kreative Alternativen suchen müsse. Sozialer Druck sei dort manchmal ein besseres Mittel, um Zahlungen einzufordern, als ein Vollstreckungstitel.

In der anschließenden Diskussion konnten die Teilnehmer noch Fragen an die vier ADWA-Anwälte stellen und so vom geballten Fachwissen der Experten profitieren.

Quelle:

MR PLAN Press Release 29 March 2018

 

 


MT MECHATRONICS MIT GROSSER PRÄZISIONSANLAGE FÜR ARIANE 6-STARTPLATZ IN KOUROU BEAUFTRAG

Der Bau der neuen Startanlagen für die Ariane 6-Trägerrakete in Kourou, Französisch-Guayana, läuft auf Hochtouren. MT Mechatronics ist maßgeblich beteiligt und konnte jetzt die ArianeGroup im europäischen Wettbewerb um eine große Präzisionsanlage für das Mechanical Ground Support Equipment MGSE überzeugen.

Dabei handelt es sich um eine Ausrichtungsplattform für die End-Integration (EFF, ESR Finishing Facility) der P120-Booster am Startplatz. Die technische Herausforderung bei diesem EFF-Dock genannten Projekt ist keine geringere, als die 226 Tonnen Last des Raketenmotors mit seinen Paletten mit hoher Präzision zu positionieren, bevor er mit dem Zentralkörper der Rakete auf dem Starttisch, ebenfalls aus dem Hause MT Mechatronics, verbaut wird. Der 800 Tonnen schwere Starttisch wurde bereits nach Kourou geliefert, wie auch die ersten Mastteile für den Versorgungsturm.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem anspruchsvollen Auftrag den Ausbau des Produktsegments MGSE weiter vorantreiben können. Er untermauert unsere Strategie, die Erfahrung aus dem Hochpräzisions-Engineering für Antennen und Teleskope jetzt auch für die komplexen Anlagen zum Handling von Weltraumsystemen am Boden einzusetzen“, sagt Lutz Stenvers, Geschäftsführer der MT Mechatronics.

Zunächst geht es für die Mainzer Ingenieure bei diesem neuen Auftrag darum, das technische Konzept zu verbessern und weiteres Einsparpotenzial zu identifizieren. Danach folgt die Fertigung des optimierten EFF-Docks mit Übergabe und Inbetriebnahme der Großanlage in Kourou im Juli 2019.

Der neue, im Aufbau befindliche Startplatz für die Ariane 6, die ab 2020 starten soll, heißt ELA4 (l'Ensemble de Lancement Ariane Nr. 4). Die zukünftige europäische Trägerrakete wird im Vergleich zum Vorgängermodell horizontal zusammengebaut. Das spart sowohl Kosten als auch Zeit bei der Integration. Die Rakete wird erst direkt am Startplatz in einem 90 Meter hohen und 8000 Tonnen schweren mobilen Gebäude auf Schienen aufgerichtet, das kurz vor dem Start weggerollt wird.

Quelle:

MT Aerospace Press Release 28 March 2018

 

 

 

Großauftrag aus Australien - Rheinmetall liefert Artilleriemunition

Die australischen Streitkräfte beschaffen Artilleriemunition von Rheinmetall. Die Australian Defence Force wird von einem Team aus den Firmen NIOA, Rheinmetall Waffe Munition, Rheinmetall Denel Munition, Nitrochemie und Junghans Defence im Projekt „Land 17 Phase 1C.2 Future Artillery Ammunition“ verschiedene Geschosstypen der Rheinmetall Assegai-Familie sowie Zünder und Treibladungen erhalten. Ein erster Teil der Qualifikationsmenge wird bereits im laufenden Jahr geliefert, eine zweite Teillieferung erfolgt 2019. Nach erfolgreicher Qualifizierung beschafft Australien zudem einen Einsatzvorrat.

Der Wert des Auftrags, der die Lieferungen der Qualifikationsmenge und des Einsatzvorrats umfasst und der Ende des vergangenen Jahres erteilt wurde, liegt bei über 100 Mio AUD (ca. 65 MioEUR). Nach erfolgreicher Qualifikation wird eine erste fünf Jahre lange Versorgungsphase ausgelöst mit mehreren Optionen für jeweils weitere Fünf-Jahres-Phasen. Der Gesamtwert liegt damit im dreistelligen Millionen-AUD-Bereich.

Der jetzt erteilte Auftrag ist für Rheinmetall in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg. So kann sich das Unternehmen für die nächsten Jahre als alleiniger Lieferant für Artilleriemunition in Australien etablieren. Zudem gelang es erstmals, die Assegai-Familie auf der Feldhaubitze M777A2 zu platzieren. Diese wird unter anderem auch von den kanadischen und US-Streitkräften genutzt.

Die Auslieferung der Munition erfolgt über Rheinmetalls Partner NIOA. Die in Brisbane beheimatete Firma ist einer der größten Zulieferer für Munition und Waffensystemen für die australischen Streit- und Sicherheitskräfte. NIOA kooperiert auch in anderen Projekten seit Jahrzehnten eng mit Rheinmetall. Erst Anfang Mai 2017 wurde NIOA Mitglied in Rheinmetalls Land400-Team.

In der vergangenen Woche erst hatte die australische Regierung die Auswahl-entscheidung zur Beschaffung des Radspähpanzers Boxer von Rheinmetall im Projekt Land400 Phase 2 bekannt gegeben. Eine entsprechende vertragliche Vereinbarung vorausgesetzt, wird der Auftragswert für das deutsche Technologieunternehmen bei über 2 Mrd EUR liegen. Insgesamt sollen 211 Radspähpanzer Combat Reconnaissance Vehicle (CRV) für die australischen Streitkräfte produziert werden.

Quelle:

Rheinmetall Press Release 21 March 2018

 

 

 

Rolls-Royce joins Boeing and Singapore Airlines to celebrate delivery of first Boeing 787-10 Dreamliner

Rolls-Royce today joined Boeing and Singapore Airlines to celebrate the delivery of the first Boeing 787-10 Dreamliner, powered by Trent 1000 engines.

Goh Choon Phong, CEO, Singapore Airlines, Kevin McAllister, President and CEO of Boeing Commercial Airplanes, and Dominic Horwood, Director – Customers and Services, Civil Aerospace, Rolls-Royce, attended a formal aircraft handover ceremony at Boeing’s facility in North Charleston, South Carolina, USA.

The aircraft is powered by the latest version of the Trent 1000, the Trent 1000 TEN (Thrust, Efficiency and New Technology), which incorporates new technologies and delivers higher thrust as well as increased efficiency. The engine contributes to the Dreamliner achieving 20 per cent greater efficiency than the aircraft it replaces, as well as halving the noise footprint of previous-generation aircraft.

The ceremony marks a significant milestone for Rolls-Royce as it continues to support the Dreamliner. The Trent 1000 has powered both the first test flight and entry into service of every version of the aircraft - the 787-8, 787-9 and 787-10.

Goh Choon Phong said: “It is an honour for us to be the world’s first airline to take delivery of this amazing aircraft. The 787-10 is indeed a magnificent piece of engineering and truly a work of art. It will be an important element in our overall growth strategy, enabling us to expand our network and strengthen our operations.”

Kevin McAllister said: “This is a big day for all of us at Boeing and for our global supplier partners. We are thrilled to deliver the first 787-10 Dreamliner to Singapore Airlines, one of the world's leading carriers. And we are honored by Singapore's partnership and trust, as reflected by their repeated orders for the Dreamliner.”

Dominic Horwood, said: “We are very proud to have worked with Singapore Airlines and Boeing to deliver the engines for the latest version of the 787 Dreamliner. Today marks another important step forward in our relationship with two highly valued partners and we are excited to once again be celebrating an historic moment for this aircraft.”

Trent 1000 – incredible engineering by numbers:

·        The front fan sucks in up to 1.3 tonnes of air every second at take-off

·        High pressure turbine blades inside the engine rotate at 12,500 rpm, with their tips reaching 1,200mph – nearly twice the speed of sound

·        At take off each of the engine’s high-pressure turbine blades generates around 800 horsepower - similar to the power produced by a Formula One racing car

·        At full power, air leaves the nozzle at the back of the engine travelling at almost 1000mph

Quelle:

Rolls-Royce Press Release 26 March 2018

 

 

 

Airbus Aerial Awarded “Biggest Impact” Among the Top 10 Innovative Technology Companies in Georgia

Yesterday, Airbus Aerial won the Top 10 Innovative Technology Companies “Biggest Impact” award at the Technology Association of Georgia’s annual technology conference, The Summit. The event draws technology leaders from around the state to share, learn and network at the Cobb Galleria Centre, where Aerial President Jesse Kallman presented a 3 minute lighting talk about the innovative work his team is doing during the program on Tuesday, March 20. This opportunity came after being chosen as one of Georgia’s Top 10 Most Innovative Companies in early March, which is awarded to companies showing the highest degree of innovation, the broadest scope and financial impact of their innovations and the greatest effect of such innovation in promoting Georgia’s technology industry throughout the U.S. and globally.

 After all 10 groups presented to the 1,400 attendees, the audience voted for the company making the “Biggest Impact” in innovation. Airbus Aerial was chosen, and we are excited to have been selected from the impressive group of innovators at The Summit. Operating with a team of 21 in Atlanta’s Ponce City Market, our group of software development, flight operations, sales, product and marketing are proud to celebrate this win together.

Quelle:

Airbus

 

 

 

Betriebsratswahlen bei Sunexpress

Auf einer Betriebsversammlung bei Sunexpress Deutschland, an der neben den Piloten auch Kabinenkollegen teilgenommen haben, wählten die Mitarbeiter am Montag, den 19.03.2018 in Frankfurt einen dreiköpfigen Wahlvorstand, der eine Betriebsratswahl bei der Airline einleiten wird.

 

„Nach der Neuwahl der Tarifkommission bei Ryanair und der Konstitution einer Tarifkommission bei Germania, wird nun auch die mitbestimmungsfreie Zeit bei einer weiteren Airline bald zu Ende gehen. Das Sunexpress-Management wird sich grundlegenden Arbeitnehmerrechten, die in quasi allen deutschen Betrieben zu recht längst ein akzeptierter Standard sind, nicht länger entziehen können.“, so Markus Wahl, Sprecher der VC.


„Mit der Entscheidung für eine Betriebsratswahl setzen die Mitarbeiter der Sunexpress ein deutliches Zeichen, dass sie in Zukunft gemeinsam für ihre Arbeitsbedingungen gegenüber dem Arbeitgeber auftreten werden. Wir gehen davon aus, dass das Sunexpress-Management die Betriebsratswahl voll unterstützen und, wie es in Deutschland Gang und Gäbe ist, die Arbeitnehmervertretung vollständig akzeptiert.“, so Wahl weiter.

Quelle:

Vereinigung Cockpit Press Release 21 March 2018

 

 

 

TRAINICO ist neues Mitglied in der Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen (VDF) e.V.

Seit dem 01. Januar 2018 ist die TRAINICO GmbH offizielles Mitglied in der Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen (VDF) e.V. In dem Netzwerk tauschen sich die Mitglieder über aktuelle Entwicklungen, die für Dienstleister an Flughäfen relevant sind, aus. TRAINICO wird sein fundiertes, vielfältiges Know-how zum Thema Fachkräftesicherung und Personalentwicklung in der Luftfahrt in die Diskussion einbringen. 

Die Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V., mit Sitz in Stuttgart, ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Personen und Institutionen, die Dienstleistungen aller Art an Flughäfen entweder unmittelbar erbringen oder mit ihrer Tätigkeit dazu beitragen, dass Dienstleistungen an den Flughäfen erbracht werden können. Themenschwerpunkt des Vereins ist die Infrastruktureinrichtung des Flughafens als solches sowie die deren Betrieb bestimmenden internationalen und nationalen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sowie die lokalen Vorschriften.

Ralf Kendzia, Geschäftsführender Gesellschafter der TRAINICO, begrüßt die Möglichkeiten, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben und beschreibt die Zielsetzung für TRAINICO:

„Mit der Mitgliedschaft im VDF e.V. möchten wir das Thema Fachkräftesicherung und Personalentwicklung in der Luftfahrt stärker in den Fokus der Unternehmen rücken. Es gilt den absehbaren Fachkräfteengpässen an den Flughäfen rechtzeitig durch geeignete Lösungsansätze in der Aus- und Weiterbildung der bestehenden Mitarbeiterschaft sowie durch den Ausbau von Personalkapazitäten entgegenzuwirken. Zudem möchten wir im Erfahrungsaustausch mit den Netzwerkpartnern das eigene Bildungs- und Dienstleistungsangebot optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen schärfen und erweitern. TRAINICO freut sich über den Beitritt, schätzt das Potential der Mitglieder und sieht sich als kompetenter Partner und Mitstreiter, wenn es gilt, die Zukunft der Luftfahrt gemeinsam zu gestalten.“

Quelle:
TRAINICO

 

 

 

Arconic Completes Early Redemption of 5.72% Notes Due 2019

Arconic Inc. (“Arconic” or the “Company”) (NYSE: ARNC) announced today that it has completed the previously indicated early redemption of all of its 5.72% Notes due 2019 (the “Notes”) in the aggregate principal amount of $500,001,000. Holders of the Notes were paid $1033.60 per $1,000.00 aggregate principal amount of the Notes, or an aggregate of $516.8 million, plus accrued and unpaid interest up to, but not including, the redemption date.

Quelle:

ARCONIC Press Release 07 March 2018

 

 


Arconic Board Approves Quarterly Dividends

The Board of Directors of Arconic (NYSE: ARNC) today declared (a) a dividend of 6 cents per share on the outstanding Common Stock of the Company, payable on May 25, 2018, to the holders of record of the Common Stock at the close of business on May 4, 2018; and (b) a dividend of 93.75 cents per share on Arconic’s $3.75 Cumulative Preferred Stock (“Class A Stock”) payable on April 1, 2018 to the holders of record of the Class A Stock at the close of business on March 9, 2018.

Quelle:

ARCONIC Press Release 15 February 2018

 

 

 

U.S. and Republic of Korea Officials Celebrate Debut of the Republic of Korea's First F-35A

Republic of Korea and U.S. government leaders celebrated the public debut or 'roll out' of the first Republic of Korea Air Force (ROKAF) F-35A Lightning II at the Lockheed Martin (NYSE: LMT) Fort Worth production facility today. The event marks a major F-35 program milestone, strengthening national defense and global partnerships.

"Today is a truly meaningful day as we celebrate the roll-out of ROKAF's first F-35A, the world's best fighter jet, which will secure the sovereign airspace of the Republic of Korea," the Republic of Korea's Minister of Defense Song Young-moo said in a previously recorded message. "The deployment of the F-35 will serve as momentum to enhance the combined operations of the ROK-U.S. Air Forces, and advance ROKAF's support capabilities for ground operations."

The ceremony was attended by more than 450 guests, including five members of the Republic of Korea National Assembly Defense Committee, as well as Suh, Choo-suk, vice minister of National Defense; and Lt. Gen. Lee, Seong-yong, vice chief of staff of the ROKAF.

"This is a major step forward for our F-35 Enterprise and our ROKAF partners as we deliver Korea's first F-35, the first of six F-35 aircraft that will be delivered this year," said Vice Adm. Mat Winter, F-35 Program Executive Officer. "The F-35A is a game-changing capability that will enable the South Korean Forces to operate side-by-side with our U.S. Forces in protecting your nation's homeland. I extend my personal congratulations to the combined government and industry team in achieving this milestone."

U.S. officials in attendance included Ellen Lord, undersecretary of defense for Acquisition and Sustainment; Heidi Grant, deputy undersecretary of the Air Force for International Affairs; Vice Adm. Mat Winter, F-35 Program Executive Officer; U.S. Sen. John Cornyn, U.S. Rep. Kay Granger, and U.S. Rep. Marc Veasey.

"We are proud to support the Republic of Korea with the unrivalled 5th Generation F-35," said Marillyn Hewson, Lockheed Martin chairman, president and CEO. "We know that it will be a symbol of strength reminding us all that when we partner together, our nations are safer, our people are more secure, and our future is brighter."

The Republic of Korea's F-35 program of record calls for 40 F-35A aircraft acquired through the U.S. government's Foreign Military Sales program and to be built at Lockheed Martin in Fort Worth, Texas. The first aircraft will be delivered to Luke Air Force Base, Arizona, where ROKAF pilots and maintainers will begin training. F-35s will arrive in country in 2019 to the Republic of Korea's main operational base at Cheongju.

The F-35 is the most advanced, survivable and connected fighter aircraft in the world. The F-35's ability to collect, analyze and share data is a powerful force multiplier enhancing all airborne, surface and ground-based assets in the battlespace and enabling men and women in uniform to execute their mission and come home safe. To date, Lockheed Martin has delivered more than 280 F-35s, trained more than 580 pilots and 5,600 maintainers, and the F-35 fleet has surpassed more than 130,000 cumulative flight hours.

Quelle:

Lockheed Martin Press Release 28 March 2018

 

 

 

Flugzeug – Branche startet wieder durch

Mit einem umfassenden Angebot aus der Allgemeinen Luftfahrt geht die 26. AERO von 18. bis 21. April 2018 mit 630 Ausstellern aus 38 Ländern an den Start: Als weitere fachliche Attraktion sind die Fachbesucher erstmals auf eine Flight Simulator Area für professionelles Pilotentraining eingeladen. Bei der Internationalen Luftfahrtmesse stehen die unterschiedlichsten Luftfahrzeuge im Mittelpunkt: Von Ultraleicht-Flugzeugen, über Reiseflugzeuge, Hubschrauber bis hin zu Business-Jets reicht die Palette am Bodensee. Im Flugangebot auch dabei sind unbemannte zivile Drohnen, die in der Luftfahrt eine immer größere Rolle spielen. Einen ständig wachsenden Stellenwert nimmt auch die e-flight-expo mit elektrogetriebenen Maschinen ein.

Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Roland Bosch sehen der 26. AERO optimistisch entgegen. „Als Reaktion auf die immer größere Bedeutung der Elektromobilität wird auch die e-flight-expo auf der AERO weiter wachsen“, beurteilt Roland Bosch die Situation im Vorfeld der Messe. Die Allgemeine Luftfahrt umfasst die zivile Luftfahrt, ohne Linien- und Charterverkehr, auch die Militärluftfahrt gehört nicht dazu. Allein im Gebiet der Europäischen Union sind mehr als 200 000 Motor-, Ultraleicht- und Segelflugzeuge registriert. In Deutschland waren es 2017 beispielsweise insgesamt 6 527 einmotorige Flugzeuge unter zwei Tonnen in der Echo-Klasse und 3 528 Motorsegler, dazu kommen 4 133 ultraleichte Flugzeuge und 594 ultraleichte Tragschrauber.

Die AERO 2018 bietet die umfassende aviatische Vielfalt: Von der zivilen Drohne über Segelflugzeuge, Ultraleichte, ein- und mehrmotorige Flugzeuge mit Kolbenmotor, Hubschrauber, Gyrocopter und Turboprops bis hin zu Jets ist alles zu sehen. Neue Flugmotoren, zukunftstaugliche Avionik, Dienstleistungen und Zubehör rund ums Fliegen sind weitere Schwerpunkte auf der AERO, ebenso wie Angebote zur Pilotenausbildung und Informationen über weitere Berufsmöglichkeiten in der Allgemeinen Luftfahrt.

Die etablierten Hersteller klassischer Motorflugzeuge zeigen am Bodensee die Palette ihrer Maschinen, angefangen von der Kolbenmotor-Ein- oder Zweimot bis hin zu Turboprops. Zudem sind die neuen Modelljahrgänge bewährter Echo-Klasse-Maschinen etwa bei Cirrus Aircraft, Piper, Pipistrel, Vulcanair, Robin und weiteren Herstellern zu sehen. Nirgendwo ist die Bandbreite der unterschiedlichen Luftfahrzeuge größer als bei den Ultraleichten: Segelflugzeuge, Motorflugzeuge sowie Tragschrauber – in Deutschland gehören seit 2017 auch Helikopter dazu. Der Trend zu ultraleichten Gyrocoptern ist ebenfalls ungebrochen.

Flugzeuge für Geschäftsreisen bilden ebenfalls einen Schwerpunkt der AERO. Kolbenmotor-Flugzeuge, aber vor allem Turboprops und Jets sind präsent. Durch die Erlaubnis der EASA vom vergangenen Jahr, Turbinen-Singles für den kommerziellen Luftverkehr nun auch im Instrumentenflugbetrieb zuzulassen, können sich die Hersteller dieser einmotorigen Flugzeuge mit Propellerturbine über steigende Bestellungen freuen.

Die weiter expandierende e-flight-expo mit alternativen Antriebskonzepten findet erneut in einer eigenen Halle statt. Konzerne wie Siemens, Bell Helicopter oder Boeing und auch immer mehr Start-ups beschäftigen sich mit der Entwicklung senkrechtstartender Elektroflugprojekte. Zum ersten Mal gibt es 2018 auf der AERO die neue Flight Simulator Area. Hier dreht sich alles ums Thema Flugsimulation, sowohl im Bereich des professionellen Pilotentrainings, aber auch für alle Interessenten, die ausprobieren wollen, wie sich das Steuern eines Flugzeugs oder Hubschraubers anfühlt um sich so einen Eindruck über ein potenzielles Cockpit-Dasein zu verschaffen.

Mit dem Sonderbereich Helicopter Hangar wird den Drehflüglern eine größere Bedeutung eingeräumt. Der Deutsche Hubschrauber Verband DHV wird mit mehreren Fachvorträgen die Rolle des Helikopters als bedeutendes Arbeitsgerät der Luftfahrt hervorheben. Zu sehen sind ein- und mehrmotorige Hubschrauber mit Kolbenmotor oder Turbinenantrieb aus den Bereichen Schulung, Luftrettung und Arbeitsflug. Die AERO beginnt am 18. April und dauert bis 21. April 2018. 

Quelle:
AERO